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Dem liturgischen Fest der hl. Faustina (5. Oktober ) im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki– werden die Messen in der Kapelle wie folgt zelebriert: 6.30 Uhr, 17.00 Uhr und 19.00 Uhr. Das Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit und der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes um 15.00 Uhr wird wie an jedem Tag gestaltet. Anschließend um 20.30 Uhr folgt die Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes, die von den Schwestern der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit gestaltet wird und bis 22.45 Uhr andauert. In der Basilika werden die Heiligen Messen wie am Sonntag zelebriert.

Am 5. Oktober 2022 wird es möglich sein, den Ort zu besuchen, an dem die Apostelin der Barmherzigkeit Gottes die Erde zum Haus des Vaters verlassen hat. Normalerweise ist er für Pilger unzugänglich, da er sich hinter der Klausur des Klosters befindet. Beim Betreten des Sanktuariums kann man lediglich eine Informationstafel und das mit Blumen geschmückte Fenster der ehemaligen Krankenstation, heute das Oratorium, in dem die Reliquien der Heiligen Schwester Faustina und die Reliquien von über hundert Heiligen und Seligen ruhen, sehen. Der Zugang für Pilger wird zwischen 10.00 und 18.00 Uhr möglich sein.

Die Feierlichkeiten zu Ehren der hl. Faustina Kowalska, der Patronin der Stadt Lodz, finden am Samstag (5. Oktober) in der Pfarrkirche statt. Um 18.00 Uhr die Heilige Messe. Anschließend beginnt eine Prozession mit den Reliquien der hl. Faustina, die  bis zur Kathedrale führt, in deren Rahmen auch der Akt der Weihe der Erzdiözese an die Barmherzigkeit Gottes erneuert wird.

Am 5. Oktober jährt sich zum 84. Mal die Geburt für den Himmel der Apostelin der Barmherzigkeit Gottes – der Tag, an dem ihr liturgischer Gedenktag und ein liturgisches Fest in allen Klostern der Kongregation gefeiert wird. Sie ist eine der großen Mystikerinnen der Kirche, eine Prophetin, die Jesus mit der Botschaft der Barmherzigkeit in die ganze Welt gesandt hat. Ihre Schule der Spiritualität, die sie in ihrem „Tagebuch“ festgehalten hat, nutzen Millionen von Menschen auf der ganzen Welt. Der heilige Johannes Paul II sagte über sie: „Sie ist ein Geschenk Gottes an unsere Zeit, ein Geschenk Polens an die ganze Kirche“.

Ihr Einfluss auf das Leben der Kirche komm z.B. in der weit verbreiteten Praxis der Andacht zur Barmherzigkeit Gottes in den von ihr überlieferten Formen zum Ausdruck. Heute gibt es wohl kein Land mehr, in dem es kein Bild des barmherzigen Jesus gibt; das Fest der Barmherzigkeit am ersten Sonntag nach Ostern wurde im Jahr 2000 in den Kalender der gesamten Kirche eingetragen; der Barmherzigkeitsrosenkranz wird sogar in unterschiedlichen Stammessprachen gebetet, obwohl er und die ganze Botschaft der Barmherzigkeit auf Polnisch diktiert wurden; das Gebet in der Stunde des Todes Jesu am Kreuz, die Stunde der Barmherzigkeit, wird immer bekannter; und die Verehrung der Barmherzigkeit verbreitet sich immer mehr. Die Apostolische Bewegung der Barmherzigkeit Gottes, jene „Gemeinde“, deren Gründung Jesus gefordert hat, ist eine der größten Bewegungen der modernen Kirche.

Der Einfluss ihres Lebens und ihres Auftrags, die Botschaft der Barmherzigkeit in der Welt zu verkünden, zeigt sich auch in der Namensgebung von Kirchen. Die heilige Faustina ist die Schutzpatronin von Łódź und anderen Orten, von Schulen, Werken der Barmherzigkeit, verschiedenen Vereinigungen und Gemeinschaften.

