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Am Gedenktag der Mutter Gottes von Lourdes (am 11. Februar 2019) feiern wir den 30. Welttag der Kranken. Aus diesem Anlass finden im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki die Hauptfeierlichkeiten der Diözese für die Kranken und ihr Pflegepersonal statt. In der Basilika wird die Eucharistie um 12.00 Uhr von dem Krakauer Metropolit Erzbischof Marek Jędrszewski zelebriert. Während der Messe wird auch das Sakrament der Krankensalbung gespendet. Die Internet-Übertragung ist auf der Internetseite des Rektorats: www.milosierdzie.pl zu verfolgen.

Dies ist der Titel der 32. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch“ der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Meine Tochter, verkünde der Welt Meine Barmherzigkeit. Möge die ganze Menschheit Meine unergründliche Barmherzigkeit kennenlernen. Das ist das Zeichen der Endzeit. Danach kommt der Tag der Gerechtigkeit. Solange noch Zeit ist, sollen sie zur Quelle meiner Barmherzigkeit Zuflucht nehmen“ (TB 848). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „Ich will die ganze Erde durchstreifen und den Seelen von der großen Barmherzigkeit Gottes künden. Priester, helft mir dabei“ (TB 491).

Sr. M. Elżbieta Siepak ISMM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Adam Woronowicz und Aleksandra Posielężna gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP produziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.

Dies ist der Titel der 31. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch“ der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Ich wünsche, dass die ganze Welt Meine Barmherzigkeit erkennt.  Sooft du Mir Freude bereiten willst – verkünde der Welt Meine große unergründliche Barmherzigkeit“ (TB 687, 164). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „O mein Schöpfer und Herr, ich fühle, dass ich den Vorhang des Himmels ein wenig lüften werde, damit die Erde an Deiner Güte nicht zweifelt. Möge keine Seele zweifeln, wäre sie auch die elendste von allen; solange sie lebt, kann sie zu großer Heiligkeit gelangen, denn die Macht der Gnade Gottes ist stark“ (TB 483, 283).

Sr. M. Elżbieta Siepak ISMM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Adam Woronowicz und Aleksandra Posielężna gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP produziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.

Die Schwestern aus der Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Washington haben an einer Gesprächsreihe über das geweihte Leben und die Berufungsfindung teilgenommen. Das Programm wurde von der Gemeinschaft katholischer Frauen Blessed Is She, die im Internet aktiv ist und Einkehrtage für Frauen organisiert, vorbereitet. Zu der Gesprächsreihe über das geweihte Leben wurden auch andere Insitute des geweihten Lebens eingeladen. Die Schwestern Gaudia und Inga erzählen in dem Programm über ihre Kongregation, ihre Geschichte, ihr Charisma und ihre Spiritualität, über Berufungsfindung und auch ihre persönlichen Erfahrungen, wie sie ihre Berufung entdeckt haben und am Leben und der Mission des Barmherzigen Jesus teilnehmen.

Am 5. Februar 2021 um 10.30 Uhr legen 1 Schwester aus der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit  in Krakau-Lagiewniki in der Gegenwart der Generaloberin M. Petra Kowalczyk ihr erstes Gelübde ab. Die Zeremonien in der Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina leitet von Fr. Marcin Ciunel MS. Die Schwester legen drei Gelübde ab: der Keuschheit, Armut und des Gehorsams, zunächst für ein Jahr. Dann erneuern sie diese für fünf Jahre bis sie danach ihr ewiges Gelübde ablegen.

