Archiv mit Nachrichten

Der traditionelle Tag der Göttlichen Barmherzigkeit in der Konkathedrale des heiligen Nikolaus in Prešov findet in diesem Jahr am Mittwoch, dem 13. Mai, statt. Das Programm beginnt um 11.15 Uhr mit einem Vortrag von P. Artur Cierlický SAC, gefolgt von der Feier der Eucharistie um 12.00 Uhr. Das Nachmittagsprogramm endet mit der Anbetung um 14.15 Uhr sowie dem Gebet um 15.00 Uhr und dem Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes. Der Tag mit der Göttlichen Barmherzigkeit in Prešov endet mit einer Agape bei Nikodem.

Am 11. Mai um 17:00 Uhr wird im Sanktuarium der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki vor dem gnadenreichen Bild des Barmherzigen Jesus und am Grab der heiligen Faustina eine Heilige Messe gefeiert. Die Messintentionen sind: für einen glücklichen und friedlichen Tod der Sterbenden, die dem Werk „Rosenkranz für die Sterbenden“ anvertraut sind, sowie um die notwendigen Gnaden für jene Menschen, die ihnen in diesem Werk zu Hilfe kommen.

Jeden Tag unterstützen wir mit dem Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes 150 bis 200 Menschen, die die meiste Hilfe benötigen, weil sie die Schwächsten sind und letztlich über ihr Leben in der Ewigkeit entscheiden. In diesem Jahr haben sich Menschen aus 39 Ländern diesem Werk angeschlossen und sich verpflichtet, mindestens eine Stunde pro Woche bereitzuhalten, um auf eine Benachrichtigung über eine sterbende Person zu reagieren und einmal den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes in ihrer Intention zu beten.

Mehr über dieses Werk.

Unter diesem Titel finden vom 9. bis 11. Mai 2026 Exerzitien in der Erzkathedrale Unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe in Astana statt, die auf der Begegnung Jesu mit der Samariterin basieren. Am Brunnen begegnen sich zwei Sehnsüchte: ein zartes, weibliches Herz, das nach Leben und Verständnis dürstet, und die Sehnsucht Jesu, der sagt: „Gib mir zu trinken.“ Dieser feine Dialog zweier durstiger Herzen öffnet den Weg zur inneren Verwandlung, zu einem neuen Blick und zur Entdeckung der eigenen Würde. Im Programm: Begegnung mit dem Wort Gottes, Vorträge und Workshops. Die Exerzitien werden geleitet von: Sr. Anastasis Omelchenko aus der Gemeinschaft in Petropawlowsk der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit, Sr. Kazimiera Wanat CSFN und P. Lucjan Pocałuń.

In dieser Reihe finden vom 8. bis 10. Mai im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki weitere Exerzitien statt—diesmal zum Thema: „Frauen, deren Geschichte von Jesus angenommen wurde“. In einer Atmosphäre der Stille werden die Teilnehmer das Wort Gottes betrachten, das die nicht einfachen Geschichten biblischer Frauen zeigt. Gott nimmt sie—und auch uns—liebevoll mit der ganzen Last unserer Geschichte an und vermag sogar aus Ereignissen, die wir als böse und sündhaft beurteilen, Gutes hervorzubringen—auch in unserem persönlichen Leben. Die Exerzitien leitet P. Piotr Stawarz SDS (Salvatorianer), geistlicher Begleiter und Exerzitienprediger, Seelsorger des CFD in Krakau.

Am 10. Mai 2026 (Sonntag) findet in Krakau die alljährliche Prozession zu Ehren des hl. Stanislaus von Wawel nach Skalka (Ort seines Martyriums) statt. An dieser besonderen Prozession, die aus dem 13. Jahrhundert stammt, nehmen Bischöfe, Priester, verschiedene Männer- und Frauenkongregationen, Pfarreien aus der Diözese Krakau und viele Gläubige teil. Traditionsgemäß sind auch im Zeichen ihrer Reliquien die Schutzpatrone von Polen gegenwärtig: Der hl. Stanislaus, der hl. Adalbertus, die hl. Faustina uva.

Am 8. Mai 2026 feiert die Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit den 158. Jahrestag der Gründung des Hauses der Kongregation in Krakau durch Mutter Teresa Ewa Gräfin Potocka. Schon damals beschäftigten sich die Schwestern mit der Betreuung der Mädchen und Frauen, die eine tiefe moralische Erneuerung brauchten. Zuerst entstand ein „Haus der Barmherzigkeit” bei der Kirche der Barmherzigkeit Gottes im Smolensk-Viertel, anschließend an der Ecke Zwierzyniecka- und Straszewski-Straße (heute Hotel Radisson), und ab dem Jahr 1891 – in Krakau-Lagiewniki. Heute sind die Schwestern nicht nur mit dieser anfänglichen Aufgabe beschäftigt, sondern auch mit der Sendung der hl. Faustina – der Verkündigung der Botschaft der Barmherzigkeit an die Welt. Das machen sie nicht nur im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki für die vielen Pilger aus der ganzen Welt, sondern auch durch die vielen neuen Tätigkeiten, wie z.B.: durch den Verein der Apostel der Barmherzigkeit Gottes „Faustinum”, den Verlag „Misericordia”, die Vierteljahresschrift  „Botschaft der Barmherzigkeit”, die Internetseite in 8 Sprachen, die On-line-Übertragung aus der Gnadenkapelle mit dem Bild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina, durch das fortwährende Beten des Rosenkranzes zur Barmherzigkeit Gottes, den Barmherzigkeitsrosenkranz für die Sterbenden, durch die Medien,  durch die Missionsreisen in die Pfarreien in Polen und im Ausland, die Teilnahme an verschiedenen Symposien und Kongressen über die Barmherzigkeit Gottes. In jeder Arbeit, auch der tief verborgenen, verkünden die Schwestern die Botschaft über die barmherzige Liebe Gottes zum Menschen.