Ihr Name wird Mädchen bei der Taufe gegeben und von Jugendlichen bei der Firmung gewählt. Sie war Schutzpatronin des Weltjugendtags in Sydney und Krakau. Sie inspiriert Wissenschaftler, Theologen, Kulturschaffende, Künstler und Medienvertreter und ist eine der bekanntesten und beliebtesten Heiligen der katholischen Kirche. Ihre Reliquien befinden sich in fast 130 Ländern auf der ganzen Welt, darunter in der orthodoxen Kirche in Bukarest und im anglikanischen Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Großbritannien. Auf der ganzen Welt finden theologische Symposien, Diözesan-, National- und Weltkongresse statt, die ihre Dynamik aus dem Leben und der Mission der heiligen Faustina beziehen. Die Strahlen dieses „Gottesgeschenks“ umfassen die ganze Kirche und die ganze Welt, sollen aber jeden Menschen erreichen und die Welt auf die Wiederkunft Christi vorbereiten.

Das liturgische Fest der Heiligen Faustina in Płock wird am 5. Oktober in der Wallfahrtskirche der Göttlichen Barmherzigkeit auf dem Alten Markt gefeiert. Die Gottesdienste an diesem Tag finden statt um: 6.30 Uhr, 12.00 Uhr und ein feierliches Hochamt um 17.00 Uhr unter dem Vorsitz von Bischof Mirosław Milewski.  Nach der Abendmesse folgt die Anbetung Jesu im Allerheiligsten Sakrament bis 21 Uhr. Um 15 Uhr wird – wie jeden Tag – die Stunde der Barmherzigkeit und der Barmherzigkeitsrosenkranz gebetet.

Dem Fest der heiligen Faustina geht vom 2. bis 4. Oktober um 17.00 Uhr ein Triduum von Heiligen Messen voraus, denen Pater Andrzej Janicki.

Vom 2. bis 4. Oktober findet im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki das traditionelle Triduum vor dem Fest der hl. Schwester Faustina statt. Die hl. Messen mit feierlichen Predigten werden von Pater Grzegorz Szczygieł MS, Seelsorger und Exerzitienleiter gehalten.

  1. Oktober um 19 Uhr
  2. und 4. Oktober um 17 Uhr

Die Teilnahme an dem Triduum ist auch online auf www.faustyna.pl , über den YouTube-Kanal Faustyna.pl oder in der gleichnamigen App möglich.

Am 5. Oktober 2022, anlässlich des Jahrestages der Geburt für den Himmel der Heiligen Schwester Faustina, wird es möglich sein, den Ort zu besuchen, an dem die Apostelin der Barmherzigkeit Gottes die Erde zum Haus des Vaters verlassen hat. Normalerweise ist er für Pilger unzugänglich, da er sich hinter der Klausur des Klosters befindet. Beim Betreten des Sanktuariums kann man lediglich eine Informationstafel und das mit Blumen geschmückte Fenster der ehemaligen Krankenstation, heute das Oratorium, in dem die Reliquien der Heiligen Schwester Faustina und die Reliquien von über hundert Heiligen und Seligen ruhen, sehen. Der Zugang für Pilger wird zwischen 10.00 und 18.00 Uhr möglich sein.

Am 5. Oktober jährt sich zum 84. Mal der Todestag der Apostelin der Barmherzigkeit Gottes. So erinnerte sich die verstorbene Schwester Eufemia Traczyńska an diesen Tag: „Am 5. Oktober während des Abendessens gab es eine Glocke. Es war bekannt, dass Schwester Faustina im Sterben lag. Wir verließen alles und – alle, die da waren – gingen zu ihr. Im Krankenzimmer waren der Kaplan und einige Schwestern. Wir beteten zusammen. Wir beteten sehr lange: sprachen Gebete für Sterbende, Litaneien und andere Gebete. Wir beteten so lange, dass sogar die Abendandacht später stattfand. In einem Moment gab Schwester Faustina ein Zeichen, dass die Mutter Oberin sich zu ihr beugte und Faustina sagte, dass sie noch nicht sterben werde und wenn sie sterben wird, dann gibt sie ein Zeichen. Die Schwestern gingen also. (…) Als ich in meine Zelle ging, besuchte ich noch die Kapelle und bat, die armen Seelen sollen mich wecken, wenn Schwester Faustina sterben wird, denn ich wollte bei ihrem Tod dabei sein. Ich hatte Angst die Mutter Oberin darum zu bitten, denn wir – jungen Schwestern – durften nicht dorthin gehen, um zu vermeiden, sich bei ihr mit Tuberkulose anzustecken. Nur Schwester Amelia durfte es, denn sie hatte schon Tuberkulose gehabt. Ich ging schlafen wie gewöhnlich und schlief schnell ein. Plötzlich weckt mich jemand: „Wenn Sie, Schwester, bei dem Tod von Schwester Faustina dabei sein wollen, dann stehen Sie auf”. Ich begriff sofort, dass es ein Irrtum war. Die Schwester, die Schwester Amelia wecken sollte, verwechselte die Zellen und kam zu mir. Ich weckte Schwester Amelia, zog mein Ordensgewand und die Haube an, und ging schnell ins Krankenzimmer. Danach kam auch Schwester Amelia. Es war so gegen 23.00 Uhr nachts. Als wir dahin kamen, öffnete Schwester Faustina leicht die Augen, lächelte ein bisschen, dann neigte sie den Kopf und so war es… Schwester Amelia sagte, Faustina starb wohl schon, war tot. Ich blickte auf Schwester Amelia, sagte aber nichts und wir beteten weiterhin. Die Sterbekerze brannte die ganze Zeit.”

