Gedanken aus dem "Tagebuch" der hl. Faustina
Montag 9 Februar 2026
Glaube, Hoffnung, Liebe
O nicht erschaffene Schönheit, wer dich nur einmal erkennt, der kann nichts anderes lieben. Ich fühle den unendlichen Abgrund meiner Seele, den nichts auszufüllen vermag, nur Gott allein. Ich fühle, dass ich in ihm versinke wie ein Sandkorn im bodenlosen Ozean (TB 343).















