Archiv mit Nachrichten

Am 10. Oktober werden in der Pfarrei St. Rochus in Lipków bei Warschau die Reliquien der Heiligen Faustina eingeführt. Die Feierlichkeiten werden von Bischof Rafał Markowski geleitet, und die Botschaft der Barmherzigkeit, die im „Tagebuch” der Apostelin der göttlichen Barmherzigkeit niedergeschrieben ist, sowie ihr geistiges Erbe werden den Gläubigen bei allen Heiligen Messen von Schwester Zacheusza Warzyńska aus dem Kloster der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki nahegebracht.

Am 9. Oktober 2021 treffen sich Teilnehmer des Apostolats Margaretka aus ganz Polen im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki. Die Pilgerfahrt beginnt um 9 Uhr in der Basilika mit der Begrüßung der Pilger und dem Rosenkranzgebet für die Priester. Um 11 Uhr – eine Konferenz. Die feierliche Eucharistie um 12 Uhr wird von Bischof Robert Chrząszcz geleitet. überreichen wird. Die Pilger besuchen ebenso die Kapelle mit dem gnadenreichen Bild des barmherzigen Jesus und dem Grab der Heiligen Faustina. Die Pilgerfahrt endet mit dem Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit (15 Uhr) und dem Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes.

 

In den Tagen 2-5. Oktober 2021 findet unter dem Motto „Barmherzigkeit feiern“ im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki der V Internationale Kongress der Apostel der Barmherzigkeit Gottes statt. Das Kongressthema ist durch die Worte des Heiligen Vaters Franziskus inspiriert, der zum Feiern der Barmherzigkeit in den Sakramenten und im Wort Gottes, sowie zum Leben der Barmherzigkeit im Alltag aufruft. Die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernehmen: Erzbischof Marek Jędraszewski, Metropolit Krakaus, und Mutter Petra Kowalcyzk, Generaloberin der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit. Folgende Redner haben ihre Teilnahme angekündigt: Erzbischof Grzegorz Ryś, Bischof Robert Chrząszcz, Bischof Artur Ważny, Priester Dr. Krzysztof Wons SDS, Priester Rafał Jarosiewicz, sowie die Schwestern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit. Der Kongress wird durch den Verein der Apostel der Barmherzigkeit Gottes „Faustinum“, der sein 25-jähriges Bestehen feiert, organisiert. Aufgrund der Pandemierestriktionen kann man an der Veranstaltung vor Ort oder online teilnehmen. Weitere Informationen, Details zu Programm  finden sich auf www.faustinum.pl

Am 5. Oktober 2021 wird im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki und in allen Klöstern der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit das liturgische Fest der hl. Faustina Kowalska gefeiert. An den Sterbetag der Apostelin der Barmherzigkeit Gottes erinnerte sich die verstorbene Sr. Eufemia Traczynska wie folgt: Am 5. Oktober während des Abendessens gab es eine Glocke. Es war bekannt, dass Schwester Faustina im Sterben lag. Wir verließen alles und – alle, die da waren – gingen zu ihr. Im Krankenzimmer waren der Kaplan und einige Schwestern. Wir beteten zusammen. Wir beteten sehr lange: sprachen Gebete für Sterbende, Litaneien und andere Gebete. Wir beteten so lange, dass sogar die Abendandacht später stattfand. In einem Moment gab Schwester Faustina ein Zeichen, dass die Mutter Oberin sich zu ihr beugte und Faustina sagte, dass sie noch nicht sterben werde und wenn sie sterben wird, dann gibt sie ein Zeichen. Die Schwestern gingen also. (…) Als ich in meine Zelle ging, besuchte ich noch die Kapelle und bat, die armen Seelen sollen mich wecken, wenn Schwester Faustina sterben wird, denn ich wollte bei ihrem Tod dabei sein. Ich hatte Angst die Mutter Oberin darum zu bitten, denn wir – jungen Schwestern – durften nicht dorthin gehen, um zu vermeiden, sich bei ihr mit Tuberkulose anzustecken. Nur Schwester Amelia durfte es, denn sie hatte schon Tuberkulose gehabt. Ich ging schlafen wie gewöhnlich und schlief schnell ein. Plötzlich weckt mich jemand: „Wenn Sie, Schwester, bei dem Tod von Schwester Faustina dabei sein wollen, dann stehen Sie auf”. Ich begriff sofort, dass es ein Irrtum war. Die Schwester, die Schwester Amelia wecken sollte, verwechselte die Zellen und kam zu mir. Ich weckte Schwester Amelia, zog mein Ordensgewand und die Haube an, und ging schnell ins Krankenzimmer. Danach kam auch Schwester Amelia. Es war so gegen 23.00 Uhr nachts. Als wir dahin kamen, öffnete Schwester Faustina leicht die Augen, lächelte ein bisschen, dann neigte sie den Kopf und so war esSchwester Amelia sagte, Faustina starb wohl schon, war tot. Ich blickte auf Schwester Amelia, sagte aber nichts und wir beteten weiterhin. Die Sterbekerze brannte die ganze Zeit.

