Archiv mit Nachrichten

Am 27. Juli beginnt die Novene vor dem Patronatsfest der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit, das am 5. August stattfindet. In der Zeit der Novene wird der Rosenkranz zur Mutter Gottes der Barmherzigkeit, in dem wir Maria bitten, uns vor unseren Feinden zu schützen, uns in der Stunde unseres Todes aufzunehmen und für uns bei ihrem Sohn Barmherzigkeit zu erbitten gesungen oder gesprochen. In der Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina wird die Novene an Werktagen um 19.00 Uhr und an Sonntagen um 18.30 Uhr gebetet.  Der Text des Rosenkranzes zur Mutter Gottes der Barmherzigkeit.

„Du bist die Braut Jesu Christi” – diese Worte hören 4 Schwestern aus der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit von Bischof Jan Zając, der am 2. August um 10.30 Uhr die Zeremonien der ewigen Gelübde in der Kapelle mit dem Gnadenbild des Barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki leiten wird. Die Gelübde der Keuschheit, der Armut und des Gehorsams legen die Schwestern vor der Generaloberin Mutter Petra Kowalczyk ab. An den Feierlichkeiten nehmen nicht nur Schwestern aus vielen Klöstern der Kongregation teil, sondern auch Priester, Familien, Verwandte und Freunde. Das ewige Gelübde ist eines der wichtigsten Ereignisse im Leben der Schwestern, der Kongregation und in der Kirche: die Vermählung zwischen Gott und dem Menschen.

 

Am 1. August 2020 um 10.00 Uhr legen 4 Schwestern aus der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit  in Krakau-Lagiewniki in der Gegenwart der Generaloberin M. Petra Kowalczyk ihr erstes Gelübde ab. Die Zeremonien in der Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina leitet Bruder Zbigniew Bielas. Zu den Feierlichkeiten sind die Schwestern aus vielen Klöstern der Kongregation sowie die Familien der Schwestern eingeladen. Die Schwester legen drei Gelübde ab: der Keuschheit, Armut und des Gehorsams, zunächst für ein Jahr. Dann erneuern sie diese für fünf Jahre bis sie danach ihr ewiges Gelübde ablegen.

Der 1. August markiert den 95. Jahrestag des Eintritts von Helena Kowalska, die weltweit unter ihrem religiösen Namen der Heiligen Schwester Faustina bekannt ist, in die Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit. Trotz klaren Hinweises Jesu, dass sie nach Warschau fahren soll, um dort ins Kloster einzutreten, war der Weg der Erfüllung ihrer Berufung gar nicht einfach. Wie sie in ihrem „Tagebuch“ schrieb, klopfte sie an die Türen vieler Klöster, wurde aber nirgends angenommen. Erst im Kloster an der Żytnia-Straße in Warschau erhielt sie die Erlaubnis einzutreten. Dennoch arbeitete sie zunächst ein Jahr lang als Haushaltshilfe, um eine bescheidene Mitgift zu verdienen. Schließlich überquerte sie am 1. August 1925 die Schwelle zur Klausur und schrieb in ihrem „Tagebuch“: „Ich war überglücklich, ich hatte den Eindruck, ins Paradiesleben eingetreten zu sein. Ein einziges Dankgebet entrang sich meinem Herzen“ (TB 17). Sie verbrachte 13 Jahre in verschiedenen Klöstern der Kongregation und erfüllte einfachen Pflichten während sie gleichzeitig ein tiefes spirituelles Leben führte. Jesus beauftragte sie mit der prophetischen Mission, die der Welt die biblische Wahrheit von der barmherzigen Liebe Gottes zu jedem Menschen erinnern soll und rief sie auf, diese Wahrheit durch das Zeugnis ihres Lebens, ihre Taten, Worte und ihr Gebet  zu verkünden.

