Archiv mit Nachrichten

Dies ist der Titel der 19. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch” der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Wenn du gehorsam bist, nehme Ich deine Schwachheit hinweg und gebe dir Meine Macht. Es wundert Mich sehr, dass die Seelen diesen Tausch mit Mir nicht eingehen wollen“ (TB 381). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „Ich, mit ihm rechne ich immerzu, es bedeutet mir alles, mit ihm lebe und sterbe ich – das ist der heilige Wille Gottes. Er ist mir alltägliche Nahrung; meine ganze Seele lauscht auf die Wünsche Gottes. Immer tue ich das, was Gott von mir verlangt, obwohl manchmal meine Natur erzittert“ (TB 652).

Sr. M. Elżbieta Siepak ZMBM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Adam Woronowicz und Aleksandra Posielężna gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP produziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.

Auf den 13. und 14. September 2021 fällt der 86. Jahrestag der Offenbarung des Rosenkranzes zur Barmherzigkeit Gottes. Jesus lehrte nur zwei Gebete: das Gebet des Herrn, als Ihn die Apostel darum baten, und den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, den Er der hl. Faustina im Vilaner Kloster der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit im Jahr 1935 diktierte. Am Abend erblickte ich in meiner Zelle einen Engel – schrieb sie in ihrem Tagebuch – den Vollstrecker von Gottes Zorn. Er trug ein helles Gewand, sein Antlitz leuchtete. Unter seinen Füßen war eine Wolke, aus der Donner und Blitze hervorgingen in seine Hände, und erst aus seiner Hand heraus berührten sie die Erde. Als ich das Zeichen von Gottes Zorn sah, das die Erde treffen sollte, besonders aber eine bestimmte Stelle, die ich aus triftigen Gründen nicht nennen kann, bat ich den Engel, eine bestimmte Zeit innezuhalten, und die Welt wird Buße tun. Meine Bitte war aber nichts angesichts des Göttlichen Zornes. Da erblickte ich die Heiligste Dreifaltigkeit. Die Größe Ihrer Herrlichkeit durchdrang mich bis ins Innerste und ich wagte nicht, meine Bitte zu wiederholen. Im selben Augenblick fühlte ich in meiner Seele die Macht der Gnade Jesu, die in meiner Seele wohnt. Als mir diese Gnade bewusst geworden war, wurde ich augenblicklich vor den Thron Gottes entrückt. O wie groß ist unser Herr und Gott und wie unbegreiflich ist Seine Heiligkeit! Ich will mich nicht hinreißen lassen, Seine Größe zu beschreiben, denn bald werden wir Ihn alle sehen, wie Er ist. Ich begann, Gott für die Welt zu bitten, mit innerlich vernommenen Worten. Als ich so betete, sah ich die Ohnmacht des Engels, der die gerechte Strafe, die für die Sünden fällig war, nicht mehr ausüben konnte. Ich hatte noch niemals mit einer solchen inneren Macht gebetet wie damals. Die Worte, mit denen ich Gott anflehte, sind folgende: «Ewiger Vater, ich opfere Dir den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Deines geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, auf für unsere Sünden und die der ganzen Welt. Um Seines schmerzhaften Leidens Willen habe Erbarmen mit uns.»

Am anderen Morgen, als ich in die Kapelle kam, hörte ich innerlich die Worte: «So oft du die Kapelle betrittst, bete sofort das Gebet, das Ich dich gestern gelehrt habe.» Als ich das Gebet verrichtet hatte, hörte ich in der Seele die Worte: «Dieses Gebet ist zum Beschwichtigen meines Zornes. Du wirst es neun Tage lang wie den üblichen Rosenkranz beten, und zwar: Zuerst ein Vater unser und ein Gegrüßet seist Du, Maria, und das Glaubensbekenntnis, anschließend — an den Vaterunser-Perlen — die Worte: Ewiger Vater, ich opfere Dir den Leib und das Blut auf, die Seele und die Gottheit Deines geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, als Sühne für unsere Sünden und die der ganzen Welt. An den Gegrüßet-seist-Du-Maria-Perlen wirst du wie folgt beten: Um Seines schmerzhaften Leidens willen habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt. Zum Schluss wirst du dreimal die Worte wiederholen: Heiliger Gott, Heiliger starker Gott, Heiliger unsterblicher Gott — erbarme Dich unser und der ganzen Welt” (TB 474-476).