Das war ein Tag, auf den Schwester Faustina sehnsüchtig wartete, denn sie sehnte sich danach, ganz mit Jesus vereint zu sein und für immer im Haus des Vaters zu wohnen, in der himmlischen Heimat – wie sie zu sagen pflegte. Sie versprach: „Dich, arme Erde, werde ich nicht vergessen, obwohl ich es spüre, dass ich sofort ganz in Gott versinken werde, im Ozean des Glücks. Das wird mich jedoch nicht hindern, auf die Erde zurückzukehren, den Seelen Mut zu machen und sie zum Vertrauen auf die Barmherzigkeit Gottes zu ermuntern. Ja, die Versenkung in Gott wir mir unbegrenzte Wirkungsmöglichkeiten geben“ (Tagebuch 1582). Sie hält treu ihr Wort und gewährt allen, die sich vertrauensvoll an sie um Hilfe wenden, viele Gnaden. Schließlich sagte Jesus ihr: „Tu, was du willst, verschenken Gnaden, wie du willst, an wen du willst und wann du willst“ (Tagebuch 31).

Unter diesem Motto finden vom 30. September bis 2. Oktober 2022 im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki Exerzitien für Mitglieder und Freiwillige des Vereins „Faustinum“ statt. Sie werden von Pater Paweł Bryś MS, Exerzitienleiter und Direktor des Verlags „La Salette“, und Schwester Maria Faustyna Ciborowska aus dem Krakauer Kloster der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit, promovierte Bibelwissenschaftlerin der Hochschule UPJPII, geleitet. Das Thema der Exerzitien wurde von den Worten Jesu an die hl. Faustina: „Sinne über den Propheten Jonas nach und über seine Sendung“ (Tagebuch 331) und ihrer Überlegungen dazu, inspiriert.

Vor dem Fest der hl. Schwester Faustina, am 1. und 2. Oktober trifft sich Schwester Wincenta Mąka aus der römischen Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit mit Gläubigen in der Pfarrei Santa Maria delle Grazie in Maltignano (Region Marche), um ihnen die Apostelin der Barmherzigkeit Gottes, ihre Mission und ihr geistliches Erbe vorzustellen. Auf dem Programm stehen auch das gemeinsame Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit und der Barmherzigkeitsrosenkranz sowie die Verehrung der Reliquien der hl. Faustina.

Am 2. Oktober (Sonntag) findet im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Płock am Alten Markt ein weiteres Treffen der Gemeinschaft der Apostel der Barmherzigkeit Gottes „Faustinum” statt. Das Thema des Treffens ist die Barmherzigkeit Gottes in der Bibel und im „Tagebuch“ der hl. Schwester Faustina. Es beginnt um 14:15 Uhr mit der gemeinsamen Anbetung Jesu im Allerheiligsten Sakrament und dem Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit und dem Barmherzigkeitsrosenkranz. Danach folgt ein Vortrag und um 17 Uhr die Eucharistie. Das Treffen wird von den Schwestern aus der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit und Priestern geleitet.

Am 30. September wird um 17.00 Uhr im  Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki vor dem gnadenreichen Bild des Barmherzigen Jesus und am Grabe der Hl. Schwester Faustina eine hl. Messe im Anliegen der Informatiker, Spender, Übersetzer und Mitwirkenden der Seite www.heiligefaustina.de gefeiert. Die Eucharistiefeier ist Ausdruck der Dankbarkeit der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit dafür, dass gemeinsam die Botschaft von der barmherzigen Liebe Gottes zum Menschen in die Welt getragen wird. Möge sie der göttlichen Barmherzigkeit großen Ruhm in den menschlichen Seelen bringen.