Der 31. Juli ist im liturgischen Kalender der Erinnerungstag des Heiligen Ignatius von Loyola, Gründer des Jesuitenordens und einer der Schutzheiligen der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit, die in ihrer Geschichte von der ignatianischen Spiritualität Gebrauch machte. Die Heilige Schwester Faustina erwähnt diesen Heiligen in ihrem „Tagebuch“ zwei Mal, im Kontext des Gehorsamsgelübdes und der Vision, die sie 1935 hatte: „Fest des Heiligen Ignatius – ich betete innig zu diesem Heiligen und machte ihm Vorwürfe, dass er auf mich schauen kann, ohne mir in derartig wichtigen Dingen zu Hilfe zu kommen, nämlich bei der Erfüllung des Gotteswillens. Ich sagt zu diesem Heiligen: „Du, unser Schutzheiliger, Du warst in Glut der Liebe und des Eifers um Gottes größeres Lob entbrannt, ich bitte Dich demütigst, hilf mir, die Absichten Gottes zu erfüllen.“ Das war während der heiligen Messe. Plötzlich erblickte ich an der linken Seite des Altars den Heiligen Ignatius mit einem großen Buch in der Hand. Er sagte zu mir: „Meine Tochter, ich bin nicht gleichgültig deinem Anliegen gegenüber, die Regel lässt sich auch in dieser Ordensgemeinschaft anwenden.“ Er zeigt auf das Buch und entschwand. Ich freute mich außerordentlich, dass die Heiligen so sehr an uns denken, wie auch über den engen Kontakt mit ihnen. O Güte Gottes, wie schön ist die innere Welt, dass wir schon hier auf Erden mit den Heiligen Umgang pflegen! Den ganzen Tag empfand ich die Nähe des mit so teuren Schutzheiligen.“

Am 31. Juli 2020 findet im Kloster der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki die Einkleidung einer Postulantin aus der Tschechischen Republik statt. Die Postulantin erhält nach zehn Monaten im Kloster, einen neuen Namen und ihr Ordensgewand (ein schwarzes Kleid und einen weißen Schleier) und beginnt nun das zweijährige Noviziat, nach dem die ersten Gelübde abgelegt werden. Die Einkleidung findet in der Klausur statt. Die Heilige Messe (11.00 Uhr) wird in der Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina zelebriert.

Am 22. Juli 2020 findet im nationalen Sanktuarium des Hl. Johannes Paul II. in Washington der „Abend mit dem barmherzigen Jesus“ virtuell statt, da das Sanktuarium aufgrund der Pandemie immer noch geschlossen bleibt. Der Abend wird von Schwestern aus der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Washington geleitet. Im Programm steht eine Konferenz über Vertrauen, die von Schwester Confia gehalten wird, und die Anbetung wird durch Mike Tenney musikalisch begleitet. Das Treffen beginnt um 19.00 Uhr vor dem Bild des barmherzigen Jesus mit dem Barmherzigkeitsrosenkranz. Es wird auch die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen. Hier geht es zur Übertragung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/1221974838170055/

 

Am 22. Juli feiern wir in der Liturgie das Fest der hl. Maria Magdalena, welche die Patronin der guten Umkehr ist. Seit den Anfängen der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit nimmt sie die Mädchen und Frauen, die einer moralischen Erneuerung bedürfen und von den Schwestern betreut werden in ihre Obhut. Die Darstellungen der Heiligen befinden sich in vielen Klöstern der Kongregation. In der Klosterkapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina im Heiligtum in Krakau-Lagiewniki befindet sich ihre Figur im Hauptaltar, der der Mutter Gottes der Barmherzigkeit gewidmet ist.

Im Juli wird während der Abendandachten in allen Kapellen der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit die Litanei vom kostbaren Blut Jesu gesungen oder gesprochen.  Die Betrachtung der Litanei-Anrufe hilft dabei, den Preis der Barmherzigkeit Gottes  besser zu erkennen, die wir täglich erfahren. Im Heiligtum in Krakau-Lagiewniki finden die Juliandachten täglich um 19.00 Uhr (außer an Donnerstagen) statt. Dank der On-line-Übertragung sind diese auch auf der Internetseite: www.faustyna.pl zu verfolgen.