In den nächsten Offenbarungen verknüpfte Jesus mit dem Gebet große Versprechen, wenn unser Gebet mit dem Vertrauen auf Ihn und der Barmherzigkeit gegenüber den Nächsten verbunden wird. Das allgemeines Versprechen sagt, dass man durch das vertrauensvolle Beten des Rosenkranzes alles erbitten kann, wenn es mit dem Willen Gottes übereinstimmt. Außerdem versprach Jesus auch die Gnade des glücklichen und ruhigen Todes (ohne Angst und Entsetzen). Diese Gnade kann von denjenigen erbeten werden, die das Gebet vertrauensvoll beten aber auch für Strebende, bei denen man betet.

Heutzutage ist es – neben dem Stoßgebet: Jesus ich vertraue auf Dich – das bekannteste Gebet zur Barmherzigkeit Gottes, das auf allen Kontinenten auch in verschiedenen Dialekten gebetet wird.  Mehr über den Rosenkranz und seine Geschichte: ……

Der Rosenkranz der göttlichen Barmherzigkeit ist ein besonderes Geschenk Gottes für unsere Zeit, denn Jesus selbst hat ihn gelehrt und große Verheißungen mit seinem vertrauensvollen Beten verbunden. Heute ist es das bekannteste und am meisten praktizierte Gebet zur Göttlichen Barmherzigkeit. Es wird nicht nur von Katholiken gebetet, sondern auch von griechischen Katholiken, Maroniten, Orthodoxen, Protestanten, Anglikanern und Andersgläubigen, die seine außerordentliche Wirksamkeit bei der Erlangung von Gnaden und zeitlichen Vorteilen erfahren.

Um dieses Gebet herum entstehen verschiedene Initiativen und Werke der Barmherzigkeit. Die Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit organisiert den „Ewigen Rosenkranz” und den „Rosenkranz für die Sterbenden” sowie Fernseh- und Radiosendungen in Polen, Rom und der Slowakei.

Im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit wird dieses Gebet täglich von den Schwestern und den Pilgern gebetet. Es wird immer nach einem kurzen Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit (15 Uhr) gesprochen. Dieser Gottesdienst (die Stunde der Barmherzigkeit und der Rosenkranz) wird von mehreren Fernsehsendern ausgestrahlt, darunter: über TVP 3 im nationalen Programm, TVP 1 (samstags und sonntags) und TVP Vilnius, über 12 Radiosender, auf der Website www.faustyna.pl in 8 Sprachen, über die App Faustyna.pl und auf dem gleichnamigen YouTube-Kanal.  Dank dieser Vernetzung rufen jeden Tag und zur gleichen Zeit über eine Million Menschen mit einer Stimme zu Gott und bitten um Barmherzigkeit „mit uns und mit der ganzen Welt”, um die notwendigen Gnaden für die Heilige Kirche, unser Heimatland, Europa und die Welt.

Die jährlichen Exerzitien für Verehrer der Göttlichen Barmherzigkeit finden vom 10. bis 12. September im Zentrum der Göttlichen Barmherzigkeit in Smižany, Slowakei, statt. Die Exerzitien über Maria, die Mutter der Barmherzigkeit, werden von Pater Artur Ciepielski und Sr. M. Antoniana Štullerová aus der Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Kosice geleitet.