Dem liturgischen Fest der hl. Faustina (5. Oktober ) im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki– werden die Messen in der Kapelle wie folgt zelebriert: 6.30 Uhr, und 17.00 Uhr. Das Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit und der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes um 15.00 Uhr wird wie an jedem Tag gestaltet. Anschließend um 20.30 Uhr folgt die Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes, die von den Schwestern der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit gestaltet wird und bis 22.45 Uhr andauert. In der Basilika werden die Heiligen Messen wie am Sonntag zelebriert.

Am 5. Oktober 2021, anlässlich des Jahrestages der Geburt für den Himmel der Heiligen Schwester Faustina, wird es möglich sein, den Ort zu besuchen, an dem die Apostelin der Barmherzigkeit Gottes die Erde zum Haus des Vaters verlassen hat. Normalerweise ist er für Pilger unzugänglich, da er sich hinter der Klausur des Klosters befindet. Beim Betreten des Sanktuariums kann man lediglich eine Informationstafel und das mit Blumen geschmückte Fenster der ehemaligen Krankenstation, heute das Oratorium, in dem die Reliquien der Heiligen Schwester Faustina und die Reliquien von über hundert Heiligen und Seligen ruhen, sehen. Der Zugang für Pilger wird zwischen 11.30 und 17.00 Uhr möglich sein.

Das liturgische Fest der Heiligen Faustina in Płock wird am 5. Oktober in der Wallfahrtskirche der Göttlichen Barmherzigkeit auf dem Alten Markt gefeiert. Die Gottesdienste an diesem Tag finden statt um: 6.30 Uhr, 12.00 Uhr und ein feierliches Hochamt um 17.00 Uhr unter dem Vorsitz von Bischof Roman Marcinkowski.  Nach der Abendmesse folgt die Anbetung Jesu im Allerheiligsten Sakrament bis 21 Uhr. Um 15 Uhr wird – wie jeden Tag – die Stunde der Barmherzigkeit und der Barmherzigkeitsrosenkranz gebetet. An diesem Tag wird es nach jeder Heiligen Messe und nach dem Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit möglich sein, von den Schwestern gebackene St. Faustina-Brötchen gegen eine freiwillige Spende zu kaufen. Die gesamten Einnahmen aus dem Verkauf der Brötchen (als „Ziegelsteine”) sind für den Bau der neuen Kirche bestimmt. An diesem Tag werden ein alter Backofen aus der Zeit, als die heilige Faustina in Plock lebte, sowie andere Exponate, die stumme Zeugen ihres Lebens sind, ausgestellt.

Dem Fest der heiligen Faustina geht vom 2. bis 4. Oktober um 17.00 Uhr ein Triduum von Heiligen Messen voraus, denen Pater Andrzej Pieńdyk, Vizerektor des Priesterseminars in Płock, vorsteht.