Menschen aus vielen Ländern der Welt, die an dem Werk des „Ständigen Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes” teilnehmen, beten nicht nur für eigene Anliegen, sondern auch für „Erbarmen für uns und für die ganze Welt“. Das besondere Anliegen für den Monat Juli sind sichere Ferien für alle Urlauber und das Nutzen der Zeit für das geistige Wachstum im Vertrauen zu Gott und in dem Reichtum der Barmherzigkeit gegenüber den Menschen. Das Werk des „Ständigen Rosenkranz” ist die Antwort auf die Bitte Jesu, ständig um „Barmherzigkeit für uns und für die ganze Welt” zu flehen. Es wird von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit auf der Seite www.faustyna.pl seit 2011 geleitet. An dem Gebet kann jeder Internetnutzer teilnehmen, der das kurze Anmeldeformular ausfüllt und dich deklariert, mindestens einmal den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, den Jesus der Heiligen Schwester Faustina diktierte, zu beten.

 

Am 16. Juli 2020 startet in Częstochowa die XVIII Wielkopolska-Pilgerreise „Von Barmherzigkeit zu Barmherzigkeit“, die zur Hauptstad des Kultes der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki führt. Sie wird durch das Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Ostrów Wielkopolski organisiert und geht unter dem Motto „Das große Geheimnis des Glaubens“. Aufgrund der Pandemie nehmen diese Jahr wenige Priester und Pilger an ihr Teil. Die Pilger werden am 12. Juli ihr Ziel erreichen. Die Hörer des Radio Rodzina aus der Diözese Kalisz werden geistig mitpilgern.

Die Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit bedankt sich bei allen Personen, die unsere Internetseite www.faustyna.pl unterstützen. Derzeit wird diese in sieben Sprachen gestaltet. Hier kann man sich allen Werken der Barmherzigkeit (besonders dem Gebet „Barmherzigkeitsrosenkranz für die Sterbenden”) anschließen sowie auch die On-line-Übertragung aus der Kapelle im Heiligtum in Krakau-Lagiewniki empfangen. Dank der apostolischen Arbeit, dem Engagement und der finanziellen Unterstützung verkünden wir der Welt die Botschaft der Barmherzigkeit und leisten den Menschen konkrete Hilfe, die sich in Not befinden. Für diese Unterstützung revanchieren wir uns mit dem Gebet, das wir täglich vor die Barmherzigkeit Gottes durch die Fürsprache der hl. Faustina für alle Wohltäter und Spender bringen.

Aufgrund der andauernden Bedrohung durch die Epidemie wurde die traditionelle Fahrrad-Pilgerfahr im Juli aus Ożarów Mazowiecki zum Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau- Łagiewniki abgesagt. Die Organisatoren der Pilgerfahrt – das Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Ożarów – ermutigen zur individuellen Durchführung der Pilgerfahrt, deren Route durch folgende Orte verläuft: Tarczyn, Grójec, Opoczno, Olkusz, Czerna, Łagiewniki. Details zur Route: http://www.pdmb.waw.pl/program-trasy.html

 

Im Zeitraum 17-19. Juli 2020 finden in der slowakischen Gemeinde Vinné Wochenend-Exerzitien statt, an denen Schwester Pavla aus der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Hrušov teilnehmen wird. Das Programm umfasst: Eucharistie, Konferenzen, Anbetung Jesu im Allerheiligsten Sakrament, Stunde der Barmherzigkeit, Barmherzigkeitsrosenkranz und gemeinsamer Rosenkranz, sowie ein separates Treffen mit Kranken in der Gemeinde.