Am 11. September 2021 (Samstag) besucht die 19. Gesamtpolnische Wallfahrt der Eisenbahner das Sanktuarium in Krakau-Łagiewniki. Die Wallfahrt beginnt um 10.00 Uhr mit der Andacht „Kreuzweg“. Um 12.00 Uhr beginnt der zentrale Programmpunkt der Wallfahrt: die Eucharistie, die Erzbischof Marek Jędraszewski, Metropolit von Krakau leiten wird. Die Pilger besuchen auch die Kapelle mit dem Gnadenbild des Barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina, der sie ihre persönlichen Anliegen anvertrauen können. Die Wallfahrt wird in der Stunde der Barmherzigkeit (15.00 Uhr) mit dem Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes beendet.

Dies ist der Titel der 18. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch” der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Eine Seele, die fest an Meine Güte glaubt und Mir vollkommen vertraut, ist Mir die liebste. Ich schenke ihr Mein Vertrauen und gebe ihr alles, worum sie bittet“ (TB 453). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „Mit dem Vertrauen und der Einfalt eines kleinen Kindes gebe ich mich heute hin, Jesus, mein Meister; Dir überlasse ich völlige Freiheit im Leiten meiner Seele. Führe mich auf Wegen, die Du willst, ich will sie nicht ergründen. Vertrauend will ich Dir nachfolgen“ (TB 228).

Sr. M. Elżbieta Siepak ZMBM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Adam Woronowicz und Aleksandra Posielężna gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP prosduziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.

Am 8. September dieses Jahres jährt sich zum 10. Mal die Eröffnung des dritten Klosters der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in der Slowakei in Košice. Aus diesem Anlass wird am 8. September um 11.00 Uhr in der Klosterkapelle eine feierliche Heilige Messe mit Pfarrer Peter Novák zelebriert. Die Schwestern der Gemeinschaft in Košice und Hrušov werden dem Herrn für die Jahre ihres Dienstes in der Slowakei, für die Berufungen in diesem Land und für alle Gnaden danken und um Gottes Segen für die kommenden Jahre beten, ebenso wie um neue Berufungen und eine fruchtbare Verkündigung der Barmherzigkeitsbotschaft durch das Zeugnis des Lebens, der Taten, der Worte und des Gebets.

Am 8. September 2021 unterstützt – wie es an jedem achten Tag des Monats üblich ist –  die Gemeinschaft der Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit aus Danzig, Częstochowa Kalisz und Kiekrz mit ihrem Gebet die Ehepaare mit einem Kinderwunsch. 730 davon erwarten bereits ein Kind oder freuen sich gerade über diejenigen, die schon zur Welt kamen. Alle Personen, die möchten, dass die Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit, sie mit ihrem Gebet unterstützen oder für andere Paare beten, können die entsprechenden Namen unter folgender Adresse melden: www.modlitwaopotomstwo.pl .

Die Gemeinschaft von Menschen, die für Kinder beten, angeführt von P. Andrzej Wiecki und die Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit in Danzig laden Ehepaare mit einem Kinderwunsch zur Anbetung mit dem Gebet um die Heilung ein, welches am 8. September um 19.30 Uhr im Heiligtum der Mutter Gottes in Matemblewo stattfindet. Die zeitgleiche On-line-Übertragung können Sie hier verfolgen: www.facebook.com/modlitwaopotomstwo .

Am 6. September 2021 findet das nächste Montagstreffen im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki statt. Das Treffen ist dem Reflektieren des Katechismus der Katholischen Kirche, sowie dem Gebet vor dem gnadenreichen Bild des barmherzigen Jesus um am Grab der Heiligen Schwester Faustina für das Wiederbeleben des Glaubens in die eucharistische Anwesenheit Jesus und für die Priester gewidmet. Um 18.45 Uhr wird Priester Dr. Janusz Kościelniak eine kurze Reflexion in Anlehnung an die Artikel des Katechismus der Katholischen Kirche (185-197) führen. Im Mittelpunkt des Programms steht die Begegnung mit Jesus in der Eucharistie und die Anbetung des Allerheiligsten Sakraments mit individuellem Segen. Diejenigen, die physisch nicht im Sanktuarium sein können, laden wir ein, sich online über www.heiligefaustina.de mit uns zu verbinden.

