Am 24. Juni dieses Jahres wird der Kunsthistoriker Bartosz Podubny im Diözesanmuseum von Rzeszów über die Entstehung und Geschichte des Klosterkomplexes der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit im Heiligtum von Krakau-Łagiewniki sprechen. Sein Vortrag behandelt nicht nur die Architektur dieses Ortes – der Welthauptstadt der Verehrung der Göttlichen Barmherzigkeit –, seine Ausstattung und Innengestaltung, sondern auch die Förderer des Projekts, die Krakauer Bischöfe Albin Dunajewski und Jan Puzyna, sowie die Architekten, Künstler und Handwerker, die an seiner Entstehung beteiligt waren. Für das Kloster in Łagiewniki arbeiteten so bedeutende Schöpfer wie Sławomir Odrzywolski, Zygmunt Langman, Jan Bąkowski, Zdzisław Gedliczka und Ferdynand Majerski aus Przemyśl. Die Veranstaltung begleitet die Sonderausstellung „Werkstatt und Tempel – Entwürfe sakraler Innenausstattungen aus der Sammlung der Familie Dąbrowski aus Żołynia von den Familien Majerski und Dąbrowski“, die bis zum 30. Juni 2026 verlängert wurde.