Am 5. Oktober findet traditionell im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki die Aufnahme neuer Mitglieder in die Vereinigung der Apostel der Göttlichen Barmherzigkeit „Faustinum” statt. Dieses Jahr stehen sie auf dem Programm des Internationalen Kongresses der Apostel der Göttlichen Barmherzigkeit. Auf Beschluss des Vorstandes der Vereinigung wurden 17 neue Mitglieder aufgenommen. Unter ihnen befinden sich 3 Priester: 1 aus Polen, der unter Muslimen in Marokko arbeitet, 1 aus Wales und 1 aus Frankreich sowie 14 Laien: 5 aus Polen, 1 aus Benin, 2 aus Frankreich, 2 aus Deutschland, 2 aus der Slowakei und 2 aus Italien. Die Heilige Messe mit der Zeremonie der Aufnahme neuer Mitglieder um 12 Uhr wird von Bischof Stanislav Stolárik aus der Slowakei geleitet. Übertragung auf der Website des Rektorats des Heiligtums: www.milosierdzie.pl.

Das Ablassfest zu Ehren der Heiligen Faustina Kow-342alska, der Schutzpatronin von Lodz, findet am 5. Oktober in der Kathedrale und der ihr geweihten Pfarrkirche am Unabhängigkeits-Platz (Plac Niepodległości) statt. 

Kathedrale St. Stanislaus Kostka

Am 5. Oktober findet eine Jubiläums-Wallfahrt zur Kathedrale statt, an der Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens teilnehmen: Parlamentsmitglieder, Regierungs- und Kommunalbeamte, Provinz-, Bezirks-, Stadt- und Gemeinderäte, die Armee, die Polizei, die Feuerwehr und andere uniformierte Dienste sowie die Gewerkschaften. Auf dem Programm steht um 17.00 Uhr eine Konferenz von Bischof Piotr Jarecki mit dem Titel „Der Schlüssel ist Erziehung und Kultur”. 18.00 Uhr – Heilige Messe unter dem Vorsitz von Erzbischof Grzegorz Ryś mit Predigt, gefolgt von einer Prozession mit den Reliquien der Heiligen Faustina von der Erzkathedrale zum Denkmal der Schutzheiligen von Lodz (Unabhängigkeits-Platz 1/Plac Niepodległości 1).

 Pfarrei St. Faustina

Die Eucharistiefeier um 18.00 Uhr wird von Bischof Ireneusz Pękalski geleitet. Nach der Messe wird es, anders als üblich, einen Übergang zum Denkmal der Heiligen Faustina geben, um die Prozession mit den Reliquien der Heiligen Faustina zu empfangen, die von der Kathedrale in Lodz kommen wird.

Die Feierlichkeiten werden mit der Segnung der Reliquien der heiligen Faustina abgeschlossen.

Menschen aus vielen Ländern der Welt, die an dem Werk des „Ständigen Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes” teilnehmen, beten nicht nur für eigene Anliegen, sondern auch für „Erbarmen für uns und für die ganze Welt“. Das besondere Anliegen für den Monat August sind sichere Ferien für alle Urlauber und das Nutzen der Zeit für das geistige Wachstum im Vertrauen zu Gott und in dem Reichtum der Barmherzigkeit gegenüber den Menschen.

Das Werk des „Ständigen Rosenkranz” ist die Antwort auf die Bitte Jesu, ständig um „Barmherzigkeit für uns und für die ganze Welt” zu flehen. Es wird von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit auf der Seite www.heiligefaustina.de seit 2011 geleitet. An dem Gebet kann jeder Internetnutzer teilnehmen, der das kurze Anmeldeformular ausfüllt und dich deklariert, mindestens einmal den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, den Jesus der Heiligen Schwester Faustina diktierte, zu beten.

Das traditionelle Triduum vor dem Fest der heiligen Faustina wird vom 2. bis 4. Oktober im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki gefeiert. Die Messen mit Predigten zu diesem Anlass werden um 12:00 Uhr in der Basilika gefeiert:

  1. Oktober – Erzbischof Grzegorz Ryś
  2. Oktober – Bischof Robert Chrząszcz
  3. Oktober – Bischof Artur Ważny

Sie können an diesem Triduum durch Online-Übertragung teilnehmen unter: www.milosierdzie.pl.

