Archiv mit Nachrichten

Dies ist der Titel der 14. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch” der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Möge dein Herz sich mit Freude füllen. Ich, der Herr, bin mit dir. Fürchte nichts“ (TB 1133). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „Oh, wie ich mich freue, dass ich für Dich, Herr, eine Wohnstätte bin. Mein Herz ist ein Tempel, in dem Du ununterbrochen zugegen bist“ (TB 1392).

Sr. M. Elżbieta Siepak ZMBM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Adam Woronowicz und Aleksandra Posielężna gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP produziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.

Am Samstag, den 7. August, in der Kirche der Barmherzigkeit Gottes ist Košice-KVP, findet die Aufnahme von 19 neuen Mitgliedern in den Verein der Apostel der Barmherzigkeit Gottes „Faustinum“ statt. Die feierliche Eucharistie um 10:45 Uhr wird von Priester Artur Ciepielski geleitet und die Aufnahmezeremonien von Seiten des Vorstands des Vereins durch Schwester Clareta Fečová aus dem Kloster der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki. Den Feierlichkeiten wird eine Konferenz zum Thema „Jünger – Apostel – Freund des barmherzigen Jesus“ von Schwester Benediktina Fečova aus der Gemeinschaft der Muttergottes der Barmherzigkeit in Košice vorangehen.

Am 8. August 2021 unterstützt – wie es an jedem achten Tag des Monats üblich ist –  die Gemeinschaft der Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit aus Danzig, Częstochowa Kalisz und Kiekrz mit ihrem Gebet die Ehepaare mit einem Kinderwunsch. 714 davon erwarten bereits ein Kind oder freuen sich gerade über diejenigen, die schon zur Welt kamen. Alle Personen, die möchten, dass die Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit, sie mit ihrem Gebet unterstützen oder für andere Paare beten, können die entsprechenden Namen unter folgender Adresse melden: www.modlitwaopotomstwo.pl .

Dies ist der Titel der 13. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch” der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Für dich habe ich den Thron der Barmherzigkeit auf Erden gegründet, dieser Thron ist der Tabernakel – und von ihm will ich herabsteigen in dein Herz. Siehe, Ich habe Mich weder mit einem Gefolge noch mit Wächtern umgeben. Du hast zu jeder Zeit Zutritt zu Mir. Ich will zu jeder Tageszeit mit dir reden und dir Gnaden schenken“ (TB 1485). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „Aus dem Tabernakel hole ich Stärke, Kraft, Mut und Erleuchtung. Hier suche ich Linderung in Stunden der Pein“ (TB 1037).

Sr. M. Elżbieta Siepak ZMBM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Adam Woronowicz und Aleksandra Posielężna gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP produziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.

Am 5. August, am liturgischen Fest „Maria Schnee”, feiert die Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit ihr Patrozinium mit der Mutter der menschgewordenen Barmherzigkeit. An diesem Tag wird traditionsgemäß der Akt der Wahl der Mutter Gottes zur himmlischen Generaloberin der Kongregation erneuert.  Zum ersten Mal wurde dieser Akt im Jahre 1937 durchgeführt. Die hl. Faustina schrieb in ihrem „Tagebuch”: Während dieses Aktes, sah ich zum Schluss die Selige Jungfrau, die mir sagte: «Die Huldigung eurer Liebe freut mich sehr. Im selben Augenblick umhüllte Sie alle Schwestern unserer Kongregation mit ihrem Mantel. Mit der rechten Hand drückte Sie die Mutter Generaloberin Michaela an sich und mit der linken mich. Alle anderen Schwestern waren ihr zu Füßen, von ihrem Mantel umhüllt. Da sagte die Muttergottes: Jede, die bis zum Tode eifrig in meiner Kongregation ausharrt, bleibt vom Fegefeuer verschont (TB 1244). An diesem Tag feiert die Kirche den Jahrestag der Einweihung der Basilika Santa Maria Maggiore, der ältesten Kirche, die der Mutter Gottes geweiht wurde. Papst Sixtus III. führte das Fest der Mutter des Sohnes Gottes in die Kirche ein. Mehr Informationen über Maria, die Mutter der Barmherzigkeit, ihren Titel, die Andacht sowie die Ikonographie in der Kirche und in der Kongregation finden Sie unter folgendem Link: Die Mutter der Barmherzigkeit.