Die Website der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit www.heiligefaustina.dewurde für mobile Endgeräte angepasst und präsentiert sich in einem neuen grafischen Design. Dank dieser Arbeit sind die Materialien über das Leben der hl. Schwester Faustina und ihr geistliches Erbe, das „Tagebuch“, sowie die apostolischen Werke (Übertragungen aus dem Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes, der Barmherzigkeitsrosenkranz für die Sterbenden, der ewige Barmherzigkeitsrosenkranz, Herunterladen von Materialien und das Auslosen von Schutzpatronen) jetzt auch auf mobilen Geräten auf bequeme und übersichtliche Weise zugänglich.

Vom 3. bis 5. September wird die griechisch-katholische Gemeinde Vasil Hopek in Stropkove, Slowakei, Exerzitien zum Thema Göttliche Barmherzigkeit abhalten. Auf Einladung von Dekan Slavomír Tarasovič werden sie von Sr. M. Benediktína Fečová aus der Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Kosice geleitet. Das Programm umfasst Vorträge (am Samstag speziell für Frauen und Mütter), Anbetung, das Gebet zur Stunde der Barmherzigkeit und den Rosenkranz der Göttlichen Barmherzigkeit sowie die Verehrung der Reliquien der Heiligen Faustina.

Unter diesem Motto organisiert die Sektion „Bakhita” zur Bekämpfung moderner Formen der Sklaverei und zur Unterstützung der Opfer anlässlich ihres 10-jährigen Bestehens eine Mahnwache, die in der Nacht vom 3. auf den 4. September am Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki stattfinden wird. Die Vigil beginnt um 20 Uhr mit der Einführung der Reliquien der Heiligen Bakhita. Im Programm: Eucharistie unter dem Vorsitz von Bischof Grzegorz Ryś, Zeugnisse von Menschen, die Vergebung erfahren und sich selbst vergeben haben, Vortrag zum Thema Vergebung von Pfarrer Dr. Krzysztof Matuszewski, Anbetung Jesu im Allerheiligsten Sakrament und die Möglichkeit zum Empfang des Sakraments der Versöhnung sowie Anbetung der Göttlichen Barmherzigkeit. Die Vigil endet mit dem Gebet zur göttlichen Barmherzigkeit um 3 Uhr morgens. Übertragung auf der Website des Rektorats der Wallfahrtskirche: www.milosierdzie.pl. Video zur Bewerbung der Veranstaltung: Bakhita Network 2021 v 2 – YouTube.

Das Bakhita-Netzwerk besteht seit 2011. Es handelt sich um eine informelle Selbsthilfegruppe, deren Mitgliedschaft eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Integration und zum Handeln bietet. Das Netz wird derzeit von etwa 19 Ordensgemeinschaften vertreten. Der Vorstand des Netzwerks ist die Sektion Bakhita, die innerhalb der Kommission für karitative Werke der Konferenz der Höheren Ordensoberinnen in Polen tätig ist.

Vom 27. bis 29. August dieses Jahres finden im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki Einkehrtage für Ehepaare statt. Sie werden von Pater Dr. Paweł Gabara, einem Priester der Erzdiözese Łódź, Doktor der Theologie, Dozent in Priesterseminaren, Redakteur der Łódź-Ausgabe der Wochenzeitung „Niedziela” („Sonntag”) sowie von Schwestern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit geleitet. Das Hauptthema der Einkehrtage ist der Aufbau von Beziehungen in der Ehe. Sie werden von der Vereinigung der Apostel der göttlichen Barmherzigkeit „Faustinum” organisiert. Weitere Informationen auf der Website: www.faustinum.pl.

 

Die Website der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit www.milosrdenstvo.sk  wurde für mobile Endgeräte angepasst und präsentiert sich in einem neuen grafischen Design. Dank dieser Arbeit sind die Materialien über das Leben der hl. Schwester Faustina und ihr geistliches Erbe, das „Tagebuch“, sowie die apostolischen Werke (Übertragungen aus dem Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes, der Barmherzigkeitsrosenkranz für die Sterbenden, der ewige Barmherzigkeitsrosenkranz, Herunterladen von Materialien und das Auslosen von Schutzpatronen) jetzt auch auf mobilen Geräten auf bequeme und übersichtliche Weise zugänglich.