Vom 30. September bis zum 3. Oktober findet eine Wallfahrt verschiedener Gemeinden zur Kirche der Heiligen Theresa vom Kinde Jesu in Pawlodar statt. Sie wird sich an den Worten von Petrus und Johannes aus der Apostelgeschichte orientieren: „Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben” (Apg 4, 20). Während dieser Pilgerreise wird Sr. Anastasis vom Kloster der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Petropavlovsk Vorträge darüber halten, wie wir barmherzig wie unser Gott sein können, über die Mission der Frauen in der modernen Welt, sowie über das geistige Erbe der Heiligen Schwester Faustina.

Am 3. Oktober 2021 findet im Heiligtum der hl. Faustina in Kiekrz das Patrozinium statt. Die Eucharistie, die um 12.00 Uhr am Kiekrz-See gefeiert wird, wird von Bischof Grzegorz Balcerek geleitet. Der Messe geht eine Prozession mit den Reliquien der hl. Faustina voran, die vor dem Kloster der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit beginnt und  am Altar (am Ufer des Sees) endet. Eine Vorbereitung auf das Ereignis ist das Triduum (vom 30 September. bis 2. Oktober), das von Pfr. Ambroży Okroya OFM gestaltet wird. Die Heiligen Messen mit Predigten im Rahmen des Triduums werden um 18.00 Uhr gefeiert.

Im August wird während der Abendandachten in allen Kapellen der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit der Rosenkranz zu Ehren der Mutter Gottes der Barmherzigkeit  gesungen oder gesprochen. Im Heiligtum in Krakau-Lagiewniki finden die Augustandachten täglich um 19.00 Uhr (außer an den Donnerstagen) statt. Dank der On-line-Übertragung sind diese auch auf der Internetseite: www.heiligefaustina.de zu verfolgen. Der Text des Rosenkranzes zu Ehren der Mutter Gottes der Barmherzigkeit und weitere Informationen über Maria als Mutter Gottes der Barmherzigkeit, über den Titel, die Andacht und Ikonografie in der Geschichte der Kirche sowie in der die Kongregation finden Sie hier: www.heiligefaustina.de, Registerkarte: Mutter Gottes der Barmherzigkeit.

Am 2. Oktober veranstalten die Schwestern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit im Nationalheiligtum des heiligen Johannes Paul II. in Washington, D.C., einen Besinnungstag unter dem Motto „Siehe, deine Mutter“. Es wird eine Gelegenheit sein, Maria im Leben der hl. Faustina und in seinem eigenen Leben als Mutter wiederzuentdecken, zu der man immer und mit allem kommen kann… Die Vorträge werden von Sr. Inga Kvassayova gehalten. Im Programm des Besinnungstages: Eucharistiefeier, Anbetung Jesu im Allerheiligsten Sakrament, Beichte und Gelegenheit zum geistlichen Gespräch mit den Schwestern.

Am 30. September wird um 17.00 Uhr im  Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki vor dem gnadenreichen Bild des Barmherzigen Jesus und am Grabe der Hl. Schwester Faustina eine hl. Messe im Anliegen der Informatiker, Spender, Übersetzer und Mitwirkenden der Seite www.heiligefaustina.de gefeiert. Die Eucharistiefeier ist Ausdruck der Dankbarkeit der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit dafür, dass gemeinsam die Botschaft von der barmherzigen Liebe Gottes zum Menschen in die Welt getragen wird. Möge sie der göttlichen Barmherzigkeit großen Ruhm in den menschlichen Seelen bringen.

Menschen aus vielen Ländern der Welt, die an dem Werk des „Ständigen Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes” teilnehmen, beten nicht nur für eigene Anliegen, sondern auch für „Erbarmen für uns und für die ganze Welt“. Das besondere Anliegen für den Monat Juli sind sichere Ferien für alle Urlauber und das Nutzen der Zeit für das geistige Wachstum im Vertrauen zu Gott und in dem Reichtum der Barmherzigkeit gegenüber den Menschen. Das Werk des „Ständigen Rosenkranz” ist die Antwort auf die Bitte Jesu, ständig um „Barmherzigkeit für uns und für die ganze Welt” zu flehen. Es wird von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit auf der Seite www.faustyna.pl seit 2011 geleitet. An dem Gebet kann jeder Internetnutzer teilnehmen, der das kurze Anmeldeformular ausfüllt und dich deklariert, mindestens einmal den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, den Jesus der Heiligen Schwester Faustina diktierte, zu beten.