Vom 19. April bis zum 6. Mai werden Sr. Gaudia Skass und Sr. Ancilla aus der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit das geistliche Erbe der heiligen Schwester Faustina mit den Gläubigen in Australien teilen. Sie werden sich in zwei Städten aufhalten: zunächst in Melbourne und anschließend in Perth. Das Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Melbourne wird das 20-jährige Jubiläum der Kirchweihe feiern, in der Priester der Gesellschaft Christi wirken. Die Schwestern werden die Botschaft der Barmherzigkeit auf Polnisch und Englisch verkünden, da sie nicht nur der polnischen Gemeinschaft, sondern auch Gläubigen aus vielen Ländern der Welt begegnen werden, die in diesem Land leben.

Zum 26. Jahrestag der Heiligsprechung der hl. Schwester Faustyna startet am 30. April dieses Jahres nach der heiligen Messe um 12:00 Uhr die 14. Fußwallfahrt der Diözese Bielsko-Żywiec von Hałcnów zum Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki. Die Pilger werden in mehreren Gruppen unterwegs sein, die unter dem Schutz folgender Heiliger stehen: hl. Schwester Faustyna, hl. Johannes Paul II., hl. Bruder Albert, hl. Maximilian, hl. Józef Bilczewski, hl. Mutter Teresa und sel. Pater Michał Sopoćko. Am 3. Mai werden sie das Heiligtum in Łagiewniki – die Kapelle mit dem Gnadenbild des Barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustyna – erreichen, um persönlich zu beten und die Reliquien der Apostelin der Göttlichen Barmherzigkeit zu verehren. Die Abschlussmesse der Wallfahrt wird in der Basilika der Barmherzigkeit Gottes gefeiert.

Zwei vom Vatikanischen Astronomischen Observatorium entdeckte Asteroiden wurden zu Ehren polnischer Heiliger benannt: der heiligen Schwester Faustina Kowalska und der heiligen Ursula Ledóchowska. Die Information wurde von der Internationalen Astronomischen Union bekannt gegeben. Entdeckt wurden die Asteroiden von vatikanischen Astronomen: Pater Richard P. Boyle SJ und seinem langjährigen Mitarbeiter Kazimieras Černis aus Vilnius mit Hilfe des Teleskops des Vatikanischen Observatoriums auf dem Mount Graham in Arizona.

Am Freitag, dem 1. Mai dieses Jahres, wird im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki zum 19. Mal die jährliche Wallfahrt der Katholiken aus der Slowakei stattfinden, in diesem Jahr unter dem Motto: „Die göttliche Barmherzigkeit in meinem Leben“. Derzeit nehmen etwa 10.000 Pilger aus der ganzen Slowakei daran teil. Die feierliche Eucharistie um 10:30 Uhr wird von Bischof Stanisław Stolarik, dem Bischof von Rožňava, geleitet und gemeinsam mit vielen Priestern gefeiert, die mit den Pilgern anreisen. Um 14:20 Uhr hält Sr. M. Faustia Szabóová von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit einen Vortrag zum Thema: „Das Herz sieht mehr: Barmherzigkeit als Lebensstil“. Die Wallfahrt endet mit dem Gebet zur Stunde der Barmherzigkeit (15:00 Uhr), dem Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes und dem bischöflichen Segen.

Das Programm der Wallfahrt wird traditionell von den Organisatoren – dem katholischen Radio „Lumen“ – übertragen, sodass auch diejenigen geistlich daran teilnehmen können, die aus verschiedenen Gründen nicht physisch nach Łagiewniki kommen können.

Menschen aus vielen Ländern der Welt, die an dem Werk des „Ständigen Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes” teilnehmen, beten nicht nur für eigene Anliegen, sondern auch für „Erbarmen für uns und für die ganze Welt“. Das besondere Anliegen für den Monat April ist für die geistige Wiederbelebung der Menschheit und vertrauensvolle Hinwendung zur Barmherzigkeit Gottes.

Das Werk des „Ständigen Rosenkranz” ist die Antwort auf die Bitte Jesu, ständig um „Barmherzigkeit für uns und für die ganze Welt” zu flehen. Es wird von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit auf der Seite www.faustyna.pl seit 2011 geleitet. An dem Gebet kann jeder Internetnutzer teilnehmen, der das kurze Anmeldeformular ausfüllt und dich deklariert, mindestens einmal den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, den Jesus der Heiligen Schwester Faustina diktierte, zu beten.

Im April beginnen in allen Kapellen der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit, auch in der Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina im Heiligtum in Krakau-Lagiewniki, die Andachten werden zu Ehren der Barmherzigkeit Gottes abgehalten. Während der Andachten wird die Litanei zur Barmherzigkeit Gottes gesungen. Die Anrufungen der Litanei schrieb die hl. Faustina in ihrem „Tagebuch” nieder. Diese nutzte ihr Vilnaer Beichtvater der sel. Michal Sopocko, um die Litanei zusammenzustellen. Wenn wir die Litanei beten, verehren wir nicht nur die Barmherzigkeit Gottes sondern können auch das Geheimnis der barmherzigen Liebe Gottes, die den Menschen auf allen Ebenen seines Lebens immer und überall begleitet, besser kennenlernen.