Am Fest der Darstellung des Herrn (am 2. Februar) wird in der Kirche das Fest der Personen des geweihten Lebens gefeiert, das diese Gabe der Barmherzigkeit Gottes, die die Berufung zum Leben in der Keuschheit, Armut und im Gehorsam ist, besser erkennen ließ. Es ist gleichzeitig der Tag der Danksagung für jede Berufung zum Dienst Gottes und für die Vielfalt  von Charismen, mit denen verschiedene Kongregationen beschenkt wurden. Die Schwestern der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit – dank der Charismen, die die Gründerin Mutter Teresa Potocka und die geistliche Mitgründerin die hl. Faustina erhielten – nehmen am Leben und der erlösenden Mission Jesu teil, indem sie der Welt die barmherzige Liebe Gottes zu jedem Menschen verkünden. Das kommt durch das Zeugnis des Lebens, durch Taten, Worte und Gebet zum Ausdruck. An der Spiritualität und der apostolischen Sendung der Kongregation nehmen auch Priester und alle Gläubigen teil, besonders die Mitglieder und Volontäre des Vereins der Apostel der Barmherzigkeit Gottes „Faustinum” aus mehr als 90 Ländern der Welt.

„Du bist die Braut Jesu Christi” – diese Worte hören 4 Schwestern aus der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit von Bischof Jan Zając, der am 2. Ferbruar um 10.00 Uhr die Zeremonien der ewigen Gelübde in der Kapelle mit dem Gnadenbild des Barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki leiten wird. Die Gelübde der Keuschheit, der Armut und des Gehorsams legen die Schwestern vor der Generaloberin Mutter Petra Kowalczyk ab. An den Feierlichkeiten nehmen nicht nur Schwestern, sondern auch Priester, Familien, Verwandte und Freunde. Das ewige Gelübde ist eines der wichtigsten Ereignisse im Leben der Schwestern, der Kongregation und in der Kirche: die Vermählung zwischen Gott und dem Menschen.

Vom 31. Januar bis zum 1. Februar findet im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Petropavlovsk ein Bildungs- und Erholungstreffen von Schwestern und Priestern des Dekanats statt. Im Rahmen des synodalen Weges wird der orthodoxe Bischof Vladimir Mikheykin am Treffen teilnehmen und einen Vortrag über das religiöse Leben halten. Der Eucharistiefeier wird Bischof Athanasius Schneider ORC vorstehen. Das Treffen findet anlässlich des Tages des geweihten Lebens statt, der am 2. Februar in der Kirche gefeiert wird.

Menschen aus vielen Ländern der Welt, die an dem Werk des „Ständigen Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes” teilnehmen, beten nicht nur für eigene Anliegen, sondern auch für „Erbarmen für uns und für die ganze Welt“. Konkretes Anliegen für Januar: um Gottes Segen für uns und unsere Familien an jedem Tag des Jahres 2022 und für Barmherzigkeit und Frieden in der Welt.

Das Werk des „Ständigen Rosenkranz” ist die Antwort auf die Bitte Jesu, ständig um „Barmherzigkeit für uns und für die ganze Welt” zu flehen. Es wird von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit auf der Seite www.faustyna.pl seit 2011 geleitet. An dem Gebet kann jeder Internetnutzer teilnehmen, der das kurze Anmeldeformular ausfüllt und dich deklariert, mindestens einmal den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, den Jesus der Heiligen Schwester Faustina diktierte, zu beten.

Dies ist der Titel der 30. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch“ der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Um drei Uhr flehe Meine Barmherzigkeit an, besonders für die Sünder. Vertiefe dich wenigstens kurz in Mein Leiden, vor allem in Meine Verlassenheit während des Sterbens. Das ist die Stunde der großen Barmherzigkeit für die Welt. Ich erlaube dir, in Meine Todestrauer einzudringen“ (TB 1320). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „Du bist gestorben, Jesus, aber für die Seelen entsprang eine Quelle des Lebens. Für die ganze Welt öffnete sich ein Meer der Barmherzigkeit. O Born des Lebens, unergründliche Barmherzigkeit Gottes, beherrsche die ganze Welt und ergieße Dich über uns“ (TB 1319).

Sr. M. Elżbieta Siepak ISMM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Adam Woronowicz und Aleksandra Posielężna gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP produziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.