Am 28. September 2021, am Tag der Seligsprechung von P. Michal Sopoćko, treffen sich um 15.00 Uhr auf den Plätzen, an den Ecken und Straßenkreuzungen sowie an anderen öffentlichen Orten  Menschen, die den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes beten werden. Die Teilnehmer dieser Aktion beten um Barmherzigkeit für sich, für ihre Lieben, für die Heimat, die Kirche und die Welt. An dieser Aktion, die an die Botschaft der Barmherzigkeit erinnert kann jeder teilnehmen.  Es reicht aus einen Platz an einer Kreuzung zu finden und den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes zu beten. Das Gebet kann individuell oder mit einer Gruppe stattfinden. Oder – wenn es nicht anders möglich ist – kann man sich auch geistig mit anderen verbinden. Mehr auf der Internetseite: www.iskra.jezuici.pl .

Dies ist der Titel der 20. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch” der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Sei immer barmherzig, so wie Ich barmherzig bin. Liebe alle aus Liebe zu Mir, auch die ärgsten Feinde, damit sich in deinem Herzen die ganze Fülle Meiner Barmherzigkeit widerspiegeln kann“ (TB 1695). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „Ich weiß nur zu gut, Herr, dass Du unsere Werke nicht brauchst, Du willst Liebe“ (TB 989).

Sr. M. Elżbieta Siepak ZMBM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Adam Woronowicz und Aleksandra Posielężna gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP produziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.

Am Samstag, dem 25. September, findet die zwölfte Wallfahrt des Lebendigen Rosenkranzes zum Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki statt. Auf dem Programm stehen um 10.00 Uhr in der Basilika ein Gebet und eine Begrüßung für die Teilnehmer und eine Konferenz zu diesem Anlass, ein Rosenkranz und um 12.00 Uhr eine feierliche Eucharistie unter dem Vorsitz von Erzbischof Marek Jędraszewski, dem Metropolitan-Erzbischof von Krakau. Die Pilger werden auch die Kapelle mit dem wundertätigen Gemälde des Barmherzigen Jesus und das Grab der Heiligen Faustina besuchen.

Die Website der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit www. фаустина.рф wurde für mobile Endgeräte angepasst und präsentiert sich in einem neuen grafischen Design. Dank dieser Arbeit sind die Materialien über das Leben der hl. Schwester Faustina und ihr geistliches Erbe, das „Tagebuch“, sowie die apostolischen Werke (Übertragungen aus dem Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes, der Barmherzigkeitsrosenkranz für die Sterbenden, der ewige Barmherzigkeitsrosenkranz, Herunterladen von Materialien und das Auslosen von Schutzpatronen) jetzt auch auf mobilen Geräten auf bequeme und übersichtliche Weise zugänglich.

Nach der Sommerpause findet am 22. September um 19 Uhr in der Wallfahrtskirche der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki, in der Kapelle des wundertätigen Bildes des Barmherzigen Jesus und am Grab der Heiligen Faustyna, ein monatliches Treffen junger Menschen statt, das bereits traditionelle „Łagiewniki 22“. In diesem Jahr stehen die Treffen unter dem Motto: „Komm und vertraue”. Die jungen Menschen werden alle schwierigen Angelegenheiten der Kirche, der Welt und ihre persönlichen Angelegenheiten dem barmherzigen Gott im Gebet anvertrauen. Die Anbetungsabende sind auch eine geistliche Vorbereitung auf den 20. Jahrestag der Übergabe der Welt an die göttliche Barmherzigkeit, die der heilige Johannes Paul II. am 17. Januar 2002 im Heiligtum von Łagiewniki vollzog.