Am 30. April dieses Jahres jährt sich die Heiligsprechung der Schwester Faustina Kowalska aus der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit zum 26. Mal. Bei dieser Gelegenheit danken wir ihr für das Geschenk ihres Lebens, die Schule der Spiritualität und die Mission, die Botschaft der Barmherzigkeit in die Welt zu tragen.

Die Heiligsprechung (im Jahr 2000) fand gleichzeitig auf dem Petersplatz in Rom und im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki statt. Schwester Faustina beschrieb detailliert dieses Ereignis fast 60 Jahre zuvor, Ende März 1937  (TB 1044-10480). Wer an diesen Ereignissen teilgenommen hat weiß , dass sich diese Vision in Gänze erfüllt hat. An diesem Tag führte Johannes Paul II. für die ganze Kirche das Fest der Barmherzigkeit ein und übergab der Kirche für das dritte Millennium die Botschaft der Barmherzigkeit, die von der hl. Faustina übermittelt wurde. Das Zeugnis der übernatürlichen Heilung, die im Vorfeld der Heiligsprechung untersucht wurde, die Beschreibung und die Heiligsprechungspredigt des Heiligen Vaters sind auf der Internetseite www.faustyna.pl zu finden:. Täglich danken wir Gott für dieses „Geschenk Gottes an unsere Zeit“ – wie Johannes Paul II. einmal Schwester Faustina und die Botschaft der Barmherzigkeit bezeichnete. Ihrer prophetischen Mission, der Welt die biblische Wahrheit über die barmherzige Liebe Gottes zu zeigen, das das Zeugnis des Lebens, die Tat, das Wort und Gebet – schließen sich Millionen von Menschen in der ganzen Welt an. Diese bilden eine Apostolische Bewegung der Barmherzigkeit, also die „neue Kongregation“, die sich Jesus wünschte. Möge der nächste Jahrestag der Heiligsprechung der Apostelin der Barmherzigkeit nicht nur eine Gelegenheit zur Danksagung, sondern auch zu Vertiefung ihres Erbes sein.

Mehr….

In diesem Zyklus finden vom 24.–26. April dieses Jahres im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki Exerzitien unter dem Titel „Maria, Mutter der Barmherzigkeit und meine Mutter“ statt. Maria ist diejenige, die wie keine andere die Barmherzigkeit Gottes erfahren hat und dazu berufen wurde, diese barmherzige Liebe Gottes ihren Kindern näherzubringen. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit zu einer besonderen Begegnung mit der Mutter der Barmherzigkeit, die jeden von uns mit zärtlicher mütterlicher Liebe liebt und wünscht, dass auch wir ihre liebenden Kinder sind. Die Exerzitien werden geleitet von P. Marek Gilski, Mariologe an der Päpstlichen Universität Johannes Paul II. in Krakau, sowie Sr. Maria Faustyna Ciborowska ISMM, Bibelwissenschaftlerin, die sich im Heiligtum für die Verkündigung der Botschaft der Barmherzigkeit engagiert. Weitere Informationen: www.faustinum.pl

Traditionell ist dieser Ostersonntag in Polen dem Werk der priesterlichen und Ordensberufungen gewidmet. Aus diesem Anlass wird Schwester Ewangelista am 25.–26. April zusammen mit den Novizinnen der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit die Gläubigen der Pfarrei St. Barbara in Lubin (Diözese Legnica) treffen, um während der Heiligen Messe das geistliche Erbe der heiligen Schwester Faustina zu teilen und Zeugnis von der Erfahrung der göttlichen Barmherzigkeit in ihrem Leben in der Gnade der Ordensberufung zu geben.

Vom 24. bis 26. April dieses Jahres findet in Rom der V. Nationale Kongress der Mitglieder und Freiwilligen von Faustinum unter dem Titel statt: „Dem Meister begegnen – die Barmherzigkeit im Herzen der Kirche“. Im Programm: Eucharistie am Grab von Johannes Paul II. im Petersdom sowie im Heiligtum Santo Spirito in Sassia; Katechesen von Kardinal Gerhard Ludwig Müller, emeritierter Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre, Pfr. Matteo Castellina und Pfr. Attilio Guelli OFMCap; gemeinsames Gebet (Stunde der Barmherzigkeit, Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit, Rosenkranz und Anbetung) sowie Zeugnisse und brüderliche Begegnungen. Am Sonntag findet die feierliche Aufnahme neuer Mitglieder in Faustinum statt, der Kardinal Gerhard Ludwig Müller vorstehen wird. An dem Treffen nehmen auch die Vorsitzende der Vereinigung der Apostel der Göttlichen Barmherzigkeit Faustinum, Sr. Emanuela Gemza, sowie Schwestern aus der römischen Gemeinschaft der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit teil.

Die Vereinigung „Faustinum“ mit Sitz im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki wurde am 6. März 1996 vom Metropoliten von Krakau, Kardinal Franciszek Macharski, errichtet. Sie vereint Priester, geweihte Personen und Laien aus fast 90 Ländern, die gemeinsam mit der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit an der Sendung der heiligen Schwester Faustina teilnehmen, der Welt die Botschaft der Barmherzigkeit durch das Zeugnis des Lebens, durch Taten, Worte und Gebet zu bringen. Die Vereinigung bietet die Ausbildung von Aposteln der Göttlichen Barmherzigkeit—grundlegend und fortlaufend, gemeinschaftlich und individuell—in mehreren Sprachen an, basierend auf dem Wort Gottes, der Lehre der Kirche und der Spiritualitätsschule der heiligen Schwester Faustina.