Die Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit, die die einzige Verwahrerin der Reliquien der hl. Schwester Faustina ist, hat im Jahr 2021 121 Reliquienstücke (56 Reliquien ex ossibus – aus Knochen und 6 aus dem Habit) in 25 Länder der Welt übergeben. In Europa ging die Apostelin der Göttlichen Barmherzigkeit in Gestalt der Reliquien in 13 Länder.  Außerdem nach Indien, Libanon, Philippinen, USA, Kanada, Argentinien, Brasilien, Venezuela, Peru, Australien, Kenia und Sambia.  In Gestalt der Reliquien ist die heilige Schwester Faustina bereits in 127 Ländern der Welt auf allen Kontinenten präsent, in 5582 Kirchen, Heiligtümern und Kapellen, die besonders der Barmherzigkeit Gottes geweiht sind.

Auf der Internetseite: www.heiligefaustina.de steht das Faltblatt „Jesu Botschaft der Barmherzigkeit” zum Herunterladen für eine nicht kommerzielle Verbreitung der Botschaft der Barmherzigkeit bereit. Das Faltblatt enthält die wichtigsten Worte Jesu, die die Apostelin der Barmherzigkeit in ihrem „Tagebuch” festgehalten hat. Das Faltblatt wurde in 16 Sprachen übersetzt. Im Jahr 2021 wurde das Faltblatt als PDF-Datei 1018 Male von der Internetseite: faustyna.pl heruntergeladen. In spanischer Sprache wurde es von 442 Personen heruntergeladen, in polnischer – 120, in englischer – 214, in französischer – 167,  italienischer – 63, in deutscher – 56,  in Rumänisch – 10, in russischer – 9 Male… In einigen Fällen wurde das Faltblatt in zwei oder mehr Sprachen heruntergeladen.

Jeden Tag berichten die Medien über Zahlen von Menschen, die an Covid 19 sterben, doch sie sterben doch auch aus anderen Gründen. Im Jahr 2021 unterstützte der „Barmherzigkeitsrosenkranz für die Sterbenden” mehr als 42.200 Menschen. Es gibt Menschen aus Polen, USA, England, Deutschland, Irland, Ukraine, Tschechien und Portugal, die sich bereit erklärt haben, an einem bestimmten Tag und in einer bestimmten Zeitzone den Sterbenden zu helfen, indem sie den Barmherzigkeitsrosenkranz für das Anliegen der Person beten, deren Namen sie per E-Mail erhalten haben. Mit dabei sind auch Spender, Ärzte, Krankenschwestern, Krankenhaus- und Hospizhelfer und alle, die Textnachrichten mit den Namen der Sterbenden verschicken. Das Werk wird von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit am Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki betrieben: www.faustyna.pl.

Dies ist der Titel der 29. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch“ der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Bete unablässig den Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit, den Ich dich gelehrt habe. Wer auch immer ihn beten wird, der erfährt in seiner Todesstunde Meine große Barmherzigkeit“ (TB 687). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „Ich erkenne immer besser, wie sehr jede Seele in ihrem ganzen Leben die Barmherzigkeit Gottes nötig hat, aber besonders in der Stunde des Todes. Der Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit ist zur Beschwichtigung des göttlichen Zornes“ (TB 1036).

Sr. M. Elżbieta Siepak ISMM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Adam Woronowicz und Aleksandra Posielężna gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP produziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.

An die Adresse des Klosters im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki  ist im Jahr 2021 eine Vielzahl von Gebetsanliegen (mehr als 350 000 in der Stunde der Barmherzigkeit und in der Heiligen Messe, die an jedem Donnerstag um 17.00 Uhr für alle Pilger und ihre Anliegen zelebriert wird, gerichtet worden. Darunter befinden sich mehr als 37 000 Danksagungen für die Gnaden und Güter, die die Menschen dank Vertrauen und durch die Fürsprache der hl. Faustina beim barmherzigen Jesus erbeten haben. Diese erreichten uns als Briefe, E-Mails oder auch telefonisch, an der Klosterpforte oder über die Internetseite: faustyna.pl (Gebetsanliegen). Auf der Seite: faustyna.pl wurden zudem 660 Glaubenszeugnisse veröffentlicht. Sie berichten nicht nur von der Erfahrung der liebenden Gegenwart Gottes und seinem Wirken in den verschiedenen Geschichten des menschlichen Lebens, sondern stärken auch den Glauben derjenigen, die sie lesen. Das einzige Gefäß, um die Gnaden zu schöpfen, ist das Vertrauen, das sich in der Erfüllung des Willen Gottes ausdrückt. Die Seelen, die unbegrenzt vertrauen, sind mir eine große Freude – sagte Jesus zu Schwester Faustina – denn in solche Seelen gieße Ich alle meine Gnadenschätze. Es freut mich, dass sie viel verlangen, denn es ist mein Wunsch, viel zu geben, und zwar sehr viel (TB 1578).