Am 22. September 2021 findet im Nationalsanktuarium Hl. Johannes Paul II in Washington der traditionelle „Abend mit dem barmherzigen Jesus“ statt. Er wird von den Schwestern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Washington geleitet. Dieses Mal wird eine Konferenz durch Priester ks. Paul Nguyen. Nach der Konferenz und der Anbetung Jesu können sich die Teilnehmer beim Tee treffen.

Unter diesem Titel ist im Verlag „Misericordia“ ein Buch von Pater Marcin Ciunela MS und Schwester Emanuela Gemza ISMM erschienen, das den Weg des Gottvertrauens von Abraham, Hiob, Jona und später von Maria und den Jüngern Jesu, vor allem Petrus und Thomas aufzeigt. Es spricht auch über die Erfahrung der Prüfung Jesu selbst, der in Seinem öffentlichen Wirken zum Vertrauen auf Gott aufrief und es später selbst durch Seinen Gehorsam bis zum Tod bewies. Das Leben Jesu und die Geschichten der biblischen Helden laden dazu ein, eine besondere Erfahrung zu machen und das zu entdecken, was zwischen dem Menschen und Gott geschieht, wenn man sich entscheidet, sich vollständig Gott hinzugeben. Diese Hingabe nahm auch die hl. Faustina vor, die im zweitel Teil jedes Kapitels lehrt, was Vertrauen ist und wie man es im täglichen Leben leben kann. Die Geschichte von Gottes Auserwählten beschreibt auch unser Leben, denn sie erzählt von den Höhen und Tiefen auf unserem Weg mit Gott.

Dies ist der Titel der 19. Folge einer Serie von Filmspots mit der Botschaft der Barmherzigkeit Jesu, die im „Tagebuch” der heiligen Schwester Faustina aufgezeichnet ist. Jede Episode hat die Form eines Dialogs zwischen Jesus und der hl. Schwester Faustina. In dieser Folge spricht Jesus: „Wenn du gehorsam bist, nehme Ich deine Schwachheit hinweg und gebe dir Meine Macht. Es wundert Mich sehr, dass die Seelen diesen Tausch mit Mir nicht eingehen wollen“ (TB 381). Und die hl. Schwester Faustina antwortet: „Ich, mit ihm rechne ich immerzu, es bedeutet mir alles, mit ihm lebe und sterbe ich – das ist der heilige Wille Gottes. Er ist mir alltägliche Nahrung; meine ganze Seele lauscht auf die Wünsche Gottes. Immer tue ich das, was Gott von mir verlangt, obwohl manchmal meine Natur erzittert“ (TB 652).

Sr. M. Elżbieta Siepak ZMBM schrieb das Drehbuch für eine Reihe von Filmspots mit der Botschaft Jesu von der Barmherzigkeit. Diese Botschaft offenbart Gottes barmherzige Liebe und ruft uns auf, darauf zu antworten, indem wir Gott vertrauen, d.h. seinen Willen tun und unseren Nächsten durch Tat, Wort und Gebet Gutes tun. Die Texte werden von Adam Woronowicz und Aleksandra Posielężna gelesen, die Musik stammt von Paweł Bębenek, einem in Krakau lebenden Komponisten und Musiker. Einminütige Spots mit schönen Außenszenen werden von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Zusammenarbeit mit TVP produziert. Alle sind auf Youtube im Kanal Faustyna.pl zu sehen.

Vom 17. bis 19. September finden im Karmelitenkloster Lorinčík in der Nähe von Košice in der Südslowakei Exerzitien für Mädchen statt, die unter dem Thema „Freundin Gottes” stehen. Sie werden von P. Andrej Valent OCD und Sr. M. Benediktína Fečová von der Gemeinschaft der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit in Kosice geleitet.