Am 28. September 2021, am Tag der Seligsprechung von P. Michal Sopoćko, treffen sich um 15.00 Uhr auf den Plätzen, an den Ecken und Straßenkreuzungen sowie an anderen öffentlichen Orten  Menschen, die den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes beten werden. Die Teilnehmer dieser Aktion beten um Barmherzigkeit für sich, für ihre Lieben, für die Heimat, die Kirche und die Welt. An dieser Aktion, die an die Botschaft der Barmherzigkeit erinnert kann jeder teilnehmen.  Es reicht aus einen Platz an einer Kreuzung zu finden und den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes zu beten. Das Gebet kann individuell oder mit einer Gruppe stattfinden. Oder – wenn es nicht anders möglich ist – kann man sich auch geistig mit anderen verbinden. Mehr auf der Internetseite: www.iskra.jezuici.pl .

Vom 23. bis 25. September finden im Karmelitenkloster Lorinčík in der Nähe von Košice in der Südslowakei Exerzitien für Mädchen statt, die unter dem Thema „Das Herz einer Frau” stehen. Sie werden von den Karmelitervätern und Sr. M. Benediktína Fečová von der Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Kosice geleitet.

Vom 22-25. September 2022 findet im Sanktuarium der Muttergottes in Licheń Stary der vierte Kongress junger geweihter Menschen statt, an dem auch die Schwestern aus der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit teilnehmen werden. Das Motto des Treffens, das einen Gebets- und Bildungscharakter hat, sind die Worte aus dem Buch des Propheten Jesaja: „Steh auf, werde licht“. Das Programm umfasst die Eucharistie und das Stundengebet, Zeugnisse, Erfahrungsaustausch über das geweihte und apostolische Leben sowie Vorträgen folgender Personen: Bischof Jacek Kiciński CMF, Vorsitzender der Kommission für das geweihte Leben und die Apostolischen Gesellschaften der Polnischen Bischofskonferenz, Pater Michał Nowak OFMConv, Pater Krzysztof Pałys OP, Pater Franciszek Kucharczyk und Pater Marek Chmielniak SAC.

Dies ist der Titel der 16. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch” der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Die Menschheit wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht mit Vertrauen an Meine Barmherzigkeit wendet“ (TB 300). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „Ich möchte, dass alle Herzen sich mit Vertrauen Deiner unendlichen Barmherzigkeit zuwenden. Niemand vermag sich vor Dir zu rechtfertigen, wenn Deine unergründliche Barmherzigkeit ihn nicht begleitet“ (TB 1122).

Sr. M. Elżbieta Siepak ISMM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Pater Canon Jason Ashleigh Jones und Schwester M. Teresa de la Fuente ISMM gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP produziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.

Am 22. September 2022 findet im Nationalsanktuarium des hl. Johannes Paul II in Washington der traditionelle „Abend mit dem barmherzigen Jesus“ statt. Er wird von den Schwestern aus der Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Washington geleitet. In diesem Monat beginnt eine Reihe von Konferenzen mit dem Titel „Für die Liebe geschaffen“ über die Theologie des Leibes in der Lehre des hl. Johannes Paul II. Sie werden von Dr. Jan Grabowski, einem Spezialisten für Moraltheologie, Ehe, Sexualität und Bioethik geleitet. Die erste von drei Konferenzen wird sich mit dem Körper als Geschenk Gottes befassen. Im nächsten Monat wird es um die Unterschiede der Geschlechter in Gottes Plan gehen, und im November darum, wie man Menschen, die mit ihrer Identität kämpfen, dienen und sie begleiten kann. An den Treffen kann man auch online teilnehmen unter: www.jp2shrine.org/youtube. Im Anschluss and die Konferenz und die Anbetung Jesu werden die Teilnehmer zu einem Tee zusammenkommen. Die „Abende mit dem barmherzigen Jesus“ richten sich an junge Menschen, die in die Fußstapfen der hl. Schwester Faustina und des hl. Johannes Paul II treten und eine neue Lebensqualität in der Freundschaft mit dem barmherzigen Jesus entdecken möchten.

Nach der Sommerpause findet am 22. September um 19 Uhr im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki, in der Kapelle des gnadenreichen Bildes des barmherzigen Jesus und am Grab der heiligen Faustina, das monatliche Treffen junger Menschen, das traditionelle „Łagiewniki 22”, statt. Die Treffen sind Abende des Lobpreises der Barmherzigkeit Gottes, während der die Teilnehmer für das empfangene Gute danken und Jesus alle ihre persönlichen Anliegen, die Angelegenheiten der Kirche und der Welt anvertrauen.

