Gedanken aus dem "Tagebuch" der hl. Faustina
Samstag 21 Februar 2026
Glaube, Hoffnung, Liebe
Ich fühle, dass mich nichts vom Herrn trennen kann, weder der Himmel noch die Erde, weder die Gegenwart noch die Zukunft. Alles kann sich verändern, aber die Liebe niemals, niemals; sie ist immer dieselbe. Er, der unendliche Herrscher, tut mir seinen Willen kund, damit ich ihn besonders liebe (TB 947).