Auf den 13. und 14. September 2021 fällt der 86. Jahrestag der Offenbarung des Rosenkranzes zur Barmherzigkeit Gottes. Jesus lehrte nur zwei Gebete: das Gebet des Herrn, als Ihn die Apostel darum baten, und den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, den Er der hl. Faustina im Vilaner Kloster der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit im Jahr 1935 diktierte. Am Abend erblickte ich in meiner Zelle einen Engel – schrieb sie in ihrem Tagebuch – den Vollstrecker von Gottes Zorn. Er trug ein helles Gewand, sein Antlitz leuchtete. Unter seinen Füßen war eine Wolke, aus der Donner und Blitze hervorgingen in seine Hände, und erst aus seiner Hand heraus berührten sie die Erde. Als ich das Zeichen von Gottes Zorn sah, das die Erde treffen sollte, besonders aber eine bestimmte Stelle, die ich aus triftigen Gründen nicht nennen kann, bat ich den Engel, eine bestimmte Zeit innezuhalten, und die Welt wird Buße tun. Meine Bitte war aber nichts angesichts des Göttlichen Zornes. Da erblickte ich die Heiligste Dreifaltigkeit. Die Größe Ihrer Herrlichkeit durchdrang mich bis ins Innerste und ich wagte nicht, meine Bitte zu wiederholen. Im selben Augenblick fühlte ich in meiner Seele die Macht der Gnade Jesu, die in meiner Seele wohnt. Als mir diese Gnade bewusst geworden war, wurde ich augenblicklich vor den Thron Gottes entrückt. O wie groß ist unser Herr und Gott und wie unbegreiflich ist Seine Heiligkeit! Ich will mich nicht hinreißen lassen, Seine Größe zu beschreiben, denn bald werden wir Ihn alle sehen, wie Er ist. Ich begann, Gott für die Welt zu bitten, mit innerlich vernommenen Worten. Als ich so betete, sah ich die Ohnmacht des Engels, der die gerechte Strafe, die für die Sünden fällig war, nicht mehr ausüben konnte. Ich hatte noch niemals mit einer solchen inneren Macht gebetet wie damals. Die Worte, mit denen ich Gott anflehte, sind folgende: «Ewiger Vater, ich opfere Dir den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Deines geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, auf für unsere Sünden und die der ganzen Welt. Um Seines schmerzhaften Leidens Willen habe Erbarmen mit uns.»

Am anderen Morgen, als ich in die Kapelle kam, hörte ich innerlich die Worte: «So oft du die Kapelle betrittst, bete sofort das Gebet, das Ich dich gestern gelehrt habe.» Als ich das Gebet verrichtet hatte, hörte ich in der Seele die Worte: «Dieses Gebet ist zum Beschwichtigen meines Zornes. Du wirst es neun Tage lang wie den üblichen Rosenkranz beten, und zwar: Zuerst ein Vater unser und ein Gegrüßet seist Du, Maria, und das Glaubensbekenntnis, anschließend — an den Vaterunser-Perlen — die Worte: Ewiger Vater, ich opfere Dir den Leib und das Blut auf, die Seele und die Gottheit Deines geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, als Sühne für unsere Sünden und die der ganzen Welt. An den Gegrüßet-seist-Du-Maria-Perlen wirst du wie folgt beten: Um Seines schmerzhaften Leidens willen habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt. Zum Schluss wirst du dreimal die Worte wiederholen: Heiliger Gott, Heiliger starker Gott, Heiliger unsterblicher Gott — erbarme Dich unser und der ganzen Welt” (TB 474-476).

In den nächsten Offenbarungen verknüpfte Jesus mit dem Gebet große Versprechen, wenn unser Gebet mit dem Vertrauen auf Ihn und der Barmherzigkeit gegenüber den Nächsten verbunden wird. Das allgemeines Versprechen sagt, dass man durch das vertrauensvolle Beten des Rosenkranzes alles erbitten kann, wenn es mit dem Willen Gottes übereinstimmt. Außerdem versprach Jesus auch die Gnade des glücklichen und ruhigen Todes (ohne Angst und Entsetzen). Diese Gnade kann von denjenigen erbeten werden, die das Gebet vertrauensvoll beten aber auch für Strebende, bei denen man betet.