Am 22. September 2022 findet in der Kirche St. Joachim in Rom (Stadtteil Prati) das nächste Treffen der Gemeinschaft der Apostel der Barmherzigkeit „Faustinum“ statt. Dieses Jahr steht es unter dem Motto „Mission der Barmherzigkeit“. Das Thema des ersten Treffens, das von den Schwestern der Gemeinschaft der Barmherzigkeit Gottes in Rom geleitet wird, ist die „Heilige Faustina und ihr geistiges Erbe“. Weiter im Programm stehen die heilige Messe und die gemeinsame Anbetung Jesu im Allerheiligsten Sakrament.

Mit dem Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit und der Eucharistie, die durch Priester kan. Henryk Betlej gefeiert wird, beginnen am 18. September um 15 Uhr die Feierlichkeiten anlässlich des hundertjährigen Jahrestages des Aufenthalts der hl. Schwester Faustina in Łódź. Gleichzeitig wird der fünfte Jahrestag des Dienstes der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in der Krośnieńska-Straße, in dem Haus, in dem die Apostelin der Barmherzigkeit Gottes wohnte, gefeiert. An dem Tag wir auch eine Ausstellung mit dem Titel „Krośnieńska 9“ eröffnet, die der hl. Faustina, der Schutzpatronin von Łódź, gewidmet ist. Das Programm der Feierlichkeiten im Kloster der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit sieht bis Februar 2023 eine Reihe von monatlichen Treffen mit Gebet, interessanten Vorträgen, kulturellen Veranstaltungen und einem Ausflug auf dem Spuren der Patronin von Łódź vor. Die heiligen Messen in den folgenden Monaten werden gefeiert von: Metropolit von Łódź Erzbischof Grzegorz Ryś, Erzbischof Władysław Ziółek, Bischof Marek Marczak und Bischof Ireneusz Pękalski. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des Metropolits von Łódź Erzbischof Grzegorz Ryś und Mutter Miriam Janiec, Generaloberin der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit.

Dies ist der Titel der 15. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch” der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Erlaube Meiner Barmherzigkeit, in dir zu wirken, in deiner armen Seele. Erlaube den Strahlen der Gnade, in die Seele einzudringen; sie bringen Licht, Wärme und Lebe“ (TB 1486). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „Ich suche mein Glück nirgendwo, außer in meinem Inneren, wo Gott weilt. Ich freue mich an Gott in meinem Innern, hier verweile ich unentwegt mit Ihm, hier ist mein vertrautester Umgang mit Ihm“ (TB 454).

Sr. M. Elżbieta Siepak ISMM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Pater Canon Jason Ashleigh Jones und Schwester M. Teresa de la Fuente ISMM gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP produziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.

Auf den 13. und 14. September 2022 fällt der 87. Jahrestag der Offenbarung des Rosenkranzes zur Barmherzigkeit Gottes. Jesus lehrte nur zwei Gebete: das Gebet des Herrn, als Ihn die Apostel darum baten, und den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, den Er der hl. Faustina im Vilaner Kloster der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit im Jahr 1935 diktierte. Am Abend erblickte ich in meiner Zelle einen Engel – schrieb sie in ihrem Tagebuch – den Vollstrecker von Gottes Zorn. Er trug ein helles Gewand, sein Antlitz leuchtete. Unter seinen Füßen war eine Wolke, aus der Donner und Blitze hervorgingen in seine Hände, und erst aus seiner Hand heraus berührten sie die Erde. Als ich das Zeichen von Gottes Zorn sah, das die Erde treffen sollte, besonders aber eine bestimmte Stelle, die ich aus triftigen Gründen nicht nennen kann, bat ich den Engel, eine bestimmte Zeit innezuhalten, und die Welt wird Buße tun. Meine Bitte war aber nichts angesichts des Göttlichen Zornes. Da erblickte ich die Heiligste Dreifaltigkeit. Die Größe Ihrer Herrlichkeit durchdrang mich bis ins Innerste und ich wagte nicht, meine Bitte zu wiederholen. Im selben Augenblick fühlte ich in meiner Seele die Macht der Gnade Jesu, die in meiner Seele wohnt. Als mir diese Gnade bewusst geworden war, wurde ich augenblicklich vor den Thron Gottes entrückt. O wie groß ist unser Herr und Gott und wie unbegreiflich ist Seine Heiligkeit! Ich will mich nicht hinreißen lassen, Seine Größe zu beschreiben, denn bald werden wir Ihn alle sehen, wie Er ist. Ich begann, Gott für die Welt zu bitten, mit innerlich vernommenen Worten. Als ich so betete, sah ich die Ohnmacht des Engels, der die gerechte Strafe, die für die Sünden fällig war, nicht mehr ausüben konnte. Ich hatte noch niemals mit einer solchen inneren Macht gebetet wie damals. Die Worte, mit denen ich Gott anflehte, sind folgende: «Ewiger Vater, ich opfere Dir den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Deines geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, auf für unsere Sünden und die der ganzen Welt. Um Seines schmerzhaften Leidens Willen habe Erbarmen mit uns.»