Dies ist der Titel der 17. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch” der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Aus Meiner Barmherzigkeit schöpft man Gnaden mit nur einem Gefäß – und das ist das Vertrauen. Je mehr eine Seele vertraut, umso mehr bekommt sie“ (TB 1578). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „Ich will im Geiste des Glaubens leben. Alles, was auf mich zukommt, nehme ich als Gabe des liebenden Willens Gottes an, der aufrichtig mein Glück will. So nehme ich alles, was Gott mir sendet, ergeben und dankbar an und schenke der Stimme der Natur und dem Raunen der Eigenliebe kein Gehör“ (TB 1549).

Sr. M. Elżbieta Siepak ZMBM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Adam Woronowicz und Aleksandra Posielężna gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP produziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.

Am 22. August 2021 startet in Warschau, in der Pfarrei des hl. Joseph im Wola-Viertel, und aus der Pfarrei der Barmherzigkeit Gottes in Grojec die 19. Fahrrad-Wallfahrt, die zum  Elternhaus der hl. Faustina in Glogowiec führt. Unterwegs besuchen die Pilger die folgenden 6 Marien-Heiligtümer (Rokitno, Niepokalanow, Szymanow, Miedniewice, Domaniewice, Makolice). Glogowiec erreichen sie am 24. August. Am 25. August um 8.00 Uhr beginnt die Heilige Messe. Danach besuchen die Pilger auch das Grab der Eltern der hl. Faustina.

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Auf den 25. August 2021 fällt  der 116. Geburtstag von Helena Kowalska – der hl. Faustina, der auf der ganzen Welt bekannten Apostelin der Barmherzigkeit Gottes. Sie wurde als drittes Kind von Marianna und Stanislaw Kowalski im Dorf Glogowiec geboren. Im Taufschein wurde festgehalten, dass się um 8.00 Uhr morgens geboren wurde an einem Freitag. Die Mutter von Schwester Faustina – Marianna geb. Babel – erinnerte sich, dass Helena ihren Schoß heiligte, denn die früheren Geburten waren schwer, und nach der Geburt von Helena kamen die weiteren Kinder ohne Probleme zur Welt. Über Helena sagte sie: „Gesegnetes Kind, meine Lieblingstochter”. Die hl. Faustina dankte wiederum Gott für ihre Eltern, fromme, ehrliche und arbeitsame Menschen, die ihre Kinder im Glauben und der Liebe zu Gott und den Mitmenschen erzogen haben. Heutzutage bildet das Haus der Apostelin der Barmherzigkeit Gottes sowie die Kirche, in der sie getauft wurde, ein Heiligtum, das von den Schwestern der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit betreut wird. Den Geburtsort von Schwester Faustina besuchen heute  nicht nur Pilger aus Polen, sondern aus vielen anderen Ländern.

 