Die Gemeinschaft von Menschen, die für Kinder beten, angeführt von P. Andrzej Wiecki und die Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit in Danzig laden Ehepaare mit einem Kinderwunsch zur Anbetung mit dem Gebet um die Heilung ein, welches am 8. August um 19.30 Uhr im Heiligtum der Mutter Gottes in Matemblewo stattfindet. Die zeitgleiche On-line-Übertragung können Sie hier verfolgen: www.facebook.com/modlitwaopotomstwo .

Am 2. August 2021 um 10.00 Uhr legen 1 Schwester aus der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit  in Krakau-Lagiewniki in der Gegenwart der Generaloberin M. Petra Kowalczyk ihr erstes Gelübde ab. Die Zeremonien in der Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina leitet von Robert Więcek SJ. Zu den Feierlichkeiten sind die Schwestern aus vielen Klöstern der Kongregation sowie die Familien der beiden Schwestern eingeladen. Die Schwester legen drei Gelübde ab: der Keuschheit, Armut und des Gehorsams, zunächst für ein Jahr. Dann erneuern sie diese für fünf Jahre bis sie danach ihr ewiges Gelübde ablegen.

Am 1. August jährt sich zum 10. Mal das Werk „Ununterbrochener Barmherzigkeitsrosenkranz”, das von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit auf der Seite www.faustyna.pl in 7 Sprachversionen geleitet wird. Die Inspiration für dieses Werk kam von der Bitte Jesu an die hl. Schwester Faustina, mit den Worten des Barmherzigkeitsrosenkranzes ständig „Barmherzigkeit mit uns und mit der ganzen Welt” zu erflehen (vgl. Tagebuch 687). An diesem Gebet nehmen Menschen auf der ganzen Welt, aus allen Kontinenten teil, die durch Ausfüllen eines einfachen Formulars erklären, mindestens einmal an einem ausgewählten Tag und zu einer bestimmten Uhrzeit den Barmherzigkeitsrosenkranz zu beten. Zusätzlich zu den persönlichen Intentionen erflehen wir jeden Monat die Barmherzigkeit Gottes für wichtige und zeitgemäße allgemeine Intentionen. Die Früchte dieses Gebets sind nur Gott bekannt. Wir wissen, dass keine Bitte unerhört bleibt, wenn sie mit dem Willen Gottes übereinstimmt, der für uns die Barmherzigkeit selbst ist, und wenn wir vertrauensvoll bitten und danach streben, den Willen Gottes treu zu erfüllen und aktiv den Nächsten zu lieben, was die Grundlage jeder Form des Kultes der Göttlichen Barmherzigkeit ist.

Am 1. August 2021 findet im Kloster der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki die Einkleidung von 3 Postulantinnen statt. Die beiden Postulantinnen erhalten nach zehn Monaten im Kloster, einen neuen Namen und ihr Ordensgewand (ein schwarzes Kleid und einen weißen Schleier) und beginnen nun das zweijährige Noviziat, nach dem die ersten Gelübde abgelegt werden. Die Einkleidung findet in der Klausur statt. Die Heilige Messe (10.30 Uhr) wird in der Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina zelebriert.

Am Samstag, den 31. Juli, wird im Kloster der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki das Silberjubiläum der Ordensgelübde von Schwester Faustina von der Eucharistie, von Schwester Andrea, von Schwester Akwila, von Schwester Aurelia, von Schwester Marcelina, von Schwester Rosaria, von Schwester Senta und von Schwester Zofia gefeiert. Um 11 Uhr wird im Sanktuarium der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki eine feierliche Eucharistie mit der Erneuerung der Gelübde der Reinheit, der Armut und des Gehorsams durch die Jubilarinnen, deren äußeres Zeichen ein silberner Ehering ist, der mit dem Namen Jesu graviert ist, gefeiert. Die Schwestern in den anderen Klöstern der Kongregation, sowie die Familie und Personen, die mit der apostolischen Arbeit betraut sind, schließen sich dem Dankgebet für die Gabe der Jubilarinnen  und dem Gebet für ihre Anliegen an.