Am anderen Morgen, als ich in die Kapelle kam, hörte ich innerlich die Worte: «So oft du die Kapelle betrittst, bete sofort das Gebet, das Ich dich gestern gelehrt habe.» Als ich das Gebet verrichtet hatte, hörte ich in der Seele die Worte: «Dieses Gebet ist zum Beschwichtigen meines Zornes. Du wirst es neun Tage lang wie den üblichen Rosenkranz beten, und zwar: Zuerst ein Vater unser und ein Gegrüßet seist Du, Maria, und das Glaubensbekenntnis, anschließend — an den Vaterunser-Perlen — die Worte: Ewiger Vater, ich opfere Dir den Leib und das Blut auf, die Seele und die Gottheit Deines geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, als Sühne für unsere Sünden und die der ganzen Welt. An den Gegrüßet-seist-Du-Maria-Perlen wirst du wie folgt beten: Um Seines schmerzhaften Leidens willen habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt. Zum Schluss wirst du dreimal die Worte wiederholen: Heiliger Gott, Heiliger starker Gott, Heiliger unsterblicher Gott — erbarme Dich unser und der ganzen Welt” (TB 474-476).

In den nächsten Offenbarungen verknüpfte Jesus mit dem Gebet große Versprechen, wenn unser Gebet mit dem Vertrauen auf Ihn und der Barmherzigkeit gegenüber den Nächsten verbunden wird. Das allgemeines Versprechen sagt, dass man durch das vertrauensvolle Beten des Rosenkranzes alles erbitten kann, wenn es mit dem Willen Gottes übereinstimmt. Außerdem versprach Jesus auch die Gnade des glücklichen und ruhigen Todes (ohne Angst und Entsetzen). Diese Gnade kann von denjenigen erbeten werden, die das Gebet vertrauensvoll beten aber auch für Strebende, bei denen man betet.

Heutzutage ist es – neben dem Stoßgebet: Jesus ich vertraue auf Dich – das bekannteste Gebet zur Barmherzigkeit Gottes, das auf allen Kontinenten auch in verschiedenen Dialekten gebetet wird.  Mehr über den Rosenkranz und seine Geschichte.

 

Der Rosenkranz der göttlichen Barmherzigkeit ist ein besonderes Geschenk Gottes für unsere Zeit, denn Jesus selbst hat ihn gelehrt und große Verheißungen mit seinem vertrauensvollen Beten verbunden. Heute ist es das bekannteste und am meisten praktizierte Gebet zur Göttlichen Barmherzigkeit. Es wird nicht nur von Katholiken gebetet, sondern auch von griechischen Katholiken, Maroniten, Orthodoxen, Protestanten, Anglikanern und Andersgläubigen, die seine außerordentliche Wirksamkeit bei der Erlangung von Gnaden und zeitlichen Vorteilen erfahren.

Um dieses Gebet herum entstehen verschiedene Initiativen und Werke der Barmherzigkeit. Die Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit organisiert den „Ewigen Rosenkranz” und den „Rosenkranz für die Sterbenden” sowie Fernseh- und Radiosendungen in Polen, Rom und der Slowakei.

Im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit wird dieses Gebet täglich von den Schwestern und den Pilgern gebetet. Es wird immer nach einem kurzen Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit (15 Uhr) gesprochen. Dieser Gottesdienst (die Stunde der Barmherzigkeit und der Rosenkranz) wird von mehreren Fernsehsendern ausgestrahlt, darunter: über TVP 3 im nationalen Programm, TVP 1 (samstags und sonntags) und TVP Vilnius, über 12 Radiosender, auf der Website www.faustyna.pl in 8 Sprachen, über die App Faustyna.pl und auf dem gleichnamigen YouTube-Kanal.  Dank dieser Vernetzung rufen jeden Tag und zur gleichen Zeit über eine Million Menschen mit einer Stimme zu Gott und bitten um Barmherzigkeit „mit uns und mit der ganzen Welt”, um die notwendigen Gnaden für die Heilige Kirche, unser Heimatland, Europa und die Welt.

