Nach vielen Jahren der Arbeit ist die erste Ausgabe des „Tagebuchs“ in Esperanto erschienen. Die Übersetzung stammt von Karol Pacholczyk, einem langjährigen Lehrer an der Forsttechnischen Schule in Zagnańsk, einem herausragenden Esperantisten, Pädagogen und sozial engagierten Bürger, der mit der Region Świętokrzyskie verbunden war. Im Bereich der religiösen Terminologie wurde Karol Pacholczyk von dem Franziskaner P. Stanisław Płachta, einem bekannten Esperantisten, unterstützt. Das 683 Seiten umfassende Werk erschien im Verlag Jedność in Kielce einen Monat vor dem Tod des Übersetzers.
Das „Tagebuch“ ist bereits offiziell in 38 Sprachen erschienen, vier weitere Übersetzungen sind derzeit in Arbeit. Es wird nicht nur in weltweit verbreitete Sprachen und in Sprachen großer Bevölkerungsgruppen wie Chinesisch, Arabisch, Koreanisch oder Vietnamesisch übersetzt, sondern auch in regionale und lokale Sprachen, die von einer relativ kleinen Zahl von Menschen gesprochen werden, wie Tok Pisin, Telugu oder Thailändisch.