Am Samstag, den 31. Juli, findet in der Gemeinde der Königin der Friedens in Prešov, Siedlung Nr. III, ein Einkehrtag für Verehrer der Barmherzigkeit Gottes und die Bruderschaft des Heiligen Rosenkranz statt. Der Einkehrtag wird von P. Alan Delz OP und die Schwestern Antoniana Štullerová und Alžbeta Mikušová aus der Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Košice geleitet. Das Programm beinhaltet Konferenzen, die heilige Messe, Anbetung des Allerheiligsten sowie gemeinsames Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit und mit den Worten des Barmherzigkeitsrosenkranzes.

Vom 27-29. Juli 2021 organisiert die Katholische Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten (United States Conference of Catholic Bishops) eine virtuelle Konferenz für die diözesanen Pro-Life-Leiter unter dem Motto „Christus unser Licht“ („Christ Our Light”). Die Abschlusskonferenz wird von Schwester Gaudia Skass aus der Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Washington gehalten. Das Thema ihrer Konferenz ist das Vertrauen auf den barmherzigen Gott, das besonders bei pro-life Tätigkeiten notwendig ist, denn die Menschen, die diese Bewegung ausmachen, stehen an der vordersten Front im Kampf um das Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod, dem sich die moderne Gesellschaft mit aller Kraft entgegenstellt.

Der 31. Juli ist im liturgischen Kalender der Erinnerungstag des Heiligen Ignatius von Loyola, Gründer des Jesuitenordens und einer der Schutzheiligen der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit, die in ihrer Geschichte von der ignatianischen Spiritualität Gebrauch machte. Die Heilige Schwester Faustina erwähnt diesen Heiligen in ihrem „Tagebuch“ zwei Mal, im Kontext des Gehorsamsgelübdes und der Vision, die sie 1935 hatte: „Fest des Heiligen Ignatius – ich betete innig zu diesem Heiligen und machte ihm Vorwürfe, dass er auf mich schauen kann, ohne mir in derartig wichtigen Dingen zu Hilfe zu kommen, nämlich bei der Erfüllung des Gotteswillens. Ich sagt zu diesem Heiligen: „Du, unser Schutzheiliger, Du warst in Glut der Liebe und des Eifers um Gottes größeres Lob entbrannt, ich bitte Dich demütigst, hilf mir, die Absichten Gottes zu erfüllen.“ Das war während der heiligen Messe. Plötzlich erblickte ich an der linken Seite des Altars den Heiligen Ignatius mit einem großen Buch in der Hand. Er sagte zu mir: „Meine Tochter, ich bin nicht gleichgültig deinem Anliegen gegenüber, die Regel lässt sich auch in dieser Ordensgemeinschaft anwenden.“ Er zeigt auf das Buch und entschwand. Ich freute mich außerordentlich, dass die Heiligen so sehr an uns denken, wie auch über den engen Kontakt mit ihnen. O Güte Gottes, wie schön ist die innere Welt, dass wir schon hier auf Erden mit den Heiligen Umgang pflegen! Den ganzen Tag empfand ich die Nähe des mit so teuren Schutzheiligen.“

Der 1. August markiert den 96. Jahrestag des Eintritts von Helena Kowalska, die weltweit unter ihrem religiösen Namen der Heiligen Schwester Faustina bekannt ist, in die Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit. Trotz klaren Hinweises Jesu, dass sie nach Warschau fahren soll, um dort ins Kloster einzutreten, war der Weg der Erfüllung ihrer Berufung gar nicht einfach. Wie sie in ihrem „Tagebuch“ schrieb, klopfte sie an die Türen vieler Klöster, wurde aber nirgends angenommen. Erst im Kloster an der Żytnia-Straße in Warschau erhielt sie die Erlaubnis einzutreten. Dennoch arbeitete sie zunächst ein Jahr lang als Haushaltshilfe, um eine bescheidene Mitgift zu verdienen. Schließlich überquerte sie am 1. August 1925 die Schwelle zur Klausur und schrieb in ihrem „Tagebuch“: „Ich war überglücklich, ich hatte den Eindruck, ins Paradiesleben eingetreten zu sein. Ein einziges Dankgebet entrang sich meinem Herzen“ (TB 17). Sie verbrachte 13 Jahre in verschiedenen Klöstern der Kongregation und erfüllte einfachen Pflichten während sie gleichzeitig ein tiefes spirituelles Leben führte. Jesus beauftragte sie mit der prophetischen Mission, die der Welt die biblische Wahrheit von der barmherzigen Liebe Gottes zu jedem Menschen erinnern soll und rief sie auf, diese Wahrheit durch das Zeugnis ihres Lebens, ihre Taten, Worte und ihr Gebet  zu verkünden.

