Archiv mit Nachrichten

Am 8. Juni 2021 unterstützt – wie es an jedem achten Tag des Monats üblich ist –  die Gemeinschaft der Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit aus Danzig, Częstochowa Kalisz und Kiekrz mit ihrem Gebet die Ehepaare mit einem Kinderwunsch. 682 davon erwarten bereits ein Kind oder freuen sich gerade über diejenigen, die schon zur Welt kamen. Alle Personen, die möchten, dass die Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit, sie mit ihrem Gebet unterstützen oder für andere Paare beten, können die entsprechenden Namen unter folgender Adresse melden: www.modlitwaopotomstwo.pl .

 

Die Gemeinschaft von Menschen, die für Kinder beten, angeführt von P. Andrzej Wiecki und die Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit in Danzig laden Ehepaare mit einem Kinderwunsch zur Anbetung mit dem Gebet um die Heilung ein, welches am 8. Juni um 19.30 Uhr im Heiligtum der Mutter Gottes in Matemblewo stattfindet. Die zeitgleiche On-line-Übertragung können Sie hier verfolgen: www.facebook.com/modlitwaopotomstwo .

Menschen aus vielen Ländern der Welt, die an dem Werk des „Ständigen Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes” teilnehmen, beten nicht nur für eigene Anliegen, sondern auch für „Erbarmen für uns und für die ganze Welt“. Besonderes Anliegen für den Monat Juni: Für den Schutz der Kinder vor Demoralisierung und die notwendigen Gnaden für junge Menschen, damit sie nicht in Versuchung des leichten Glücks geraten, sondern in ihrem Leben Entscheidungen nach Maßgabe der evangelischen Werte treffen.

Das Werk des „Ständigen Rosenkranz” ist die Antwort auf die Bitte Jesu, ständig um „Barmherzigkeit für uns und für die ganze Welt” zu flehen. Es wird von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit auf der Seite www.faustyna.pl seit 2011 geleitet. An dem Gebet kann jeder Internetnutzer teilnehmen, der das kurze Anmeldeformular ausfüllt und dich deklariert, mindestens einmal den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, den Jesus der Heiligen Schwester Faustina diktierte, zu beten.

Traditionsgemäß wird im Juni während der Abendandachten in den Kirchen in Polen die Herz-Jesu-Litanei gesungen. Ähnliches gilt auch in den Kapellen der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit. Im Heiligtum in Krakau-Lagiewniki finden die Juniandachten in der Kapelle mit dem Gnadenbild des Barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina täglich um 19.00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen um 18.30 Uhr statt.

Auf den 7. Juni 2020 fällt der 24. Jahrestag des ersten päpstlichen Besuches von Johannes Paul II. im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki. Der Papst betete damals vor dem Gnadenbild des Barmherzigen Jesus und am Grab der damals sel. Faustina  und hielt eine Rede, in der er viele wichtigen Themen berührte. Er sprach u.a. darüber, dass der Mensch nichts so notwendig braucht, wie die Barmherzigkeit Gottes; dass er die Botschaft der Barmherzigkeit mit in den Vatikan genommen hat und dass sie sein Pontifikat ausmacht. Er bedankte sich auch dafür, dass er den Wunsch Jesu erfüllen und in Polen das Fest der Barmherzigkeit einführen konnte. Mit einer besonderen Botschaft wandte er sich an die Schwestern der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit, indem er sie ermunterte ihr Apostolat zu entwickeln, das Gott ihnen durch Schwester Faustina anvertraute.

Am 3. Juni 2021 (Donnerstag) feiert die Kirche  das Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi (Fronleichnam). Die Heiligen Messen im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki werden nach der Sonntagsordnung zelebriert. Am Vormittag findet eine große Fronleichnamsprozession vom Wawel-Schloß zum Altmarkt in Krakau statt und am Nachmittag die Prozessionen in allen Pfarreien. Im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki findet die Prozession nach der Heiligen Messe um 15.20 Uhr statt und führt von der Basilika zu der Kapelle mit dem gnadenreichen Bild des barmherzigen Jesus und dem Grab der Heiligen Faustina.