Am 22. Januar um 19 Uhr in der Wallfahrtskirche der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki, in der Kapelle des wundertätigen Bildes des Barmherzigen Jesus und am Grab der Heiligen Faustyna, ein monatliches Treffen junger Menschen statt, das bereits traditionelle „Łagiewniki 22“. In diesem Jahr stehen die Treffen unter dem Motto: „Komm und vertraue”. Die jungen Menschen werden alle schwierigen Angelegenheiten der Kirche, der Welt und ihre persönlichen Angelegenheiten dem barmherzigen Gott im Gebet anvertrauen. Die Anbetungsabende sind auch eine geistliche Vorbereitung auf den 20. Jahrestag der Übergabe der Welt an die göttliche Barmherzigkeit, die der heilige Johannes Paul II. am 17. August 2002 im Heiligtum von Łagiewniki vollzog.

Die Schutzpatrone für 2022 können auf der Website www.faustyna.pl und ihren 7 Sprachversionen gelost werden. Bis zum 5. Januar hatten bereits über 200.000 Menschen ihren Schutzpatrone gelost. Auf der Website www.heiligefaustina.de haben über 900 Menschen ihren Schutzheiligen für 2022 gezogen. Wie viele Zeugnisse zeigen, gehen die gelosten Patrone außergewöhnlich auf die Bedürfnisse und Lebenssituationen der Menschen ein. Es lohnt sich, eine solche heilige Begleitung zu haben, denn die Bewohner des Himmels wollen und werden uns helfen, wenn wir sie darum bitten.

Am 16. Januar (Sonntag) findet im der Wallfahrtskirche der Barmherzigkeit Gottes in Płock, am Alten Markt, ein weiteres Bildungstreffen des Vereins der Apostel der Barmherzigkeit Gottes „Faustinum“ statt. Das Treffen beginnt um 15 Uhr mit dem Gebet zur Stunde der Barmherzigkeit und dem Barmherzigkeitsrosenkranz. Außerdem beinhaltet das Programm: Eucharistie, und in dem Saal im ersten Stock eine Agape und einen Vortrag. Die Schwestern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit und Priester werden das Treffen leiten.

Auf der Internetseite www.faustyna.pl und ihren 7 Sprachversionen wurden im Jahr 2021 ca. 5 500 000 Millionen Besuche registriert und es gab mehr als 1 600 000 Erstnutzer.

Die Website der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit www.heiligefaustina.de wurde für mobile Endgeräte angepasst und präsentiert sich in einem neuen grafischen Design. Dank dieser Arbeit sind die Materialien über das Leben der hl. Schwester Faustina und ihr geistliches Erbe, das „Tagebuch“, sowie die apostolischen Werke (Übertragungen aus dem Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes, der Barmherzigkeitsrosenkranz für die Sterbenden, der ewige Barmherzigkeitsrosenkranz, Herunterladen von Materialien und das Auslosen von Schutzpatronen) jetzt auch auf mobilen Geräten auf bequeme und übersichtliche Weise zugänglich.

Die Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit dankt allen Mitarbeitern, Informatikern und Übersetzern, ohne die die Entwicklung dieser Arbeit nicht möglich wäre, und allen Internetnutzern, ohne die dieser wunderbare Austausch von Güte und die Verkündigung der Botschaft der Barmherzigkeit und des geistlichen Erbes der hl. Schwester Faustina nicht möglich wäre.