 

Am 22. Juli 2021 findet traditionell im Nationalsaktuarium des Hl. Johannes Paul II in Washington der „Abend mit dem barmherzigen Jesus“ statt. Er wird von den Schwestern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Washington geleitet. Die Konferenz wird diesmal durch Schwester Inga über die Verkündigung der Botschaft der Barmherzigkeit durch das Zeugnis des Lebens, der Taten, des Wortes und des Gebets gehalten.

Die Website der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit www.saint-faustina.org wurde für mobile Endgeräte angepasst und präsentiert sich in einem neuen grafischen Design. Dank dieser Arbeit sind die Materialien über das Leben der hl. Schwester Faustina und ihr geistliches Erbe, das „Tagebuch“, sowie die apostolischen Werke (Übertragungen aus dem Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes, der Barmherzigkeitsrosenkranz für die Sterbenden, der ewige Barmherzigkeitsrosenkranz, Herunterladen von Materialien und das Auslosen von Schutzpatronen) jetzt auch auf mobilen Geräten auf bequeme und übersichtliche Weise zugänglich. Aktuell ist in dieser Form die Seite vorerst nur in polnischer und Englische Sprache verfügbar. Nach und nach wird auch daran gearbeitet, die Seite in den 6 Sprachversionen in dieser Form verfügbar zu machen.

Vom 10. bis 14. Juli finden im Exerzitienhaus „Barmherzigkeit“ in Derdy bei Warschau Exerzitien für Mitglieder und Volontäre des Vereins „Faustinum“ statt. Dies werden die ersten Exerzitien einer Exerzitienreihe sein, die den Themen der einzelnen Ausbildungsstufen entsprechen und die gemeinschaftlich oder individuell durchgeführt werden. An diesen Exerzitien unter dem Motto „Mit Barmherzigkeit beschenkt“ nehmen Mitglieder und Volontäre des „Faustinum“ teil, die bereits das erste Bildungsjahr durchgangen sind. Sie werden von Priester Dr. Sławomir Czajka und Schwster Emanuela Gemza ZMBM geleitet.

Vom 14. bis 17. Juli 2021 werden die Schwestern Konstancja und Cypriana aus dem Kloster der Muttergottes der Barmherzigkeit in Postawy, im Haus der Herz-Jesu-Priester in Gorschewitsch (Diözese Grodno) ein Camp für Jugendliche der Gemeinde leiten. Ihnen wird sich auch Herz-Jesu-Priester Witalik anschließen. Das Camp hat Erholungs- und Bildungscharakter, denn das Programm beinhaltet auch Konferenzen und Vorträge über die Bedeutung der Sakramente im christlichen Leben.

Am 16. Juli 2021 jährt sich der  Sterbejahrestag von Mutter Teresa Rondeau, der Gründerin der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit in Frankreich (Laval) und der Mitgründerin der  Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit in Polen um 155. Mal. Sie wurde am 6. Oktober 1793 in Laval (Frankreich) geboren. Bei der heiligen Taufe erhielt sie den Namen Thérèse Agathe. Unter dem Einfluss ihres Beichtvaters P. J. Chanon SJ nahm sie die Arbeit mit Büßerinnen auf, also mit Frauen, die einer tiefen moralischen Erneuerung bedurften und ihr Leben ändern wollten. Um sich besser darauf vorzubereiten, reiste sie im Jahre 1818 nach Bordeaux, wo M. Thérèse de Lamourous ein Haus für Büßerinnen führte, das den Namen „Barmherzigkeit“ trug. Nach zweimonatigem Aufenthalt legte sie private Gelübde ab und kehrte nach Laval zurück, um dort zur Gründerin eines neuen, von Bordeaux unabhängigen Werkes zu werden und mit der Zeit auch der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Frankreich. Aus dem Haus der Barmherzigkeit in Laval übernahm M. Teresa Ewa Sułkowska Gräfin Potocka, die Gründerin der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Polen. Mutter Thérèse Rondeau starb am 16. Juli 1886 und wurde in der Gruft im Garten des Anwesens der Kongregation in Laval beigesetzt.  Die Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Polen verlieh ihr den Titel einer Mitgründerin.