Auf den 25. August fällt der 26 Jahrestag der Annerkenung der hl. Faustina als die geistige Mitgründerin der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit. Dieses wurde an ihrem 90. Geburtstag im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki in der Gegenwart der damaligen Generaloberin M. Paulina Slomka anerkannt. Am Ende einer Nachtanbetung vor dem Gnadenbild des barmehrzigen Jesus und am Grab der hl. Faustina  sprach die Generaloberin die Worte des Aktes: Heilige Schwester Faustina (…), du bist  nicht nur eine Erneuerin der Spiritualität und des Charismas unserer Kongregation, sondern auch ihre geistige Mitgründerin. Das, was Gott in deinem Leben tat, verstehen wir als eine Ergänzung des von M. Teresa Potocka und M. Teresa Rondeau angefangenen Werkes und nehmen mit Freude an und danken der Barmherzigkeit Gottes für die großen Werke, die in dir und durch dich in unserer Kongregation vollbracht wurden. Schwester Faustina erhielt nämlich das Charisma, der Welt die Botschaft der Barmherzigkeit durch die Tat, das Wort und das Gebet zu verkünden. Auf diese Weise bereicherte sie nicht nur das charismatische Erbe der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit, die M. Teresa Fürstin Sułkowska Gräfin Potocka zur Rettung der gefallenen Frauen gründete, sondern auch die gesamte Kirche, indem sie die apostolische Bewegung der Barmherzigkeit Gottes (die „neue Kongregation”, die Jesus wünschte) und eine neue Schule der Spiritualität gründete, die ganz auf dem Geheimnis der Barmherzigkeit Gottes basiert. Die erste Erbin der Spiritualität der hl. Faustina ist die Kongregation, in die sie eintrat, deshalb sagte der hl. Johannes Paul II. während seines Besuches in Polen im Jahre 1997: Liebe Schwestern! Euch ist eine besondere Berufung zuteil geworden. Indem Christus aus eurer Mitte die selige Schwester Faustina wählte, machte Er eure Kongregation zum Wächter dieses Ortes und rief gleichzeitig zu einem besonderen Apostolat Seiner Barmherzigkeit auf. Ich bitte euch, dieses Werk aufzunehmen. Der Mensch von heute braucht eure Verkündigung der Barmherzigkeit; er braucht eure Werke der Barmherzigkeit und er braucht euer Gebet um Barmherzigkeit. Vernachlässigt keine Dimension dieses Apostolats. Der vollständige Text der Annerkennung der hl. Faustina als die geistige Mitgründerin der Kongregation wird jedes Jahr am 5. Oktober (Gedenktag der hl. Faustina) in allen Gemeinschaften erneuert.

Der Dienst der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in der Heimatpfarrei der hl. Schwester Faustina begann am 25. August 2001, d.h. an ihrem 96. Geburtstag. Bischof Bronisław Dembowski, der Ordinarius der Diözese Wloclawek, lud die Schwestern nach Świnice Warckie ein mit der Absicht, die Botschaft der Barmherzigkeit am Geburts- und Taufort der Apostelin der Göttlichen Barmherzigkeit zu verbreiten. Zunächst wohnten die Schwestern im Pfarrhaus und begannen mit der Katechese, dem täglichen Gottesdienst in der St. Kasimir-Kirche, der Betreuung des zur Pfarrei gehörenden Hauses der heiligen Faustina in Glogowiec und der Führung von Pilgern. Ein Jahr später (2002) errichtete Bischof Dembowski die Pfarrkirche als Sanktuarium der Geburt und Taufe der hl. Faustina und übertrug ihre Betreuung dem Pfarrer und den Schwestern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit. Am 8. Dezember 2005 zogen die Schwestern in ein neues Klostergebäude ein, wobei ein Flügel einem kontemplativen Konvent gewidmet ist. Am 25. August 2008 wurde in der Heimatpfarrei der hl. Schwester Faustina der kontemplative Zweig der Kongregation eröffnet, mit dem Ziel, das Charisma durch Gebet und Opfer zu verwirklichen. Seitdem gibt es zwei Konvente, einen aktiven und einen kontemplativen, in einem großen Gebäude, und die Botschaft der Barmherzigkeit Gottes wird durch das Lebenszeugnis der Schwestern, ihren apostolischen Dienst, ihr Gebet und ihre Opferbereitschaft verkündet.