Am 22. April 2026 findet in der Kirche Santo Spirito in Sassia in Rom ein weiteres Treffen der Gemeinschaft des Vereins „Faustinum“ statt, bei dem das Thema des Vertrauens in der Schule der heiligen Faustina behandelt wird. Das Treffen wird von Schwestern der römischen Gemeinschaft der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit sowie von P. Fabio Nardelli OFM, Professor am Lateran und am Antonianum, geleitet. Das Thema lautet: „Die Eigenschaften des Vertrauens und seine Entwicklung“. Das Treffen beginnt mit dem Gebet zur Stunde der Barmherzigkeit (15:00 Uhr) und dem Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, gefolgt von der Heiligen Messe um 15:20 Uhr. Außerdem umfasst das Programm: Vorträge, Anbetung Jesu im Allerheiligsten Sakrament und das Rosenkranzgebet.

Eine Teilnahme ist auch über eine Übertragung via Google Meet möglich.

Am 22. April dieses Jahres findet im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki das Jugendtreffen „Łagiewnicka 22“ statt. Es beginnt um 19:00 Uhr in der Kapelle mit dem gnadenreichen Bild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina und wird von den Schwestern der Krakauer Gemeinschaft der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit geleitet. Im Programm steht ein Text aus dem Tagebuch, Nr. 1628, über die Liebe zu denen, die uns verletzen… sowie ein Kommentar von Sr. Tobiana, anschließend ein Moment stillen Gebets und die Verehrung der Göttlichen Barmherzigkeit während der Anbetung des Allerheiligsten Sakraments.

Am 21. April um 17.00 Uhr wird im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau- Łagiewniki vor dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und am Grab der hl. Faustina eine Messe in den Anliegen all derer gefeiert, die sich am „Barmherzigkeitsrosenkranz für die Sterbenden“ und am „Ständigen Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes beteiligen, mit der Bitte, dass sich noch mehr Menschen dem Werk anschließen und denen Barmherzigkeit bringen, die sie am meisten bedürfen. Die Eucharistie ist ein Ausdruck der Dankbarkeit der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit dafür, dass die Menschen mit ihnen gemeinsam die Botschaft der barmherzigen Liebe Gottes zum Menschen in die Welt tragen. Möge sie der Barmherzigkeit Gottes in den Seelen der Menschen große Ehre bringen.

Am 20. April 2026 findet das nächste Montagstreffen im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki statt. Das Treffen ist dem Reflektieren des Katechismus der Katholischen Kirche, sowie dem Gebet vor dem gnadenreichen Bild des barmherzigen Jesus um am Grab der Heiligen Schwester Faustina für das Wiederbeleben des Glaubens in die eucharistische Anwesenheit Jesus und für die Priester gewidmet. Um 18.45 Uhr wird Priester Dr. Janusz Kościelniak eine kurze Reflexion in Anlehnung an die Artikel des Katechismus der Katholischen Kirche führen. Im Mittelpunkt des Programms steht die Begegnung mit Jesus in der Eucharistie und die Anbetung des Allerheiligsten Sakraments mit individuellem Segen. Diejenigen, die physisch nicht im Sanktuarium sein können, laden wir ein, sich online über www.heiligefaustina.de mit uns zu verbinden.

Am Sonntag, dem 19. April dieses Jahres, findet das 10. Nationale Lesen der Heiligen Schrift statt. Leitgedanke sind diesmal Worte aus dem ersten Brief des heiligen Paulus an die Thessalonicher: „Mit unserem Gott haben wir den Mut gefasst, euch das Evangelium Gottes trotz großer Bedrängnis zu verkünden“ (1 Thess 2,2). Das Hauptziel des Nationalen Lesens der Heiligen Schrift, das die Bibelwoche eröffnet, ist es, die Gläubigen zur persönlichen, täglichen Lektüre und Betrachtung der Heiligen Schrift einzuladen. Die feierliche Zeremonie unter dem Vorsitz von Kardinal Grzegorz Ryś, Metropolit von Krakau, mit eingeladenen Lektoren, findet im Sanktuarium der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki um 7:00 Uhr statt und wird zusammen mit der Eucharistie im Fernsehen auf TVP1 sowie auf der Website www.faustyna.pl, auf YouTube und in den mobilen Anwendungen faustyna.pl übertragen.

Vom 19. bis 25. April 2026 feiert die Kirche in Polen die 18. Nationale Bibelwoche unter dem Motto: „Mutig das Evangelium Gottes verkünden.“

Dies ist der Titel eines Theaterstücks, das von der Theater- und Evangelisationsgruppe „Faustynka“ vorbereitet wurde, die am Heiligtum der Geburt und Taufe der heiligen Schwester Faustina in Świnice Warckie tätig ist. Die Premiere findet am 19. April dieses Jahres um 12:00 Uhr im Saal der Freiwilligen Feuerwehr in Świnice Warckie statt. Autorin des Drehbuchs und Regisseurin ist Schwester Lilioza Gorzkiewicz aus dem Kloster der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit in Świnice Warckie, und mehr als 30 Personen wirken an der Aufführung mit.