Im Jahr 2021 wurde das „Tagebuch“ der hl. Schwester Faustina in polnischer Sprache und in den 7 Sprachversionen auf der Seite www.faustyna.pl über 467 639 Mal aufgerufen: 208 587 Mal auf Polnisch, 125 735  auf Englisch, 41 403 auf Spanisch, 13 571 auf Deutsch. 22 342 auf Französisch, 49 273 auf Italienisch, 1 192 auf Russisch und 5 536 Mal auf Slowakisch. In allen Sprachen ist das Wek auch für Tablets und Smartphones verfügbar. Die Gedanken aus dem „Tagebuch” der hl. Faustina haben 4429 Personen in Polisch, Spanisch, Französisch, Deutsch, Englisch, Italienisch, Russisch und Slowakisch abonniert.  Das „Tagebuch“ in der Radioversion (119 Teile) erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit und hatte auf dem YouTube-Kanal Faustyna.pl 727 500 Aufrufe. Viele Personen nutzen auch die „Konkordanz zum Tagebuch“ in polnischer Sprache.

Die Worte Jesu, die Er zu Schwester Faustina sagte, werden wahr: Sekräterin Meines tiefsten Geheimnisses, wisse, dass du in ausschließlicher Vertraulichkeit mit Mir bist. Du hast die Aufgabe, alles aufzuschreiben, was Ich dich über meine Barmherzigkeit erkennen lasse, und zwar zum Nutzen der Seelen, die diese Schriften lesen. Sie erfahren in ihrer Seele Trost und Mut, sich Mir zu nähern. (Tagebuch 1693)

Am 13. Januar 2022 werden Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien an vielen Wallfahrtsorten weltweit 24 Stunden lang den Rosenkranz mit dem Anliegen des Triumphs des Unbefleckten Herzens Mariens beten. Im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki wird das Rosenkranzgebet unmittelbar nach der Stunde der Barmherzigkeit und dem Barmherzigkeitsrosenkranz erklingen.

Diese Gebetsveranstaltung wird vom Konvent für die Familie unter der Schirmherrschaft von Bischof Kuboš aus der Slowakei organisiert. An jedem Wallfahrtsort werden 2 Teile des Rosenkranzes und der Weiheakt an die Jungfrau Maria gebetet. Der Initiative haben sich die Sanktuarien in Fatima, Lourdes, La Sallete, Amsterdam, Kibeho, Guadalupe, Aparecida in Brasilien, San Giovanni Rotondo, Gargano, Loretto, Krakau-Łagiewniki, Mukacevo, Manila, Levocza, Litmanova, Mariampol und viele andere angeschlossen. Die Gebete finden auf Slowakisch, Polnisch, Italienisch und Englisch statt und werden auf YouTube übertragen.

Vom 7-9. Januar 2022 findet in Schtschutschinsk ein Diözesantreffen der „Bewegung der Reinen Herzen“ statt. Es wird von Pater Tomasy Dadek und Schwester Anastasis Omelchenko aus der Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Petropawl geleitet. Das Motto des Treffens sind die Worte des Heiligen Johannes Paul II: „Als Mann und Frau schuf Er sie“, die der Titel eines seiner Bücher sind. Da Programm umfasst Vorträge, einen Gebetsabend, Gruppenarbeit, Zeugnisse und gemeinsame Abende.

Am 9. Januar (Sonntag) werden Schwester Aleksandra und Schwester Maria Faustyna aus dem Kloster der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki die Botschaft der Barmherzigkeit und das geistige Erbe der heiligen Schwester Faustina, das im „Tagebuch“ niedergeschrieben ist, mit den Gläubigen in der Pfarrei des Heiligsten Herzen Jesu in Borek (Diözese Tarnów) teilen.