Am 16. Juli 2020 jährt sich der Sterbejahrestag von Mutter Teresa Rondeau, der Gründerin der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit in Frankreich (Laval) und der Mitgründerin der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit in Polen um 154. Mal. Sie wurde am 6. Oktober 1793 in Laval (Frankreich) geboren. Bei der heiligen Taufe erhielt sie den Namen Thérèse Agathe. Unter dem Einfluss ihres Beichtvaters P. J. Chanon SJ nahm sie die Arbeit mit Büßerinnen auf, also mit Frauen, die einer tiefen moralischen Erneuerung bedurften und ihr Leben ändern wollten. Um sich besser darauf vorzubereiten, reiste sie im Jahre 1818 nach Bordeaux, wo M. Thérèse de Lamourous ein Haus für Büßerinnen führte, das den Namen „Barmherzigkeit“ trug. Nach zweimonatigem Aufenthalt legte sie private Gelübde ab und kehrte nach Laval zurück, um dort zur Gründerin eines neuen, von Bordeaux unabhängigen Werkes zu werden und mit der Zeit auch der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Frankreich. Aus dem Haus der Barmherzigkeit in Laval übernahm M. Teresa Ewa Sułkowska Gräfin Potocka, die Gründerin der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Polen. Mutter Thérèse Rondeau starb am 16. Juli 1886 und wurde in der Gruft im Garten des Anwesens der Kongregation in Laval beigesetzt. Die Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Polen verlieh ihr den Titel einer Mitgründerin.

Am 8. Juli 2020 unterstützt – wie es an jedem achten Tag des Monats üblich ist –  die Gemeinschaft der Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit aus Danzig, Częstochowa und Kalisz mit ihrem Gebet die Ehepaare mit einem Kinderwunsch. Auf der Gebets-Liste befinden sich mehr als 940 Ehepaare aus Polen, Italien, Frankreich und den USA. 476 davon erwarten bereits ein Kind oder freuen sich gerade über diejenigen, die schon zur Welt kamen. Alle Personen, die möchten, dass die Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit aus Danzig, sie mit ihrem Gebet unterstützen oder für andere Paare beten, können die entsprechenden Namen unter folgender Adresse melden: kontakt@modlitwaopotomstwo.pl oder die Fanpage www.modlitwaopotomstwo.pl  dazu nutzen.

Die Gemeinschaft die „Frau ist göttlich”, P. Andrzej Wiecki – der geistige Begleiter,  sowie die Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit in Danzig laden Ehepaare mit einem Kinderwunsch zur Anbetung mit dem Gebet um die Heilung ein, welches am 8. Juli um 19.30 Uhr im Heiligtum der Mutter Gottes in Matemblewo stattfindet. Die zeitgleiche On-line-Übertragung können Sie hier verfolgen: www.modlitwaopotomstwo.pl

Am 6. Juli 2020 jährt sich der Sterbejahrestag von Mutter Teresa Eva Gräfin Potocka, der Gründerin der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit in Polen zum 139. Mal. Ist es eine Kleinigkeit, nur eine Seele zu retten – schrieb sie. Dieser Gedanke begleitete sie in ihrem Leben und in ihrem Werk, das sie für die Betreuung der Frauen und Mädchen gründete, die eine moralische Erneuerung brauchten. Die von ihr gegründete Kongregation schenkte der Kirche und der Welt die hl. Faustina, die große Apostelin der Barmherzigkeit Gottes, die als geistige Mitstifterin anerkannt wurde. Mutter Teresa starb im Schloss in Wilanow. Ihre sterblichen Überreste ruhen in der Gruft der Kongregation auf dem Powazki- Friedhof in Warschau. Nennen wir sie nicht Heilige, denn nur die Kirche hat das Recht, einen solchen Titel zu vergeben – sprach während der Trauermesse P. Zygmunt Golian, ihr Seelenführer – Unsere Bemühungen in der Arbeit, für die sie bereit war, ihr Leben aufzuopfern, beweisen jedoch ihre Heiligkeit. Mehr Informationen über das Leben und Werk von Mutter Teresa Potocka finden Sie hier.

Am 27. Juni 2020 findet im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki das 1. Allgemeinpolnische Treffen der Vereinigung der Apostel der Barmherzigkeit „Faustinum“ statt. Es handelt sich dabei um eine neue Initiative, die sich aus dem Wunsch nach einem jährlichen Treffen von Mitgliedern, Freiwilligen und Formierungsgemeinschaften des „Faustinum“ aus ganz Polen ergibt und ihnen ermöglicht, sich zu formieren und durch gemeinsames Gebet in ihrer Berufung des Apostolats der Barmherzigkeit Gottes bestärkt zu werden. Das Treffen wird auch eine wertvolle Zeit sein, um die Gemeinschaft zu erleben, die durch eine Spiritualität und Mission vereint ist. Es wird einen Gebets- und Bildungscharakter haben.