Menschen aus vielen Ländern der Welt, die an dem Werk des „Ständigen Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes” teilnehmen, beten nicht nur für eigene Anliegen, sondern auch für „Erbarmen für uns und für die ganze Welt“. Das besondere Anliegen für den Monat Juli sind sichere Ferien für alle Urlauber und das Nutzen der Zeit für das geistige Wachstum im Vertrauen zu Gott und in dem Reichtum der Barmherzigkeit gegenüber den Menschen. Das Werk des „Ständigen Rosenkranz” ist die Antwort auf die Bitte Jesu, ständig um „Barmherzigkeit für uns und für die ganze Welt” zu flehen. Es wird von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit auf der Seite www.faustyna.pl seit 2011 geleitet. An dem Gebet kann jeder Internetnutzer teilnehmen, der das kurze Anmeldeformular ausfüllt und dich deklariert, mindestens einmal den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, den Jesus der Heiligen Schwester Faustina diktierte, zu beten.

So lautet der Titel des Theaterstücks, das auf den Texten des „Tagebuchs” der heiligen Schwester Faustina und den Worten des heiligen Johannes Paul II. basiert und dessen Premiere am 30. Mai im Jerzy Szaniawski Drama Theater auf der Kammerbühne stattfinden wird. Die Autorin des Monodramas ist Barbara Misiun, die vom Leben der Apostelin der göttlichen Barmherzigkeit und der Tatsache, dass ihre Mission in Płock vor neunzig Jahren begann, fasziniert ist. Die Aufführung wurde für genau diesen Jahrestag vorbereitet, aber wegen der Pandemie wurde die Premiere auf Ende Mai verschoben.

Im Juli wird während der Abendandachten in allen Kapellen der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit die Litanei vom kostbaren Blut Jesu gesungen oder gesprochen.  Die Betrachtung der Litanei-Anrufe hilft dabei, den Preis der Barmherzigkeit Gottes  besser zu erkennen, die wir täglich erfahren. Im Heiligtum in Krakau-Lagiewniki finden die Juliandachten täglich um 19.00 Uhr (außer an Donnerstagen) statt. Dank der On-line-Übertragung sind diese auch auf der Internetseite: www.faustyna.pl zu verfolgen.

Auf den 27. Mai 2021 fällt der 15. Jahrestag des Besuches vom Papst Benedikt XVI. im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki. Der Heilige Vater betete vor dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina, in der Kapelle der Ewigen Anbetung. In der Basilika begegnete er den Kranken, die – wie er sagte – die beredtsten Zeugen der Barmherzigkeit Gottes sind und einen aktiven Anteil an der Erlösung der Welt haben. Während der Generalaudienz in Rom erinnerte er mit folgenden Worten an den Besuch im Heiligtum in Lagiewniki: Ich hatte die Möglichkeit hervorzuheben, dass allein die Göttliche Barmherzigkeit das Geheimnis des Menschen erleuchtet. (…) Bei der Betrachtung der leuchtenden Wunden des auferstandenen Christus empfing Schwester Faustyna Kowalska für die Menschheit eine Botschaft des Vertrauens, die Botschaft der Göttlichen Barmherzigkeit (…) Diese Botschaft ist wirklich eine zentrale Botschaft gerade für unsere Zeit: die Barmherzigkeit als Kraft Gottes, als göttliche Grenze gegen das Böse der Welt.

Am Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau- Łagiewniki im „Haus der Hl. Schwester Faustina“ (im Kloster, am Arbeitsort der Hl. Schwester Faustina an der Pforte) wurden die Gästezimmer, unter Einhaltung aller Hygienevorschriften, wieder geöffnet. Die Schwestern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit laden alle herzlich ein, die den barmherzigen Jesus an diesem Ort im Gnadebild sowie die Hl. Schwester Faustina an ihrem Grab treffen möchten, die Übernachtungsmöglichkeit zu nutzen. Reservierungen können über E-Mail an noclegi@faustyna.pl oder telefonisch unter +48 730 955 521 vorgenommen werden.