Am 18. April dieses Jahres, dem Jahrestag der Seligsprechung der heiligen Schwester Faustina, werden 50 Pfadfinder aus vielen europäischen Ländern – in denen Organisationen der Föderation des Europäischen Pfadfindertums (FSE) tätig sind – das Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki besuchen. Am Abend findet der „Weg des Lichts“ statt, der um 19:45 Uhr im Heiligtum des heiligen Johannes Paul II. in Krakau beginnt – wo das internationale Treffen der nationalen Vorstände der Föderation des Europäischen Pfadfindertums stattfindet – und in der Basilika der Göttlichen Barmherzigkeit in Łagiewniki endet. Anschließend werden die Teilnehmer vor dem gnadenreichen Bild des barmherzigen Jesus und am Grab der heiligen Schwester Faustina beten, und Schwester Salwatricze Musiał von der Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau von der Barmherzigkeit wird ihnen das geistliche Erbe der Apostelin der Göttlichen Barmherzigkeit näherbringen.

Auf den 18. April 2026 fällt der 33. Jahrestag der Seligsprechung von Sr. Faustina. Es ist eine gute Gelegenheit, Gott für ihr Leben, die Schule der Spiritualität, die prophetische Sendung –  der Welt an die biblische Wahrheit über die barmherzige Liebe Gottes zum Menschen zu erinnern – sowie die Verkündung der Wahrheit durch das Zeugnis des Lebens im Vertrauen auf Gott und Barmherzigkeit gegenüber den Nächsten, durch das Wort und das Gebet zu danken.  Heute existiert wohl kein Land, in dem das Bild des barmherzigen Jesus, das nach ihrer Vision in Plock gemalt wurde, nicht vorkommt. Das Fest der Barmherzigkeit wurde in den liturgischen Kalender der gesamten Kirche aufgenommen. Der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, den Jesus ihr in Vilna diktiert hat, wird auch in Stammessprachen auf den kleinsten Ozeaninseln gebetet, immer häufiger betet man ihn auch in der Stunde des Todes Jesu, die als die Stunde der Barmherzigkeit bezeichnte wird. Immer mehr Menschen schließen sich mit dem Ziel der Verkündung der Botschaft der Barmherzigkeit zusammen und bilden dadurch eine große Bewegung der Apostel der Barmherzigkeit Gottes.

So lautet der Titel eines Jugendtreffens, das am 14. April dieses Jahres in der Kirche St. Johannes Paul II. in Kielce stattfinden wird, mit der Teilnahme von Sr. Tobiana und Agnes aus der Krakauer Gemeinschaft der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit. Im Programm stehen ein Vortrag, das Singen des Rosenkranzes zur Barmherzigkeit Gottes sowie eine Agape. Veranstalter sind die Hochschulseelsorge und die Jugendseelsorge der Diözese Kielce. Das Treffen ist Teil einer Reihe unter dem Motto „Die Tiefe der Tradition“, deren Ziel es ist, den Reichtum verschiedener Formen und Strömungen des Gebets näherzubringen und zur Praxis zu ermutigen. Die Schwestern aus Krakau-Łagiewniki werden das Wesen und die Formen der Verehrung der Göttlichen Barmherzigkeit vorstellen, die Jesus selbst der heiligen Faustina übergeben hat.

Am 17. April um 18:00 Uhr findet im Kloster der Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau von der Barmherzigkeit in Świnice Warckie ein weiteres Formationstreffen für Verehrer der Göttlichen Barmherzigkeit statt, die Gott im Geheimnis seiner barmherzigen Liebe tiefer erkennen und aus der Schule der Spiritualität der heiligen Schwester Faustina schöpfen möchten. Das Thema dieses Treffens lautet „Der barmherzige Vater“. Auf dem Programm stehen: Eucharistie, Vorträge und Agape. Die Gemeinschaft „Faustinum“ wird von Sr. Lilioza Gorzkiewicz geleitet, geistlicher Begleiter ist Pfr. Marek Zieliński. Die Formationstreffen finden am dritten Freitag des Monats statt.

Die zentralen Feierlichkeiten des Festes der Göttlichen Barmherzigkeit finden stets im Heiligtum in Krakau-Łagiewniki statt, wo Gott mit dem Tod der heiligen Schwester Faustina ihr gesamtes geistliches Erbe anvertraut hat, einschließlich der Bitte Jesu, dieses Fest einzuführen. Obwohl der Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit seit dem Jahr 2000 im liturgischen Kalender der gesamten Kirche verankert ist, kommen Pilger aus der ganzen Welt und von allen Kontinenten zur Hauptfeier in das Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki. In diesem Jahr kamen sie aus 44 Ländern, sogar aus so fernen und exotischen wie: Angola, Argentinien, Australien, Brasilien, Burkina Faso, Burundi, Dominikanische Republik, Philippinen, Indien, Irak, Kanada, Kolumbien, Kongo, Libanon, Malaysia, Mexiko, Nigeria, Paraguay, Ruanda, Uganda, USA, Venezuela, Vietnam, Insel Réunion, Heiliges Land, Simbabwe sowie aus 18 europäischen Ländern. Siehe Fotos.