In allen Klöstern der  Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit findet jedes Jahr am 1. Januar die Ziehung der Jahresheiligen-Bilder statt. Aus dem „Tagebuch der hl. Faustina“ wissen wir, wie wichtig diese Praxis für Sr. Faustina war. Sie wollte, dass jemand vom Himmel sie auf eine besondere Weise begleitet und unterstützt. Am Morgen, während der Betrachtung – schrieb sie – erwachte in mir einer der verborgenen Wünsche, den Eucharistischen Jesus zum besonderen Schutzpatron auch für dieses Jahr zu haben, wie schon früher. Ich verhüllte vor meinem Bräutigam diesen Wunsch und sprach mit Ihm über alles, nur nicht darüber, dass ich Ihn zum Schutzpatron haben möchte. Als wir zum Frühstück in den Speisesaal kamen, begann nach der Bekreuzigung die Ziehung der Bildchen mit den Schutzheiligen. Als ich mich den Bildchen mit den Aufschriften der Schutzheiligen näherte, nahm ich eines, ohne zu zögern, und las die Aufschrift nicht, weil ich mich einige Minuten lang abtöten wollte. Da hörte ich eine Stimme in meiner Seele: «Ich bin dein Schutzheiliger, lies.» Ich blickte sofort auf die Aufschrift und las: «Schutzheiliger für das Jahr 1935 — die Allerheiligste Eucharistie.» Mein Herz erzitterte vor Freude (TB 360).

Die Patronen werden auch von Personen gelost, die mit der Kongregation verbunden sind: Priester, Mitarbeiter, Mitglieder und Freiwillige des „Faustinum”, Freunde, Gäste…, sowie Internetnutzer auf der Website: www.heiligefaustina.de.  Zusammen mit dem Patron erhalten sie eine Botschaft, meist aus dem „Tagebuch” der heiligen Schwester Faustina, und eine praktische Aufgabe der Barmherzigkeit, meist ein Gebetsanliegen.

 

Mögen die Jahresheiligen uns unterstützen, und uns dazu helfen, immer vollkommener am Leben und an der Mission Jesu, der der Welt die barmherzige Liebe Gottes offenbart, teilzunehmen.

Unabhängig von dem Neujahrsbesuch des eigentlichen  Pfarrers, der auf verschiedene Tage fällt, findet nach der Tradition der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit am Fest der Epiphanie (am Dreikönigsfest) der Neujahrsbesuch im Kloster statt. Die Priester, die im Heiligtum als Kapläne tätig sind, besuchen mit einigen Sternsingern alle Räume im Kloster: den Raum der Gemeinschaft und andere Räume  der gemeinsamen Nutzung, sowie die Klosterzellen, Arbeitsräume, Gästezimmer, etc. um sie erneut mit Weihwasser zu weihen, mit dem Weihrauch zu segnen und durch das Gebet für alle Bewohner und Gäste den Segen Gottes für das nächste Lebensjahr und den apostolischen Dienst zu erbitten.

Die barmherzige Liebe Gottes, die sich in der Geburt Jesu offenbart, wird in liturgischen Liedern – Weihnachtslieder genannt – und in Pastoralliedern, die eher säkularen Charakter haben, besungen. Ein besonders reiches Repertoire, Hunderte von Weihnachts- und Pastoralliedern sind in der polnischen religiösen und nationalen Kultur eingeschrieben. Sie werden in jedem Haus, nicht nur am Weihnachtstisch und zur Weihnachtszeit gesungen, aber auch in der Kirchen während der Liturgie und bei verschiedenen Weihnachtstreffen. Zu vielen von ihnen wurden die Texte und Musik von bekannten Dichtern und Komponisten kreiert und jeden Jahr entstehen neue. Sie schaffen auch eine einzigartige Atmosphäre der Weihnachtszeit, helfen beim Beten und bei der Kontemplation und beim Erleben des Geheimnisses der Barmherzigkeit Gottes, das sich in der Menschwerdung und Geburt des Sohnes Gottes offenbart.

