Manchmal geschehen im Leben Dinge, die uns überfordern und deren Sinn wir nicht verstehen. Unsere erste Reaktion ist oft Enttäuschung und Widerstand. Jahrelang leben wir in der Vergangenheit und haben Angst, einen Schritt nach vorn zu machen. Wir fürchten uns, den Lauf der Ereignisse anzunehmen, weil sie nicht mit unserer Vorstellung von einem glücklichen Leben übereinstimmen. Warum geschieht das, was hält uns auf unserem Weg zurück und wie können wir so leben, dass alles zu unserem Besten wirkt? Damit befassen sich die Exerzitien für Frauen mit dem Titel „Maria – Jüngerin ihres Sohnes“, die vom 23. bis 25. Januar im diözesanen Exerzitienhaus Fides et ratio in Shchuchinsk stattfinden werden. Die Exerzitien werden geleitet von: s. Anastasis Omelchenko ISMM, s. Kazimiera Wanat CSFN, o. Lucjan Pocałuń.