Es passierte in Swinice, am 27. August 1905, um 13.00 Uhr nachmittags. Da kam Stanislaus Kowalski, Bauer, 40 Jahre alt, aus Glogowiec, in Gesellschaft von Franciszek Bednarek, 35 Jahre alt, und  Joseph Stasiak, 40 Jahre alt, beide Bauer aus Glogowiec, und stellten uns ein Kind, ein Mädchen, vor, das im Dorf Glogowiec am25. August 1905 um 8.00 Uhr morgens von der Ehefrau Marianna, geb. Babel, 30 Jahre alt, geboren wurde. Das Kind wurde heute in der heiligen Taufe mit dem Namen Helena getauft, und die Taufpaten waren Konstanty Bednarek und Marianna Szewczyk. Diesen Eintrag der Taufe hinterließ P. Joseph Chodynski im Taufbuch der Pfarrei, als er Helena Kowalska taufte. Der Text steht dort in russischer Sprache geschrieben, denn es war die Zeit der Teilung Polens. Der Vater von Helena – Stanislaus Kowalski unterschireb den Eintrag auf Polnisch, die Taufpaten waren schreibunkundig und bestätigten die Tatsache mit einem „Kreuz”. In der ehemaligen Pfarrkirche, dem heutigen Heiligtum der Geburt und Taufe der hl. Faustina, befindet sich noch heute das selbe Taufbecken, an dem Helena Kowalska zum neuen Kind Gottes und Glied des mystischen Leibes Christi wurde. Die Gnade der Taufe entwickelte sich in ihrem Leben und erreichte die Fülle der mystischen Vereinigung mit Gott hier auf Erden in besondere Weise. Heute wird sie als Apostelin der Barmherzigkeit Gottes verehrt, denn Jesus wählte sie zur Prophetin unserer Zeit und sandte sie mit der Botschaft der Barmherzigkeit in die ganze Welt.

Dies ist der Titel der 16. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch” der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Die Menschheit wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht mit Vertrauen an Meine Barmherzigkeit wendet“ (TB 300). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „Ich möchte, dass alle Herzen sich mit Vertrauen Deiner unendlichen Barmherzigkeit zuwenden. Niemand vermag sich vor Dir zu rechtfertigen, wenn Deine unergründliche Barmherzigkeit ihn nicht begleitet“ (TB 1122).

Sr. M. Elżbieta Siepak ZMBM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Adam Woronowicz und Aleksandra Posielężna gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP produziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.

Am 22. August 2021 besuchen die Verehrer der Barmherzigkeit Gottes das Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewnikach im Rahmen der VIII Polnischen Wallfahrt, die anlässlich des Jubiläums der Weihe des Sanktuariums und des Anvertrauens der Welt der Barmherzigkeit Gottes durch den Hl. Johannes Paul II organisiert wird. Die Feierlichkeiten des 20. Jahrestages des Anvertrauens der Welt der Barmherzigkeit Gottes beginnen mit der heiligen Messe um 15:20 Uhr unter Leitung von Erzbischof und Metropolit Krakaus, Marek Jędraszewski. Während der Eucharistie werden zwei weitere „Glocken der Hoffnung“ gesegnet, die für die Dreifaltigkeitskirche in Chicago und das Sankturiarum der Märtyrer von Uganda in Munyonyo vorgesehen sind. Die Predigten während der restlichen heiligen Messen werden von Priester Dr. Jan Dohnalik, Kanzler der Feldkurie, gehalten. Vor der Basilika werden Werke der Barmherzigkeit, die im Sanktuarium in Łagiewniki geführt werden, gezeigt. Nach der heiligen Messe um 18 Uhr findet in der Basilika ein Orgelkonzert von Dr. hab. Krzysztof Michałek statt. Weitere Informationen finden sich auf der Website des Rektorats des Sanktuariums: www.milosierdzie.pl.

Am 22. August findet im Heiligtum der Geburt und Taufe der Apostelin der Barmherzigkeit Gottes in Swinice Warckie das Kirchweihfest statt. Um 10.00 Uhr beginnt im Elternhaus der Heiligen in Glogowiec eine Prozession statt mit den Reliquien der Heiligen bis zur Pfarrkirche in Swinice Warckie, wo um 12.00 Uhr eine feierliche Eucharistie gefeiert wird. Zu diesem Fest reisen Pilger aus ganz Polen und aus weiteren Ländern an, die auch in der Stunde der Barmherzigkeit (15.00 Uhr) den Rosenkranz zur Barmehrzigkeit Gottes zusammen beten. Im Elternhaus und in der Pfarrkirche der hl. Faustina leben und beten zwei Gemeinschaften der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit, die tätige und die kontemplative Gemeinschaft.