Auf der Homepage: www.heiligefaustina.de ist das Faltblatt „Jesu Botschaft der Barmherzigkeit” auf Rumänisch veröffentlicht. Das Faltblatt enthält die wichtigsten Worte Jesu, die die Apostelin der Barmherzigkeit in ihrem „Tagebuch” festgehalten hat und die sie der Kirche und der Welt übermittelte. Diese Botschaft vertraute der hl. Johannes Paul II. der Kirche für das dritte Millennium des Glaubens an, damit die Menschen das wahre Antlitz Gottes und des Menschen besser kennen können. Die Einführung und die Zitate aus dem „Tagebuch“ bereitete Aghi Moulas in Absprache mit Prieser Tadeusz Rostworowski SJ, dem Übersetzter des Werkes des hl. Schwester Faustina ins Rumänische, vor. Es ist bereits die 16. Sprache, in der das Faltblatt „Jesu Botschaft der Barmherzigkeit” zum Herunterladen bereitgestellt wird, um die Botschaft der Barmherzigkeit zu verkünden.

Traditionsgemäß kommen im Mai in allen Kirchen in Polen und sogar an den Bildstöcken die Gläubigen zusammen, um die sog. „Majowka” – Andacht zu Ehren der Mutter Gottes, verbunden mit  der gesungenen Lauretanischen Litanei – zu feiern. Im Heiligtum in Krakau-Lagiewniki finden die Maiandachten in der Kapelle mit dem Gnadenbild des Barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina täglich um 19.00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen um 18.30 Uhr statt. Dank der On-line-Übertragung sind sie auch auf der Internetseite: www.heiligefaustina.de

Menschen aus vielen Ländern der Welt, die an dem Werk des „Ständigen Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes” teilnehmen, beten nicht nur für eigene Anliegen, sondern auch für „Erbarmen für uns und für die ganze Welt“. Anliegen für Mai: Für Kinder und Jugendliche, dass sie in ihrem Leben des Geist des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe pflegen, sowie für neue Berufungen zum Dienst Gottes in der Kirche.

Das Werk des „Ständigen Rosenkranz” ist die Antwort auf die Bitte Jesu, ständig um „Barmherzigkeit für uns und für die ganze Welt” zu flehen. Es wird von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit auf der Seite www.faustyna.pl seit 2011 geleitet. An dem Gebet kann jeder Internetnutzer teilnehmen, der das kurze Anmeldeformular ausfüllt und dich deklariert, mindestens einmal den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, den Jesus der Heiligen Schwester Faustina diktierte, zu beten.

Die hl. Faustina wird vor allem mit den Visionen des Barmherzigen Jesus in Verbindung gebracht. Ganz selten verbindet man sie mit den Visionen der Mutter Gottes – hatte sie doch einige Dutzend von diesen. In diesen Begegnungen belehrte Maria Schwester Faustina über das Geheimnis der Barmherzigkeit Gottes in ihrem Leben, stärkte sie und begleitete sie in der prophetischen Mission. Ich bin eure Mutter aus der unergründlichen Barmherzigkeit Gottes  (TB 449) – sagte sie – Ich bin nicht nur Königin des Himmels, sondern auch Mutter der Barmherzigkeit und deine Mutter (TB 330).

Maria war für Schwester Faustina vor allem die Mutter des Sohnes Gottes – der fleischgewordenen Barmherzigkeit und aus der unergründlichen Barmherzigkeit Gottes  auch die Mutter eines jeden Menschen. Als die liebevolle und beste Mutter und Meisterin des geistlichen Lebens lehre sie, wie man Gott in seiner Seele anbeten, Gottes Willen erfüllen  und das tägliche Kreuz lieben soll. Sie belehrte Faustina auch, welche Tugenden und wie sie diese üben soll, die bei der Entwicklung der Haltung des Vertrauens auf Gott und der Barmherzigkeit gegenüber den Nächsten hilfreich sind. Ich erblickte die Muttergottes, – schrieb Schwester Faustina – die mir sagte: O wie angenehm ist Gott eine Seele, die treu dem Hauch seiner Gnade folgt. Ich gab der Welt den Erlöser, und du sollst der Welt von seiner großen Barmherzigkeit erzählen und sie auf seine Wiederkunft vorbereiten, wenn Er nicht als barmherziger Erlöser, sondern als gerechter Richter kommen wird. O dieser Tag ist schrecklich. Der Tag der Gerechtigkeit ist beschlossen, der Tag des Zornes Gottes; vor ihm zittern die Engel. Künde den Seelen von dieser großen Barmherzigkeit, solange die Zeit des Erbarmens währt. Wenn du jetzt schweigst, wirst du an jenem schrecklichen Tag eine große Zahl von Seelen verantworten müssen. Fürchte nichts, bleibe treu bis zum Ende. Ich fühle mit dir (TB 635).