Heutzutage ist es – neben dem Stoßgebet: Jesus ich vertraue auf Dich – das bekannteste Gebet zur Barmherzigkeit Gottes, das auf allen Kontinenten auch in verschiedenen Dialekten gebetet wird.  Mehr über den Rosenkranz und seine Geschichte: ……

Der Rosenkranz der göttlichen Barmherzigkeit ist ein besonderes Geschenk Gottes für unsere Zeit, denn Jesus selbst hat ihn gelehrt und große Verheißungen mit seinem vertrauensvollen Beten verbunden. Heute ist es das bekannteste und am meisten praktizierte Gebet zur Göttlichen Barmherzigkeit. Es wird nicht nur von Katholiken gebetet, sondern auch von griechischen Katholiken, Maroniten, Orthodoxen, Protestanten, Anglikanern und Andersgläubigen, die seine außerordentliche Wirksamkeit bei der Erlangung von Gnaden und zeitlichen Vorteilen erfahren.

Um dieses Gebet herum entstehen verschiedene Initiativen und Werke der Barmherzigkeit. Die Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit organisiert den „Ewigen Rosenkranz” und den „Rosenkranz für die Sterbenden” sowie Fernseh- und Radiosendungen in Polen, Rom und der Slowakei.

Im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit wird dieses Gebet täglich von den Schwestern und den Pilgern gebetet. Es wird immer nach einem kurzen Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit (15 Uhr) gesprochen. Dieser Gottesdienst (die Stunde der Barmherzigkeit und der Rosenkranz) wird von mehreren Fernsehsendern ausgestrahlt, darunter: über TVP 3 im nationalen Programm, TVP 1 (samstags und sonntags) und TVP Vilnius, über 12 Radiosender, auf der Website www.faustyna.pl in 8 Sprachen, über die App Faustyna.pl und auf dem gleichnamigen YouTube-Kanal.  Dank dieser Vernetzung rufen jeden Tag und zur gleichen Zeit über eine Million Menschen mit einer Stimme zu Gott und bitten um Barmherzigkeit „mit uns und mit der ganzen Welt”, um die notwendigen Gnaden für die Heilige Kirche, unser Heimatland, Europa und die Welt.

At first blush it may seem that the Devotion to the Divine Mercy is only a form of the Devotion to the Sacred Heart and that the devotions do not differ considerably. Upon a cursory reading of Sister Faustina’s 'Diary’, in which the Heart of Jesus is frequently mentioned, one can be confirmed in this belief. However, a theological analysis of the work clearly differentiates between the two Devotions, which are so popular in the Church. The Rev. Professor I. Różycki carried out such an analysis and, on the basis of it he showed fundamental differences between the Devotion to the Sacred Heart of Jesus and the one to the Divine Mercy. They differ as regards the object of veneration: who and what is worshipped, the essence of the Devotions and the privileged time – the time to which certain promises are attached.

As regards the Devotion to the Divine Mercy, the mercy of the entire Holy Trinity is the object of the veneration itself, whereas as regards the Devotion to the Sacred Heart of Jesus – it is the Divine Person of the Son of God Incarnate.

As far as the Devotion to the Divine Mercy is concerned, the image of the Merciful Jesus is venerated – the one painted according to the vision that Sister Faustina had in Płock on the 22nd February, 1931, whereas as regards the other devotion – the human, 'physical’ Heart of Jesus is worshipped.

 Trust is the essence of the Devotion to the Divine Mercy, whereas reparation is the essence of the Devotion to the Sacred Heart of Jesus.

3p.m. – every day – (the moment of Jesus’ agony on the cross) and the Feast of Mercy – on the first Sunday after Easter – this is the privileged time as far as the Devotion to the Divine Mercy is concerned, whereas as regards the Devotion to the Sacred Heart the privileged time is on first Fridays of every month and on the Feast of the Sacred Heart.

 

In der Sommerferienzeit verbringen auch die Schwestern der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit ihren Urlaub. In diesen Tagen besuchen sie ihre Familien oder ein anderes Kloster der Kongregation. Die jungen Schwestern verbringen ihren Urlaub im Exerzitienhaus in Zakopane oder in Rabka Zdroj, denn in diesen Häusern können sie die Zeit zusammen mit ihren Familien verbringen. Von hier aus sind auch viele Wanderwege in die Berge erreichbar. Wir hoffen, dass die Sommerferienzeit für alle zu einer Zeit der Erholung und Stärkung der physischen und geistigen Kräfte wird.