Die Oktav des Festes der Auferstehung unseres Herrn, des größten Festes in der katholischen Kirche, endet mit dem Sonntag der Barmherzigkeit Gottes, der allgemein als Fest der Barmherzigkeit Gottes bezeichnet wird. Die Errichtung des Festtages wurde von Jesus selbst gefordert, als Er in den Erscheinungen der Heiligen Schwester Faustina oft sagte, dass Er möchte, dass der erste Sonntag nach Ostern ein Fest der Barmherzigkeit sei: „Ich wünsche“ – so sagte Er – „dass das Fest der Barmherzigkeit Zuflucht und Unterschlupf für alle Seelen wird, besonders für die armen Sünder. An diesem Tag ist das Innere Meiner Barmherzigkeit geöffnet; Ich ergieße ein ganzes Meer von Gnaden über jene Seelen die sich der Quelle Meiner Barmherzigkeit nähern. Jene Seele, die beichtet und die heiligem Kommunion empfängt, erhält vollkommenen Nachlass der Schuld und der Strafen; an diesem Tag stehen alle Schleusen Gottes offen, durch die Gnaden fließen. Keine Seele soll Angst haben, sich Mir zu nähern, auch wenn ihre Sünden rot wie Scharlach wären“ (TB 699). An diesem Tag können wir nicht nur die Gnade des „vollkommenen Nachlasses der Schuld und der Strafen“ (eine der Gnaden der Heiligen Taufe) erhalten, sondern ebenso viele andere Gnaden und viel Gutes des aktuellen Zeitalters erbitten, wenn sie dem Willen Gottes entsprechen. Die Bedingung dafür ist ein reines Herz, ohne Festhalten an einer Sünde und eine Einstellung des Vertrauens gegenüber Gott, also der Wunsch, seinen Willen gänzlich zu erfüllen und aktive Taten der Nächstenliebe. Das einzige Gefäß zum Schöpfen der Gnaden ist Vertrauen, so wie Jesus die Heilige Faustina lehrte. Denn die Barmherzigkeit Gottes hat keine Grenzen und es ist Gottes Freude, viel, und das sehr viel, zu geben. Dies ist die barmherzige Liebe, die wir besser kennenlernen und verehren, wenn wir diesen Feiertag begehen. Mehr über den Feiertag und seine Geschichte in der Kirche

Am Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit, dem 12. April dieses Jahres, im Heiligtum der heiligen Schwester Faustina in der Żytnia-Straße 1 in Warschau, um 15:00 Uhr, werden die Schwestern der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit das feierliche Gebet zur Stunde der Barmherzigkeit und die Anbetung mit dem Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes leiten. Anschließend wird die feierliche Eucharistiefeier von Seiner Exzellenz, Erzbischof Antonio Filipazzi, Apostolischer Nuntius in Polen, geleitet.

Die Feier des Sonntags der Göttlichen Barmherzigkeit in der Kirche Santo Spirito in Sassia, die das römische Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit ist, beginnt mit der Eucharistie am Vorabend des Festes um 19:00 Uhr unter dem Vorsitz von Kardinal Dominique Mamberti, Titularkardinal dieser Kirche. Die Ordnung der Feiern am Festtag ist wie folgt:
7:30 – Heilige Messe auf Italienisch
8:30 – Heilige Messe auf Englisch
10:00 – Heilige Messe unter dem Vorsitz des Rektors, P. Paolo Martinelli
11:00 – Prozession mit dem Bild des barmherzigen Jesus zum Petersplatz und Teilnahme am „Regina Coeli“ mit dem Heiligen Vater Leo XIV
12:30 – Heilige Messe auf Italienisch
15:00 – Feierliche Stunde der Barmherzigkeit und Anbetung mit dem Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit
16:00 – Heilige Messe auf Polnisch
19:00 – Feierliche Heilige Messe unter dem Vorsitz Seiner Eminenz Kardinal Baldassare Reina, Generalvikar von Rom.

Am 12. April dieses Jahres werden im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit am Alten Markt heilige Messen um 8:00, 12:00 und 17:00 Uhr gefeiert. Die feierliche Eucharistie um 12:00 Uhr wird von Weihbischof Adam Bab aus der Diözese Lublin geleitet, gemeinsam mit Bischof Szymon Stułkowski, dem Ordinarius der Diözese Płock, sowie Pater Dariusz Kowalczyk, Vorsitzender des Werkes des Neuen Jahrtausends. Während der Messe werden die von den Gläubigen mitgebrachten Bilder der Göttlichen Barmherzigkeit gesegnet, was den Wunsch Jesu erfüllt, der die heilige Faustina bat, dass das Bild mit der Inschrift „Jesus, ich vertraue auf Dich“ am ersten Sonntag nach Ostern feierlich gesegnet und öffentlich verehrt werde. Die musikalische Gestaltung übernimmt der Chor „Cantores Misericordiae“. Das Museum wird den ganzen Tag geöffnet sein, mit einer Rekonstruktion der Zelle der heiligen Faustina und dem Backofen, an dem sie manchmal arbeitete. Außerdem sind ein Café und ein Souvenirladen geöffnet. Um 15:00 Uhr Gebet zur Stunde der Barmherzigkeit und Der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes.

Die Kirche der Polnischen Katholischen Mission in Luxemburg, in der die Oblaten wirken, wird am kommenden Fest der Göttlichen Barmherzigkeit den Titel eines Heiligtums der Göttlichen Barmherzigkeit erhalten. Den Feierlichkeiten wird Kardinal Jean-Claude Hollerich, Erzbischof von Luxemburg, vorstehen. Im Hauptaltar dieser Kirche befindet sich seit einigen Jahren ein Bild des barmherzigen Jesus, und auf beiden Seiten befinden sich Reliquien des heiligen Johannes Paul II. und der heiligen Faustina sowie ihre Reliefdarstellungen. An dieser Feier wird Schwester Sangwina Kostecka von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit aus dem Kloster im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki teilnehmen. Die Präsenz der Oblaten in Luxemburg reicht bis ins Jahr 1948 zurück, als der Primas von Polen, Kardinal August Hlond, sie bat, diese Mission zu übernehmen.