Das Leitthema des diesjährigen Treffens werden folgende Worte sein: Ein Apostel der Barmherzigkeit Gottes sein. Im Programm: Bibelkonferenz von Priester Dr. Bogdana Zbroja zum Thema „Wer ist ein Apostel Jesu?“, sowie eine Konferenz von Schwester Miriam Janiec ZMBM, der Vorsitzenden des „Faustium“ zum Thema „Was bedeutet es, ein Apostel der Barmherzigkeit Gottes zu sein?“. Darauf folgt die gemeinsame Eucharistie sowie die Anbetung des Allerheiligsten Sakraments mit dem Akt der Anvertrauung des „Faustinum“ der Mutter Gottes. Das Treffen endet mit dem Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit und dem gemeinsamen Beten des Barmherzigkeitsrosenkranzes. Während des gesamten Treffens gelten die Hygienemaßnahmen, die im Zuge der andauernden Epidemie eingeführt wurden.

Der nächste Gebetsabend „22“ in Łagiewniki, also das monatlische Treffen von Jugendlichen im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki, findet am 22. Juni statt. In diesem Jahr treffen sich die jungen Menschen um 19 Uhr zum Lobpreis der Barmherzigkeit Gottes vor dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der Heiligen Schwester Faustina. Diejenigen, die nicht persönlich nach Łagiewniki kommen können, haben die Möglichkeit über die Internetseite www.faustyna.pl teilzunehmen.

Am 22. Juni 2020 findet im nationalen Sanktuarium des Hl. Johannes Paul II. in Washington der „Abend mit dem barmherzigen Jesus“ virtuell statt, da das Sanktuarium aufgrund der Pandemie immer noch geschlossen bleibt. Der Abend wird von Schwestern aus der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Washington geleitet. Der besondere Gast wird der Doktor der Theologie Dan Meola sein, der eine Konferenz darüber halten wird, wie die Gnade Christi unser Leiden in Glaube, Hoffnung und Liebe, die Leben geben, verwandeln kann. Dies wird auch eine persönliche Reflektion seiner eigenen Heilung aus den Wunden verschiedener Beziehungen sein. Das Treffen beginnt um 19.00 Uhr vor dem Bild des barmherzigen Jesus mit dem Barmherzigkeitsrosenkranz. Es wird auch die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen. Die Übertragung erfolgt auch YouTube und Facebook:

https://www.youtube.com/channel/UCFTeh0aaqAA3-nAYAI7K6zA

https://www.facebook.com/JP2Shrine/

Am 21. Juni 2020 findet im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Košice in der Slowakei das nächste Formierungstreffen der Gemeinschaft des Vereins der Apostel der Barmherzigkeit Gottes „Faustinum“ statt. Die Konferenz über die Haltung der Barmherzigkeit im Marias Leben wird Priester Jozef Kacvinsky halten und Schwester Clareta Fečová aus der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Košice wird über die Askese und die Haltung der Barmherzigkeit, sowie über falsche Konzept der Barmherzigkeit sprechen.

Am 18. Juni 2020 findet in der Gemeinde St. Franziskus von Assisi in Detva das nächste Formierungstreffen der Gemeinschaft des Vereins der Apostel der Barmherzigkeit Gottes „Faustinum“ statt. Die Konferenz wird von Priester Artur Ciepielski und Schwester Alžbeta Mikušová aus der Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Košice gehalten. Die Gemeinschaft befindet sich im Stadium der permanenten Formation.

Vimeo Livestream, der amerikanische Anbieter der Online-Übertragungen aus dem Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki auf faustyna.pl gab bekannt, dass ab dem 16. Juni der Browser Internet Explorer nicht mehr unterstützt wird. Diejenigen, die diesen Browser nutzen (auf unserer Seite sind das weniger als 1%), sollten auf einen anderen Browser umsteigen – am besten Chrome.

