Gedanken aus dem "Tagebuch" der hl. Faustina
Donnerstag 27 August 2026
Betrachtung im Alltag
Am Anfang gibt Gott sich zu erkennen als Heiligkeit, Gerechtigkeit, Güte - also als Barmherzigkeit. Die Seele erkennt nicht alles auf einmal, aber in einzelnen Erleuchtungen bzw. Annäherungen Gottes. Diese dauern nicht lange an, denn solches Licht wäre nicht zu ertragen (...). Das Licht, von dem die Seele berührt worden ist, lebt in ihr und nichts kann es betäuben oder verdunkeln. Der Schimmer der Erkenntnis Gottes zieht die Seele an und entfacht die Liebe zu ihm (TB 95).