An den Feierlichkeiten zum Fest der Göttlichen Barmherzigkeit in der Pfarrei St. Markus in Wolfsberg, Österreich, nehmen Schwester Norberta Ruchała und Schwester Klara Domańska aus den Krakauer Gemeinschaften der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit teil. Das Programm umfasst feierliche heilige Messen, die Möglichkeit zur Beichte, Vorträge, Gebetszeiten und Anbetung. Außerdem gibt es Raum für persönliche Begegnungen, Gespräche und ein gemeinsames Essen. Zu den eingeladenen Gästen gehören Dr. Johannes Hartl (Augsburg), Prof. Ralph Weimann (Rom), Schwester Kerstin Oswald (Medjugorje) sowie Schwester Norberta Ruchała (Krakau). Höhepunkt des Festes wird eine feierliche Eucharistie mit dem Apostolischen Nuntius in Österreich, Erzbischof Pedro López Quintana, sein.

Das Fest der Barmherzigkeit wird nach dem Jesu Wunsch, den Er gegenüber Schwester Faustina äußerte, und nach der Entscheidung des Heiligen Vaters Johannes Paul II., am ersten Sonntag nach Ostern gefeiert (in diesem Jahr – am 12. April). Die Hauptfeierlichkeiten finden im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki statt. Dem Fest geht die Novene aus dem Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes voran, die am Karfreitag beginnt. Die Nachtanbetung beginnt in der Basilika am Samstag um 21.00 Uhr. Die Heiligen Messen am Fest der Barmherzigkeit werden wie folgt zelebriert:

24.00 Uhr – Heilige Messe, Bischof Janusz Mastalski.

6.00 Uhr –  Heilige Messe, Pater Tomasz Szopa (Basilika).

8.00 Uhr – Heilige Messe, Bischof  Damian Muskus (Basilika).

10.00 Uhr – Heilige Messe, Kardinal Grzegorz Ryś, Krakauer Metropolit (Feldaltar vor der Basilika – Übertragung durch TVP1).

12.30 Uhr –  Heilige Messe, Pater Roret Wożniak, Rektor des Priesterseminars (Basilika).

15.00 Uhr –  Stunde der Barmherzigkeit und Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes – Pater Zbigniew Bielas, Rektor des Heiligtums und die Schwestern der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit (Basilika).

16.00 Uhr – Heilige Messe, Kardinal Stanisław Dziwisz (Basilika).

18.00 Uhr – Heilige Messe, Bischof  Robert Chrząszcz (Basilika).

19.00 Uhr – Heilige Messe, Pater Grzegorz Zembroń MS (Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina).

Die Heiligen Messen, die Stunde der Barmherzigkeit (15.00 Uhr) und der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes werden durch TVMilosierdzie auf der Internetseite des Rektorats des Heiligtums: www.milosierdzie.pl übertragen. Die Heilige Messe um 19.00 Uhr und das Gebet der Pilger vor dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina können auf der Internetseite der Kongregation: www.heiligefaustina.de verfolgt werden.

Vom 9. bis 11. April dieses Jahres werden Sr. Faustia und Sr. Terezjana aus der Krakauer Gemeinschaft der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit die geistliche Vorbereitung auf das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit in der Pfarrei der Göttlichen Barmherzigkeit und Unserer Lieben Frau Königin von Polen in Slough (England) leiten. Am Samstag vor dem Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit findet ein Besinnungstag für englischsprachige Gläubige aus den umliegenden Pfarreien statt. Auf dem Programm stehen Vorträge, Anbetung des Allerheiligsten Sakraments sowie das Gebet zur Stunde der Barmherzigkeit und der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes. Am Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit selbst werden sie in den Heiligen Messen um 8:00, 10:00 und 12:00 darüber sprechen, wie man diesen Tag lebt und wie man Gnaden aus dem Schatz der Göttlichen Barmherzigkeit schöpfen kann, einschließlich der größten Gnade dieses Tages: der Gnade der vollständigen Vergebung von Schuld und Strafe.

Am Samstag, den 11. April um 15:30 Uhr findet der „Lauf der Versöhnung und der Barmherzigkeit“ statt, organisiert von PUKS Viktoria und dem Sanktuarium der Göttlichen Barmherzigkeit in Płock. Ziel ist es, den Dialog und die Versöhnung zwischen Menschen zu fördern sowie gegenseitige Abneigung oder Feindseligkeit zu überwinden. Der Lauf beginnt auf dem Alten Markt vor dem Sanktuarium und endet im Hof des Sanktuariums auf der Seite der Piekarska-Straße. Es gibt Gedenkpokale und Medaillen zu gewinnen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen; eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Traditionell findet am Vorabend des Festes der Göttlichen Barmherzigkeit, am Samstag, den 11. April dieses Jahres, im Park Wenecja–Słowackiego das XIX. Fest der Barmherzigkeit zu Ehren der Patronin der Stadt Łódź, der heiligen Schwester Faustina, statt. Das Fest beginnt um 12:00 Uhr mit Auftritten verschiedener Musik- und Gesangsgruppen. Um 15:00 Uhr, nach dem Gebet, der Stunde der Barmherzigkeit und dem Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, zieht eine Prozession mit den Reliquien der heiligen Faustina zur Kathedrale des heiligen Stanislaus Kostka, wo Kardinal Konrad Krajewski die Kirche von Łódź der Göttlichen Barmherzigkeit anvertraut.