Wir richten ein großes Dankeschön an alle, die unsere Online-Übertragungen aus dem Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewnik auf faustyna.pl, YouTube und in der App faustyna.pl unterstützen. In den letzten Monaten hat das Publikum der Übertragungen erheblich zugenommen, was weitere Maßnahmen erfordert, um die Qualität der Übertragung zu gewährleisten. Gott, der dieses Werk leitet, sorgt sich durch Eure Herzen und Hände darum, dass die Botschaft der Barmherzigkeit über diesen Kanal in die ganze Welt geht. Die Schwestern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit gedenken aller Wohltäter und Spender im täglichen Gebet.

Das „Tagebuch” der heiligen Schwester Faustina wurde ins Arabische übersetzt und erstmals 1999 vom Katholischen Informationszentrum der Bischofskonferenz des Libanon in prächtiger Form veröffentlicht. Im Jahr 2012 bemühte sich auch der Konvent der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Jerusalem um die Veröffentlichung dieses Werkes. Zum Fest der Barmherzigkeit 2021 wurde das „Tagebuch” in arabischer Sprache auf dieser Website online zur Verfügung gestellt:  https://mariantime.org/كتاب-الرحمة-الإلهية-في-داخلي-pdf/

Auf der Website der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit und in der App: Faustyna.pl (für android und i OS) ist der vollständige Text des „Tagebuchs” in Polnisch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch, Deutsch, Slowakisch und Russisch verfügbar. Auf der polnischen Seite können Sie auch die Konkordanz nutzen, die es Ihnen ermöglicht, schnell die notwendigen Texte aus diesem Werk zu finden.

Im „Tagebuch” beschrieb Schwester Faustina ihr außergewöhnliches geistiges Leben, das die Gipfel der Vereinigung mit Gott in der mystischen Vermählung erreichte, die Tiefe der Erkenntnis des Geheimnisses der Barmherzigkeit Gottes und seiner Kontemplation im Alltag, das Ringen und den Kampf mit den Schwächen der menschlichen Natur sowie die Mühen, die mit der prophetischen Sendung verbunden waren. Das „Tagebuch” enthält vor allem die Botschaft von der erbarmenden Liebe Gottes zum Menschen, die Schwester Faustina der Kirche und der Welt übermitteln sollte. Es ist also ein außergewöhnliches Werk, das „Evangelium der Barmherzigkeit, das aus der Sicht des 20. Jahrhunderts geschrieben ist”, um es mit den Worten des Heiligen Vaters Johannes Paul II. zu sagen.

Das Fernsehen „Shalom World” schließt sich am 23.Mai der Übertragung des Gebets zur Stunde der Barmherzigkeit und des Barmherzigkeitsrosenkranzes an, das von den Schwestern der Kongregation der Muttergottes von der Barmherzigkeit im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki geleitet wird.

Es überträgt auch tägliche Messen und andere Gottesdienste, die in der Kapelle des wundertätigen Bildes des Barmherzigen Jesus und des Grabes der Heiligen Faustina gefeiert werden. Shalom World ist ein katholischer Fernsehsender mit Sitz in den USA, der den Frieden Christi auf der ganzen Welt verbreitet. Sie hat drei Fernsehkanäle, Shalom World Nordamerika, Shalom World Europa, Shalom World Australien, und hat etwa 8 Millionen Zuschauer in 140 Ländern der Welt.

Das Gebet zur Stunde der Barmherzigkeit und der Barmherzigkeitsrosenkranz vom Heiligtum in Łagiewniki werden bereits von 12 katholischen Radio- und mehreren Fernsehsendern ausgestrahlt, darunter: TVP 3, TVP 1 und TVP Vilnius, EWTN Polen, St. John Paul II TV aus Italien und auf You Tube. Die Online-Übertragung und der Empfang von TVP ist auf der Website www.faustyna.pl in 8 Sprachen, sowie auf der Applikation Faustyna.pl. in 7 Sprachversionen verfügbar.