Als Antwort auf die Nominierung der Salettinerpriester haben die Schwestern aus der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit im Sanktuarium in Krakau- Łagiewniki an der Aktion #Hot16Challenge2 teilgenommen. Gemäß der Regeln der Aktion haben sie einen Rap aus 16 Versen aufgenommen. Dieser soll nicht nur das Gesundheitswesen unterstützen, sondern vor allem die Botschaft der Barmherzigkeit Gottes vermitteln. Bisher haben an der Aktion viele berühmte Persönlichkeiten aus Kultur, Kunst und Politik (u.a. der polnische Präsident Andrej Duda), sowie Kirche teilgenommen.

Am 11. Juni 2020 (Donnerstag) feiert die Kirche  das Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi (Fronleichnam). Die Heiligen Messen im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki werden nach der Sonntagsordnung zelebriert. Am Vormittag findet eine große Fronleichnamsprozession vom Wawel-Schloß zum Altmarkt in Krakau statt und am Nachmittag die Prozessionen in allen Pfarreien. Im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki findet die Prozession nach der Heiligen Messe um 15.20 Uhr statt und führt von der Basilika zu der Kapelle mit dem gnadenreichen Bild des barmherzigen Jesus und dem Grab der Heiligen Faustina.

Am 8. Juni 2020 unterstützt – wie es an jedem achten Tag des Monats üblich ist –  die Gemeinschaft der Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit aus Danzig mit ihrem Gebet die Ehepaare mit einem Kinderwunsch. Auf der Gebets-Liste befinden sich mehr als 940 Ehepaare aus Polen, Italien, Frankreich und den USA. 464 davon erwarten bereits ein Kind oder freuen sich gerade über diejenigen, die schon zur Welt kamen. Alle Personen, die möchten, dass die Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit aus Danzig, sie mit ihrem Gebet unterstützen oder für andere Paare beten, können die entsprechenden Namen unter folgender Adresse melden: kontakt@modlitwaopotomstwo.pl oder die Fanpage www.modlitwaopotomstwo.pl  dazu nutzen.

Die Gemeinschaft die „Frau ist göttlich”, P. Andrzej Wiecki – der geistige Begleiter,  sowie die Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit in Danzig laden Ehepaare mit einem Kinderwunsch zur Anbetung mit dem Gebet um die Heilung ein, welches am 8. Juni um 19.30 Uhr im Heiligtum der Mutter Gottes in Matemblewo stattfindet. Die zeitgleiche On-line-Übertragung können Sie hier verfolgen: www.modlitwaopotomstwo.pl

uf den 7. Juni 2020 fällt der 23. Jahrestag des ersten päpstlichen Besuches von Johannes Paul II. im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki. Der Papst betete damals vor dem Gnadenbild des Barmherzigen Jesus und am Grab der damals sel. Faustina  und hielt eine Rede, in der er viele wichtigen Themen berührte. Er sprach u.a. darüber, dass der Mensch nichts so notwendig braucht, wie die Barmherzigkeit Gottes; dass er die Botschaft der Barmherzigkeit mit in den Vatikan genommen hat und dass sie sein Pontifikat ausmacht. Er bedankte sich auch dafür, dass er den Wunsch Jesu erfüllen und in Polen das Fest der Barmherzigkeit einführen konnte. Mit einer besonderen Botschaft wandte er sich an die Schwestern der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit, indem er sie ermunterte ihr Apostolat zu entwickeln, das Gott ihnen durch Schwester Faustina anvertraute.

Unter diesem Motto werden am 5. Tag jeden Monats im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes am alten Marktplatz in Płock Treffen organisiert, die es ermöglichen die barmherzige Liebe Gottes durch das Zeugnis verschiedener Menschen kennenzulernen. Das Programm beginnt um 17 Uhr mit der Votivmesse über die Heilige Schwester Faustina Kowalska. Nach der Messe, gegen 17:45 Uhr folgt das Treffen mit Zeugen der Barmherzigkeit Gottes. Im Juni wird Schwester Elżbieta Siepak ZMBM aus dem Sanktuarium in Krakau-Łagiewniki ihre Erfahrung mit der Barmherzigkeit Gottes teilen.