Gedanken aus dem "Tagebuch" der hl. Faustina
Dienstag 11 August 2026
Betrachtung im Alltag
Mein Geist ist mit Gott; mein Inneres ist voll von Gott, deshalb suche ich ihn nicht außerhalb von mir. Er, der Herr, durchdringt meine Seele, so wie die Sonne klares Glas durchdringt. Im Schoß meiner Mutter war ich mit ihr nicht so innig verbunden wie mit meinem Gott. Dort war kein Bewusstsein, hier aber ist die Fülle der Wirklichkeit und des Bewusstseins der Vereinigung (TB 883).