Am Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki öffnet nach vielen Monaten der Pause, bedingt durch die Corona-Pandemie, wieder das Restaurant „Haus der Hl. Schwester Faustina“, das von den Schwestern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit geführt wird. Unter Berücksichtigung aller Hygienevorschriften können die Pilger folgende Mahlzeiten genießen: Frühstück, Mittag- und Abendessen, sowie Kuchen, Eis und Getränke. Das Restaurant am Parkplatz hinter der Basilika (Adolf Hyla-Straße 1) ist täglich von 10:00 – 20:00 Uhr geöffnet.

Die Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit realisiert gemeinsam mit dem polnischen Fernsehen TVP eine Reihe von einminütigen Filmspots mit Jesu Botschaft der Barmherzigkeit, die im „Tagebuch“ der hl. Schwester Faustina niedergeschrieben ist. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns dazu auf, darauf mit einer Haltung des Vertrauens in Gott zu antworten, d.h. Seinen Willen tun und seinen Nächsten Gutes tun durch Taten, Worte und Gebet. Deshalb nimmt jeder Film die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Faustina an.

Drehbuch: S. Elżbieta Siepak ZMBM
Die Texte lesen: Adam Woronowicz und Aleksandra Posielężna
Musik: Paweł Bębenek
Die Prämiere der ersten 10 Folgen finden sich auf TVP1 und TVP3, sowie auf der Seite www.faustyna.pl unter dem Schlagwort: Filmspots.

Nach der Himmelfahrt des Herrn, beginnt in diesem Jahr am 17. Mai (Montag) in Polen (und in jenen Ländern, in denen die Himmelfahrt am siebten Ostersonntag gefeiert wird) eine sechstägige Gebetsvorbereitung auf das Pfingsthochfest. In den Kapellen der Kongregation der Schwestern der Muttergottes von der Barmherzigkeit sowie im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki, vor dem wundertätigen Gemälde des Barmherzigen Jesus und dem Grab der heiligen Faustina, wird das Gebet zum Heiligen Geist mit der Abendandacht um 19.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen um 18.30 Uhr verbunden. Man kann auch per Online-Übertragung daran teilnehmen, um das Licht und die Gaben des Heiligen Geistes zu erbitten, die für die Entfaltung des übernatürlichen Lebens so notwendig sind. Möge der Heilige Geist uns zur vollen Erkenntnis Jesu führen, uns die Tiefe Seiner barmherzigen Liebe offenbaren, uns lehren, seine Gegenwart und sein Handeln in unserem täglichen Leben wahrzunehmen und unser Leben im Geist des Gottvertrauens und der Barmherzigkeit gegenüber unseren Nächsten zu gestalten.

Am 22. Mai findet in der Basilika der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki eine Gebetsvigil vor dem Pfingstfest statt. Sie beginnt um 19:00 Uhr mit einem Vortrag von Pater Krzysztof Wons SDS und endet mit der Eucharistie um Mitternacht. Die Vigil wird von den Schwestern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit geleitet. Diejenigen, die nicht zum Heiligtum in Łagiewniki kommen können, können sich dem Gebet durch die Übertragung auf der folgenden Website anschließen: www.milosierdzie.pl.

Am 22. Mai 2021 findet traditionell im Nationalsaktuarium des Hl. Johannes Paul II in Washington der „Abend mit dem barmherzigen Jesus“ statt. Er wird von den Schwestern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Washington geleitet. Die Konferenz wird diesmal durch Schwester Gaudia Skass zum Thema „Viele Gesichter der Einsamkeit“ gehalten. Einsamkeit ist heutzutage ein Problem vieler Menschen, das sich vor allem während der Pandemie verstärkt hat. „In meiner Konferenz“ – schreibt Schwester Gaudia – „werde ich auch von anderen Erfahrungen der Einsamkeit sprechen, die Menschen suchen, um Gott näher zu kommen. Jede Erfahrung der Einsamkeit birgt in sich das Potenzial des Guten, der Tiefe der Begegnung. Ich werde die Früchte meiner Suche teilen und mich vor allem auf die Erfahrungen der heiligen Faustina und des heiligen Johannes Paul II beziehen.“ Nach der Konferenz und Anbetung Jesu findet das erste Mal seit langer Zeit ein Treffen bei Tee und Sahnekuchen statt, um den 101. Geburtstag Johannes Paul II zu feiern.