Am 14. September 2022 werden die Gläubigen aus Australien und Ozeanien um 15 Uhr zum dritten Mal gemeinsam den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes beten. Die Aktion ist ein Ergebnis des Kongresses der Barmherzigkeit Gottes in Melbourne im Jahr 2018 und vereint die Menschen im Gebet zweimal im Jahr: Am 18 Mai – dem Geburtstag des Heiligen Johannes Paul II, und am 14. September – dem Jahrestag der Offenbarung des Barmherzigkeitsrosenkranzes. Auch die Schwestern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit nehmen daran teil. Weitere Informationen und Anmeldung: www.worldchaplet.org

Die jährlichen Exerzitien für Verehrer der Göttlichen Barmherzigkeit finden vom 9. bis 11. September im Zentrum der Göttlichen Barmherzigkeit in Smižany, Slowakei, statt. Die Exerzitien werden von Pater Artur Ciepielski und Sr. M. Antoniana Štullerová aus der Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Kosice geleitet.

Ein Ort, an dem Gott einen großen Schatz hinterließ ist das Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki, wo Gott mit dem Tod der heiligen Schwester Faustina ihr gesamtes geistiges Erbe hinterlegt hat, einschließlich der Botschaft der Barmherzigkeit, mit der Er sie „zur ganzen Menschheit“ gesandt hat. Von hier aus breitet sie sich – wie Johannes Paul II. sagte – auf die ganze Welt aus. Deshalb steht dieses Heiligtum bei der Anzahl der Länder, aus denen die Pilger kommen, weltweit an der Spitze.

Im Kloster Łagiewniki der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit erlebte die heilige Faustina viele außergewöhnliche Begegnungen mit Jesus, der Jungfrau Maria, Engeln, Heiligen und Seelen, die im Fegefeuer leiden. Hier erlebte sie auf mystische Weise eine außergewöhnliche Gemeinschaft mit dem dreieinigen Gott, sie sah Himmel und Hölle. In ihrem „Tagebuch“, einer der Perlen der mystischen Literatur und dem am meisten übersetzten Buch auf Polnisch, hat sie mehr als 280 solcher außergewöhnlichen Begegnungen festgehalten, die nicht nur in der Kapelle, sondern an praktisch jedem Ort stattfanden. Das Heiligtum von Łagiewniki ist also ein Ort der Erscheinungen. Aber es ist auch ein Ort der Wunder und tausender Gnaden, die die Menschen vor dem berühmten Bild des Barmherzigen Jesus und am Grab Seiner Apostelin in der Klosterkapelle erbitten.

Dieser einzigartige Ort auf der Weltkarte stand auf der Liste des Projekts „Lern’ Polen kennen“ des Bildungsministers Przemyslaw Czarnek, der in einem Brief an die Lehrer schrieb: „Ich möchte, dass die jungen Menschen, die in Zukunft über das Schicksal unseres Landes entscheiden werden, die polnische Kultur kennen, die Sprache und das nationale Erbe respektieren und vor allem mit einem Gefühl des Stolzes darüber, dass sie Polen sind, aufwachsen“. Dank der Mittel, die im Rahmen des Regierungsprogramms „Polnische Ordnung“ für dieses Projekt bereitgestellt werden, erhalten die Träger öffentlicher und nicht-öffentlicher Schulen eine Finanzierung von bis zu 80 Prozent der Gesamtkosten der Reisen.

 

Am Samstag, dem 10. September dieses Jahres, findet von 10.00 bis 12.00 Uhr in der Wallfahrtskirche der Göttlichen Barmherzigkeit in Płock am Alten Markt ein weiteres Treffen mit Flüchtlingen aus der Ukraine statt. Es wird von Schwester Leonia aus der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit, die viele Jahre in der Ukraine in Tawriysk gewirkt hat, Schwester Majela und den Schwestern aus dem Kloster Płock geleitet. Das Hauptthema des Treffens wird sein, die barmherzige Liebe Jesu zu zeigen, den Rosenkranz der Göttlichen Barmherzigkeit zu beten und Gott mit Gesang anzubeten. Das Programm umfasst auch eine Diskussion und eine gemeinsame Agape.