Dies ist der Titel der 11. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch“ der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Die Quelle Meiner Barmherzigkeit ist mit der Lanze am Kreuz für alle Seelen weit geöffnet worden. Ich habe niemanden ausgeschlossen“ (TB 1182). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „O mein Jesus, Deine Güte übersteigt jeden Verstand und Deine Barmherzigkeit vermag niemand auszuschöpfen. Verdammnis für die Seele, die verlorengehen will, denn wer die Erlösung anstrebt, der hat ein unerschöpfliches Meer der Barmherzigkeit des Herrn zur Verfügung“ (TB 631).

Sr. M. Elżbieta Siepak ZMBM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Adam Woronowicz und Aleksandra Posielężna gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP produziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.

Am 22. Juli feiern wir in der Liturgie das Fest der hl. Maria Magdalena, welche die Patronin der guten Umkehr ist. Seit den Anfängen der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit nimmt sie die Mädchen und Frauen, die einer moralischen Erneuerung bedürfen und von den Schwestern betreut werden in ihre Obhut. Die Darstellungen der Heiligen befinden sich in vielen Klöstern der Kongregation. In der Klosterkapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina im Heiligtum in Krakau-Lagiewniki befindet sich ihre Figur im Hauptaltar, der der Mutter Gottes der Barmherzigkeit gewidmet ist.

Aufgrund notwendiger Wartungsarbeiten am 12. Juli 2021 (Montag) nachmittags wird es keine Online-Übertragung aus dem Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki auf der Seite www.heiligefaustina.de geben. Wir danken für alle Spenden, die für diesen Zweck erbracht wurden und laden zum Gebet vor dem gnadenreichen Bild der barmherzigen Jesus und am Grab der Heiligen Schwester Faustina, sowie zur Liturgie durch den virtuellen Besuch dieses heiligen Ortes über die App Faustyna.pl ein.

Am 8. Juli 2021 unterstützt – wie es an jedem achten Tag des Monats üblich ist –  die Gemeinschaft der Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit aus Danzig, Częstochowa Kalisz und Kiekrz mit ihrem Gebet die Ehepaare mit einem Kinderwunsch. 703 davon erwarten bereits ein Kind oder freuen sich gerade über diejenigen, die schon zur Welt kamen. Alle Personen, die möchten, dass die Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit, sie mit ihrem Gebet unterstützen oder für andere Paare beten, können die entsprechenden Namen unter folgender Adresse melden: www.modlitwaopotomstwo.pl .

 

Die Gemeinschaft von Menschen, die für Kinder beten, angeführt von P. Andrzej Wiecki und die Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit in Danzig laden Ehepaare mit einem Kinderwunsch zur Anbetung mit dem Gebet um die Heilung ein, welches am 8. Juli um 19.30 Uhr im Heiligtum der Mutter Gottes in Matemblewo stattfindet. Die zeitgleiche On-line-Übertragung können Sie hier verfolgen: www.facebook.com/modlitwaopotomstwo .

Menschen aus vielen Ländern der Welt, die an dem Werk des „Ständigen Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes” teilnehmen, beten nicht nur für eigene Anliegen, sondern auch für „Erbarmen für uns und für die ganze Welt“. Die Intention für September: Frieden und Barmherzigkeit für die ganze Welt, vor allem für die Nationen, die unter Verfolgung, Mangel an Freiheit, fehlender Religionsfreiheit und Verletzung von Menschenrechten leiden.

Das Werk des „Ständigen Rosenkranz” ist die Antwort auf die Bitte Jesu, ständig um „Barmherzigkeit für uns und für die ganze Welt” zu flehen. Es wird von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit auf der Seite www.faustyna.pl seit 2011 geleitet. An dem Gebet kann jeder Internetnutzer teilnehmen, der das kurze Anmeldeformular ausfüllt und dich deklariert, mindestens einmal den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, den Jesus der Heiligen Schwester Faustina diktierte, zu beten.