Am 18. Mai 2021, am hundertsten Geburtstag des Heiligen Johannes Paul II, werden die Gläubigen aus Australien und Ozeanien um 15 Uhr zum 4 Mal gemeinsam den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes beten. Die Aktion ist ein Ergebnis des Kongresses der Barmherzigkeit Gottes in Melbourne im Jahr 2018 und vereint die Menschen im Gebet zweimal im Jahr: Am 18 Mai – dem Geburtstag des Heiligen Johannes Paul II, und am 13. September – dem Jahrestag der Offenbarung des Barmherzigkeitsrosenkranzes. Auch die Schwestern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit nehmen daran teil.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.worldchaplet.org

 

Als die Kongregation der Schwestern der Mutter Gottes der Barmherzigkeit die Mutter Gottes zu ihrer himmlischen Generaloberin wählte, sah Schwester Faustina in einer Vision alle Schwestern, die vom Mantel der Mutter Gottes umhüllt waren und hörte die Worte  einer großen Versprechung: Jede, die bis zum Tode eifrig in Meiner Kongregation ausharrt, bleibt vom Fegefeuer verschont.  Ich wünsche, dass sich jede durch folgende Tugenden auszeichnet: Demut und Sanftmut, Reinheit, Gottesliebe und Nächstenliebe, Güte und Barmherzigkeit. Nach diesen Worten entschwand mir dir ganze Kongregation; ich blieb mit der Heiligsten Gottesmutter allein. Sie belehrte mich über den Willen Gottes, wie er im Leben anzuwenden sei und wie man sich restlos Seinem heiligsten Urteil unterwerfen soll. Gott zu gefallen, ist nicht möglich, ohne Seinen heiligen Willen zu tun. Meine Tochter, mit Nachdruck empfehle Ich dir, dass du alle Wünsche Gottes treu erfüllst, denn das findet großes Wohlwollen in Seinen heiligen Augen. Ich wünsche, dass du dich darin hervortust, den Willen Gottes treu zu vollziehen. Stelle den Willen Gottes über alle Brandopfer und Opfer (TB 1244).

Am Sonntag, dem 9. Mai, werden Schwester Zacheusza und Schwester M. Norberta von der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki die Botschaft der Barmherzigkeit und das geistige Erbe der heiligen Schwester Faustina mit den Gläubigen in der Stiftsbasilika des Heiligen Grabes in Miechów teilen, als Vorbereitung auf die feierliche Einführung der Reliquien der heiligen Schwester Faustina in dieser Gemeinde.

Am 8. Mai 2021 feiert die Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit den 153. Jahrestag der Gründung des Hauses der Kongregation in Krakau durch Mutter Teresa Ewa Gräfin Potocka. Schon damals beschäftigten sich die Schwestern mit der Betreuung der Mädchen und Frauen, die eine tiefe moralische Erneuerung brauchten. Zuerst entstand ein „Haus der Barmherzigkeit” bei der Kirche der Barmherzigkeit Gottes im Smolensk-Viertel, anschließend an der Ecke Zwierzyniecka- und Straszewski-Straße (heute Hotel Radisson), und ab dem Jahr 1891 – in Krakau-Lagiewniki. Heute sind die Schwestern nicht nur mit dieser anfänglichen Aufgabe beschäftigt, sondern auch mit der Sendung der hl. Faustina – der Verkündigung der Botschaft der Barmherzigkeit an die Welt. Das machen sie nicht nur im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki für die vielen Pilger aus der ganzen Welt, sondern auch durch die vielen neuen Tätigkeiten, wie z.B.: durch den Verein der Apostel der Barmherzigkeit Gottes „Faustinum”, den Verlag „Misericordia”, die Vierteljahresschrift  „Botschaft der Barmherzigkeit”, die Internetseite in 8 Sprachen, die On-line-Übertragung aus der Gnadenkapelle mit dem Bild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina, durch das fortwährende Beten des Rosenkranzes zur Barmherzigkeit Gottes, den Barmherzigkeitsrosenkranz für die Sterbenden, durch die Medien,  durch die Missionsreisen in die Pfarreien in Polen und im Ausland, die Teilnahme an verschiedenen Symposien und Kongressen über die Barmherzigkeit Gottes. In jeder Arbeit, auch der tief verborgenen, verkünden die Schwestern die Botschaft über die barmherzige Liebe Gottes zum Menschen.

