Vom 24. bis 26. April dieses Jahres findet in Rom der V. Nationale Kongress der Mitglieder und Freiwilligen von Faustinum unter dem Titel statt: „Dem Meister begegnen – die Barmherzigkeit im Herzen der Kirche“. Im Programm: Eucharistie am Grab von Johannes Paul II. im Petersdom sowie im Heiligtum Santo Spirito in Sassia; Katechesen von Kardinal Gerhard Ludwig Müller, emeritierter Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre, Pfr. Matteo Castellina und Pfr. Attilio Guelli OFMCap; gemeinsames Gebet (Stunde der Barmherzigkeit, Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit, Rosenkranz und Anbetung) sowie Zeugnisse und brüderliche Begegnungen. Am Sonntag findet die feierliche Aufnahme neuer Mitglieder in Faustinum statt, der Kardinal Gerhard Ludwig Müller vorstehen wird. An dem Treffen nehmen auch die Vorsitzende der Vereinigung der Apostel der Göttlichen Barmherzigkeit Faustinum, Sr. Emanuela Gemza, sowie Schwestern aus der römischen Gemeinschaft der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit teil.
Die Vereinigung „Faustinum“ mit Sitz im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki wurde am 6. März 1996 vom Metropoliten von Krakau, Kardinal Franciszek Macharski, errichtet. Sie vereint Priester, geweihte Personen und Laien aus fast 90 Ländern, die gemeinsam mit der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit an der Sendung der heiligen Schwester Faustina teilnehmen, der Welt die Botschaft der Barmherzigkeit durch das Zeugnis des Lebens, durch Taten, Worte und Gebet zu bringen. Die Vereinigung bietet die Ausbildung von Aposteln der Göttlichen Barmherzigkeit—grundlegend und fortlaufend, gemeinschaftlich und individuell—in mehreren Sprachen an, basierend auf dem Wort Gottes, der Lehre der Kirche und der Spiritualitätsschule der heiligen Schwester Faustina.