Die Website der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit www.faustyna.pl wurde für mobile Endgeräte angepasst und präsentiert sich in einem neuen grafischen Design. Dank dieser Arbeit sind die Materialien über das Leben der hl. Schwester Faustina und ihr geistliches Erbe, das „Tagebuch“, sowie die apostolischen Werke (Übertragungen aus dem Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes, der Barmherzigkeitsrosenkranz für die Sterbenden, der ewige Barmherzigkeitsrosenkranz, Herunterladen von Materialien und das Auslosen von Schutzpatronen) jetzt auch auf mobilen Geräten auf bequeme und übersichtliche Weise zugänglich. Aktuell ist in dieser Form die Seite vorerst nur in polnischer Sprache verfügbar. Nach und nach wird auch daran gearbeitet, die Seite in den sieben Sprachversionen in dieser Form verfügbar zu machen.

Am 6. Juli 2020 jährt sich der Sterbejahrestag von Mutter Teresa Eva Gräfin Potocka, der Gründerin der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit in Polen zum 140. Mal. Ist es eine Kleinigkeit, nur eine Seele zu retten – schrieb sie. Dieser Gedanke begleitete sie in ihrem Leben und in ihrem Werk, das sie für die Betreuung der Frauen und Mädchen gründete, die eine moralische Erneuerung brauchten. Die von ihr gegründete Kongregation schenkte der Kirche und der Welt die hl. Faustina, die große Apostelin der Barmherzigkeit Gottes, die als geistige Mitstifterin anerkannt wurde. Mutter Teresa starb im Schloss in Wilanow. Ihre sterblichen Überreste ruhen in der Gruft der Kongregation auf dem Powazki- Friedhof in Warschau. Nennen wir sie nicht Heilige, denn nur die Kirche hat das Recht, einen solchen Titel zu vergeben – sprach während der Trauermesse P. Zygmunt Golian, ihr Seelenführer – Unsere Bemühungen in der Arbeit, für die sie bereit war, ihr Leben aufzuopfern, beweisen jedoch ihre Heiligkeit.

Am 27. Juli beginnt die Novene vor dem Patronatsfest der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit, das am 5. August stattfindet. In der Zeit der Novene wird der Rosenkranz zur Mutter Gottes der Barmherzigkeit, in dem wir Maria bitten, uns vor unseren Feinden zu schützen, uns in der Stunde unseres Todes aufzunehmen und für uns bei ihrem Sohn Barmherzigkeit zu erbitten gesungen oder gesprochen. In der Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina wird die Novene an Werktagen um 19.00 Uhr und an Sonntagen um 18.30 Uhr gebetet.  Der Text des Rosenkranzes zur Mutter Gottes der Barmherzigkeit.

 

Ab dem 1. September 2021 beginnen im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki  sowie in allen Kapellen der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit   und in einigen Pfarrkirchen die Andachten zu Ehren der Barmherzigkeit Gottes verbunden mit dem Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes. Sie wurden im Jahre 1993 eingeführt (nach der Seligsprechung von Schwester Faustina), wie es auch im Mai, Juni oder Oktober üblich ist.  Während der Andachten wird der Rosenkranz zur Barmherzigkeit gesprochen oder gesungen mit der Bitte um Barmherzigkeit für unser Vaterland und die ganze Welt. Der September ist der Monat, in dem Jesus den Rosenkranz offenbarte und in dem auch der 2. Weltkrieg begann. Diese Umstände sowie die momentane Situation auf der ganzen Welt treiben uns besonders dazu an, zu Gott um seine Barmherzigkeit für uns und die ganze Welt zu bitten.

Am 140. Sterbetag (29. Juni 2021) von Mutter Teresa Eva Fürstin Sułkowska Gräfin Potocka, der Gründerin der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit, treffen sich die Schwestern aus vielen Gemeinschaften im Wilanow-Schloß in Warschau. In der Kirche der hl. Anna danken die Schwestern für das Leben von M. Teresa und für die Gründung der Kongregation.