Auf den 30. April 2021 fällt der 21. Jahrestag der Heiligsprechung von Schwester Faustina Kowalska aus der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit – Apostelin der Barmherzigkeit Gottes. Die Heiligsprechung (im Jahr 2000) fand gleichzeitig auf dem Petersplatz in Rom und im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki statt. Schwester Faustina beschrieb detailliert dieses Ereignis fast 60 Jahre zuvor, Ende März 1937  (TB 1044-10480). Wer an diesen Ereignissen teilgenommen hat weiß , dass sich diese Vision in Gänze erfüllt hat. An diesem Tag führte Johannes Paul II. für die ganze Kirche das Fest der Barmherzigkeit ein und übergab der Kirche für das dritte Millennium die Botschaft der Barmherzigkeit, die von der hl. Faustina übermittelt wurde. Das Zeugnis der übernatürlichen Heilung, die im Vorfeld der Heiligsprechung untersucht wurde, die Beschreibung und die Heiligsprechungspredigt des Heiligen Vaters sind auf der Internetseite www.faustyna.pl zu finden:. Täglich danken wir Gott für dieses „Geschenk Gottes an unsere Zeit“ – wie Johannes Paul II. einmal Schwester Faustina und die Botschaft der Barmherzigkeit bezeichnete. Ihrer prophetischen Mission, der Welt die biblische Wahrheit über die barmherzige Liebe Gottes zu zeigen, das das Zeugnis des Lebens, die Tat, das Wort und Gebet – schließen sich Millionen von Menschen in der ganzen Welt an. Diese bilden eine Apostolische Bewegung der Barmherzigkeit, also die „neue Kongregation“, die sich Jesus wünschte. Möge der nächste Jahrestag der Heiligsprechung der Apostelin der Barmherzigkeit nicht nur eine Gelegenheit zur Danksagung, sondern auch zu Vertiefung ihres Erbes sein.

Menschen aus vielen Ländern der Welt, die an dem Werk des „Ständigen Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes” teilnehmen, beten nicht nur für eigene Anliegen, sondern auch für „Erbarmen für uns und für die ganze Welt“. Das besondere Anliegen für den Monat April ist die Beendigung der Coronavirus-Pademie, notwendige Gnaden für die Kranken und diejenigen, die mit dem Virus COVID-19 kämpfen, sowie für die geistige Wiederbelebung der Menschheit und vertrauensvolle Hinwendung zur Barmherzigkeit Gottes.

Das Werk des „Ständigen Rosenkranz” ist die Antwort auf die Bitte Jesu, ständig um „Barmherzigkeit für uns und für die ganze Welt” zu flehen. Es wird von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit auf der Seite www.faustyna.pl seit 2011 geleitet. An dem Gebet kann jeder Internetnutzer teilnehmen, der das kurze Anmeldeformular ausfüllt und dich deklariert, mindestens einmal den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, den Jesus der Heiligen Schwester Faustina diktierte, zu beten.

Im April beginnen in allen Kapellen der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit, auch in der Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina im Heiligtum in Krakau-Lagiewniki, die Andachten werden zu Ehren der Barmherzigkeit Gottes abgehalten. Während der Andachten wird die Litanei zur Barmherzigkeit Gottes gesungen. Die Anrufungen der Litanei schrieb die hl. Faustina in ihrem „Tagebuch” nieder. Diese nutzte ihr Vilnaer Beichtvater der sel. Michal Sopocko, um die Litanei zusammenzustellen. Wenn wir die Litanei beten, verehren wir nicht nur die Barmherzigkeit Gottes sondern können auch das Geheimnis der barmherzigen Liebe Gottes, die den Menschen auf allen Ebenen seines Lebens immer und überall begleitet, besser kennenlernen.