Die Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit hat über 200 Flüchtlinge aus der Ukraine und über 30 Kinder in den Kindergarten in Derdy bei Warschau aufgenommen. Schwestern aus dem Heiligtum in Łagiewniki dienten im Zelt der „Barmherzigkeit” an der polnisch-ukrainischen Grenze in Hrebenne. Seit Beginn des Krieges in der Ukraine gibt es ein ständiges Gebet für einen gerechten Frieden in diesem Land, dem sich Internetnutzer aus vielen Ländern der Welt angeschlossen haben, indem sie die Arbeit des „Immerwährenden Barmherzigkeitsrosenkranzes” auf der Website www.faustyna.pl und ihren 7 Sprachversionen aufgenommen haben.

Dies ist der Titel der 14. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch” der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Möge dein Herz sich mit Freude füllen. Ich, der Herr, bin mit dir. Fürchte nichts“ (TB 1133). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „Oh, wie ich mich freue, dass ich für Dich, Herr, eine Wohnstätte bin. Mein Herz ist ein Tempel, in dem Du ununterbrochen zugegen bist“ (TB 1392).

Sr. M. Elżbieta Siepak ISMM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Pater Canon Jason Ashleigh Jones und Schwester M. Teresa de la Fuente ISMM gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP produziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.

Am 3. und 4. September 2022 findet in der Kirche der hl. Schwester Faustina am Unabhängigkeitsplatz in Łódź der 2. Kongress der heiligen Faustina unter dem Motto „Apostel der Barmherzigkeit“ statt. Zu den Teilnehmern der Veranstaltung gehören: Metropolit von Łódź Erzbischof Grzegorz Ryś, Erzbischof Władysław Ziółek, Bischof Henryk Ciereszko, Priester, Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit und des barmherzigen Jesus sowie Laienapostel der Barmherzigkeit Gottes. Die Diskussionen, denen kurze Reden der Podiumsteilnehmer vorausgehen, werden sich mit dem Zeugnis der Barmherzigkeit durch Taten, Worte und Gebet befassen. An der letzten Podiumsdiskusion wir Schwester Maria Faustyna Ciborowska aus dem Krakauer Kloster der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit teilnehmen. Am Sonntag während der heiligen Messen wird es Zeugnisse der Apostel der Barmherzigkeit Gottes geben. Den Kongress beendet die Eucharistiefeier unter der Leitung von Erzbischof Grzegorz Ryś. Zur Teilnahme an diesem Treffen der Apostel der Barmherzigkeit Gottes wurden Vetreter der Gemeiden, die unter dem Patronat der Barmherzigkeit Gottes und der heiligen Faustina stehen, sowie alle, denen die Apostelin der Barmherzigkeit Gottes nahe steht, eingeladen. Der Kongress steht unter der Schirmherrschaft von Metropolit von Łódź Erzbischof Grzegorz Ryś und Mutter Miriam Janiec ISMM, Generaloberin der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit.

Dies ist der Titel der 13. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch” der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Für dich habe ich den Thron der Barmherzigkeit auf Erden gegründet, dieser Thron ist der Tabernakel – und von ihm will ich herabsteigen in dein Herz. Siehe, Ich habe Mich weder mit einem Gefolge noch mit Wächtern umgeben. Du hast zu jeder Zeit Zutritt zu Mir. Ich will zu jeder Tageszeit mit dir reden und dir Gnaden schenken“ (TB 1485). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „Aus dem Tabernakel hole ich Stärke, Kraft, Mut und Erleuchtung. Hier suche ich Linderung in Stunden der Pein“ (TB 1037).

Sr. M. Elżbieta Siepak ISMM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Pater Canon Jason Ashleigh Jones und Schwester M. Teresa de la Fuente ISMM gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP produziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.

Am 3. und 4. September werden Schwester Clareta Fečova aus dem Kloster der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki und ein Mitglied des „Faustinum“ in der Gemeinde hl. Bruder Albert in Łuków bei Siedlce die Botschaft der Barmherzigkeit und das geistige Erbe der hl. Schwester Faustina teilen. Auf dem Programm stehen auch das Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit und der Barmherzigkeitsrosenkranz sowie die Zusammenkunft der Gemeinschaft der Apostel der Barmherzigkeit „Faustinum“ und das erste Bildungstreffen.