Am Samstag, den 21. August, findet eine Pilgerfahrt zum Felsen-Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes auf dem Berg Butkov in der Slowakei statt. Die Feierlichkeiten beginnen mit dem gemeinsamen Gebet in der Stude der Barmherzigkeit und des Barmherzigkeitsrosenkranz, die von den Schwestern aus dem Kloster der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewnik geleitet werden. Die feierliche Messe um 15:30 Uhr wird Bischof Cyril Vasiľ SJ, der griechisch-katholische Eparch von Košice, leiten. Der Ort, der der Verehrung der Barmherzigkeit Gottes auf dem Berg Butkov (XI Etage des Steinbruchs) gewidmet ist und an dem sich ein großes beleuchtetes Kreuz sowie ein Denkmal der Hl. Schwester Faustina und des Hl. Johannes Paul II befinden, ist Teil des „Felsen-Heiligtums der Barmherzigkeit Gottes“ mit Kirche in Ladce.

Am 21. August 2021 findet im Nationalsanktuarium Hl. Johannes Paul II in Washington der traditionelle „Abend mit dem barmherzigen Jesus“ statt. Er wird von den Schwestern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Washington geleitet. Dieses Mal wird eine Konferenz durch Priester Christ Seith, der für die spirituelle Ausbildung im Priesterseminar Hl. Johannes Paul II in Washington verantwortlich ist, dazu gehalten, wie wir handeln sollen, dass die Menschen in uns den lebendigen Gott erkennen. Nach der Konferenz und der Anbetung Jesu können sich die Teilnehmer beim Tee treffen.

Vom 13. bis 17. August findet in Oziornoje ein Treffen von Jugendlichen aus Kasachstan statt. Das Thema des Treffens ist die Familie und ihre Heiligkeit im Alltag. Während des Treffens wird Schwester Anastasis aus dem Kloster der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkiet in Petropawlowsk eine Konferenz mit dem Titel „Drei Sehnsüchte des Herzens einer Frau“ halten und die Schwestern werden gemeinsam mit den Mädchen aus dem Wohnheim Gruppentänze leiten.

Auf den 17. August 20201 fällt der 19. Jahrestag der Weihe der Welt an die Barmherzigkeit Gottes, die der Heilige Vater Johannes Paul II. während seines letzten Besuches in Polen im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki vollzog. Nach der Einweihung der Basilika sprach er die Worte aus, mit denen er Gott, der voll Erbarmen ist, die Geschicke der Welt und jedes Menschen anvertraute. Diese wurden nicht nur für die Schwestern der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit und für die Pilger, die das Heiligtum in Lagiewniki besuchen zum täglichen Gebet. Auch Millionen von Menschen in der ganzen Welt sprechen folgende Worte:

„Gott, barmherziger Vater,
der Du deine Liebe in deinem Sohn Jesus Christus offenbart,
und über uns ausgegossen hast im Heiligen Geist, dem Tröster,
Dir vertrauen wir heute die Geschicke der Welt und jedes Menschen an.
Neige dich zu uns Sündern herab,
heile unsere Schwäche,
besiege alles Böse,
hilf, dass alle Menschen der Erde dein Erbarmen erfahren,
und in dir, dem dreieinigen Gott,
die Quelle der Hoffnung finden.
Ewiger Vater,
um des schmerzvollen Leidens und der Auferstehung deines Sohnes willen
habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt.”

Dies ist der Titel der 15. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch” der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Erlaube Meiner Barmherzigkeit, in dir zu wirken, in deiner armen Seele. Erlaube den Strahlen der Gnade, in die Seele einzudringen; sie bringen Licht, Wärme und Lebe“ (TB 1486). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „Ich suche mein Glück nirgendwo, außer in meinem Inneren, wo Gott weilt. Ich freue mich an Gott in meinem Innern, hier verweile ich unentwegt mit Ihm, hier ist mein vertrautester Umgang mit Ihm“ (TB 454).

Sr. M. Elżbieta Siepak ZMBM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Adam Woronowicz und Aleksandra Posielężna gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP produziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.