Nach der Tradition der Kongregation beginnt am 31. Dezember um 21.00 Uhr in der Kapelle mit dem Gnadenbild des Barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki die Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes, die von den Schwestern gestaltet wird. Um Mittenacht (um 24.00 Uhr) wird die erste Heilige Messe des neuen Jahres zelebriert. Die Vesper (um 19.00 Uhr), Anbetung und die Neujahrsmesse können durch die On-line-Übertragung auf der Internetseite: www.heiligefaustina.de verfolgt werden.

Menschen aus vielen Ländern der Welt, die an dem Werk des „Ständigen Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes” teilnehmen, beten nicht nur für eigene Anliegen, sondern auch für „Erbarmen für uns und für die ganze Welt“. Gebetsanliegen für Dezember: um ein spirituell fruchtbares Erleben des Advents und von Weihnachten für uns und unsere Familien sowie die Gnade der Bekehrung und Beichte für diejenigen, die seit langem keinen Gebrauch von diesem Sakrament gemacht haben, damit die Geburt Christi auch in ihren Herzen erfolgt.

Das Werk des „Ständigen Rosenkranz” ist die Antwort auf die Bitte Jesu, ständig um „Barmherzigkeit für uns und für die ganze Welt” zu flehen. Es wird von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit auf der Seite www.faustyna.pl seit 2011 geleitet. An dem Gebet kann jeder Internetnutzer teilnehmen, der das kurze Anmeldeformular ausfüllt und dich deklariert, mindestens einmal den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, den Jesus der Heiligen Schwester Faustina diktierte, zu beten.

Die Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit bedankt sich bei allen Mitarbeitern, Wohltätern und Spendern, die unsere Internetseite www.faustyna.pl unterstützen. Derzeit wird diese in sieben Sprachen gestaltet. Hier kann man sich allen Werken der Barmherzigkeit (besonders dem Gebet „Barmherzigkeitsrosenkranz für die Sterbenden”) anschließen sowie auch die On-line-Übertragung aus der Kapelle mit dem Gnadenbild des Barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina im Heiligtum in Krakau-Lagiewniki empfangen. Wir alle nehmen auf diese Weise teil an der Mission Jesu, der heute die barmherzige Liebe des himmlischen Vaters offenbart und alle Menschen mit seiner Barmherzigkeit beschenkt. Durch Sie, durch Ihr apostolisches Dienen – liebe Informatiker, Übersetzer, Wohltäter und Spender – erreicht die Barmherzigkeit Gottes die heutige Welt. Möge Weihnachten die Zeit der besonderen Freude und des Friedens sein, denn der Herr kam auf die Erde herab, ist mit uns und verweilt in uns, wenn wir im Stande der Gnade sind. Möge das Neue Jahr 2022 – das Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit – reich an Gnade Gottes und an Barmherzigkeit gegenüber den Nächsten sein.

Weihnachtem ist mit dem Brauch verbunden, einen Weihnachtsbaum aufzustellen, der das Innere von Kirchen und Häusern und öffentliche Plätze schmückt. Bäume und insbesondere Nadelbäume sind in vielen Kulturen ein Symbol für Leben, Wiedergeburt und Fruchtbarkeit. Die geschmückte Tanne oder Fichte ist in Europa zum bekanntesten Symbol für Weihnachten geworden. Der lebende Baum selbst ist im Christentum zum Symbol Christi als Quelle des Lebens geworden. Aber auch einige Christbaumschmuckstücke haben ihre Symbolik, auch wenn sie heute nicht immer erkannt werden: der Stern auf der Baumspitze zum Beispiel, sollte den Heimweg von weit weg nach Hause weisen, das Licht – zeigt auf Christus, der das Licht der Welt ist, die Engel sind diejenigen, die sich um das Haus kümmern sollen, die Papierketten erinnerten an das Gefängnis der Sünde, aus dem uns Jesus befreit… In der heutigen Kultur scheinen jedoch die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum wichtiger zu sein – doch auch sie sind eine Vorschau auf die Geschenke des Himmels. Es lohnt sich jedoch, den Weihnachtsbaum in der Symbolik zu betrachten, die die christliche Kultur trägt, um das Geheimnis der frohen Weihnachten besser und fruchtbarer zu erleben.