Am kommenden Samstag, dem 11. April, findet in der Klosterkapelle der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit von 21:00 bis 24:00 Uhr eine Gebetswache vor dem Fest der Göttlichen Barmherzigkeit statt. Während des Lobpreises der Barmherzigkeit besteht die Möglichkeit zur Beichte, ein Zeugnis zu hören, über das Geheimnis der göttlichen Barmherzigkeit nachzudenken und um 24:00 Uhr an der Eucharistie teilzunehmen. In der Zwischenzeit wird warmer Tee angeboten.

Am Vorabend des Festes der Barmherzigkeit, am 11. April dieses Jahres, findet im Heiligtum der hl. Faustina in Warschau (Stadtteil Wola), ul. Żytnia 1, eine nächtliche Gebetswache statt. Die Vigil wird von der Gruppe „Faustinum“ geleitet, die am Generalhaus der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit tätig ist. Die Vigil beginnt um 21:00 Uhr mit dem Jasna-Góra-Appell, gefolgt von einer kurzen Konferenz über das Fest der Barmherzigkeit und einem Zeugnis. Außerdem umfasst das Programm eine Begegnung mit dem auferstandenen Herrn im Wort Gottes und in der Anbetung sowie das Gebet des Rosenkranzes zur Barmherzigkeit Gottes und der Litanei zur Göttlichen Barmherzigkeit.

Es besteht auch die Möglichkeit, das Sakrament der Buße und Versöhnung zu empfangen. Die Vigil endet mit einer feierlichen Heiligen Messe um Mitternacht, die von P. Marek Stelmaszczuk SJ zelebriert wird.

Diese Vigil dient nicht nur der Vorbereitung der Gläubigen auf das Fest der Barmherzigkeit, sondern ist auch eine Antwort auf den Aufruf von Papst Leo und Erzbischof Adrian Galbas zum Gebet für den Frieden in der Welt.

Am Karfreitag beginnt die Novene vor dem Fest der Barmherzigkeit. Jesus bat Schwester Faustina, sich durch diese Novene (neun Tage lang den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes zu beten) auf das Fest vorzubereiten, in dem wir Gott im Geheimnis seiner Barmherzigkeit verehren. Über diese Novene sagte Jesus, dass man alles erbitten kann, wenn es mit dem Willen Gottes übereinstimmt – also für uns auf Erden und in Ewigkeit gut ist. Man kann auch die Novene beten, die Jesus Schwester Faustina diktiert hat. Der feierliche Beginn der Novene findet im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki nach dem Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit (15.00 Uhr) statt, die am Karfreitag auf eine besondere Weise zelebriert und erlebt wird. Übertragung on-line,You Tube und TVP3.

Halleluja!!! Jesus lebt!!! Er lebt unter uns und in uns, wenn wir im Stande der Gnade sind. Die Liebe besiegte die Sünde, das Leben – den Tod, Jesus besiegte alles Böse und den Feind des Menschen – den Satan. Seit dieser Zeit können auch wir in Jesus unsere Sünde und menschliche Schwäche besiegen und dadurch immer vollkommener in Gemeinschaft mit Gott leben. Möge also in uns und durch uns die Barmherzigkeit Gottes gepriesen werden! Wir wünschen Ihnen eine frohe Feier des größten Geheimnisses unseres Glaubens!

Zu Ostern und zum Fest der Barmherzigkeit wünschen wir Schwestern der Kongregation der Mutter Gottes der Barmherzigkeit allen Wohltätern, Mitarbeitern, die unsere apostolischen Tätigkeiten unterstützen, sowie allen Internetbesucher, die die Internetseiten der Kongregation besuchen und der Gruppe: Sanktuarium Bozego Milosierdzia auf Facebook – eine frohe Begegnung mit dem auferstandenen und barmherzigen Herrn. Er bringt den Frieden, den die Welt nicht geben kann. Er füllt die Herzen mit seiner Liebe aus und segnet uns zu jeder Zeit, wie auf dem Bild, das Er malen ließ. Am Fest der Barmherzigkeit möge das größte Versprechen Jesu in Erfüllung gehen, vollkommener Nachlass aller Schuld und Strafen. Ein Gesegnetes Osterfest!!!

In der Katholischen Kirche ist der Karsamstag ein Trauertag nach der Kreuzigung Jesu Christi. In den Kirchen und Kapellen im „Grab des Herrn” dauert die Anbetung des Allerheiligsten Sakramentes an. Die Gläubigen danken Jesus für das Werk der Erlösung und alle Gnaden, die Er am Kreuz erbeten hat und bitten um Sein Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt. Im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki werden – nach der polnischen Tradition – verschiedene Produkte, die am Ostermorgen gegessen werden, gesegnet. Um 15.00 Uhr beten die Pilger in der Stunde der Barmherzigkeit die Novene vor dem Fest der Barmherzigkeit, und gleich danach folgt eine Andacht „Jesu Hinabsteigen in das Reich des Todes“. Am Abend um ca. 20.00 Uhr beginnt vor der Basilika die Osternacht mit einer feierlichen Liturgie, während der die Erneuerung der Taufversprechen stattfindet.

Ereignen sich im Beichtstuhl, denn dort geschieht der  Durchgang vom Tode der Sünde zum Leben. Jesus sagte zur hl. Faustina: Sage den Seelen, wo sie Trost suchen sollen — im Tribunal der Barmherzigkeit, dort gibt es die größten Wunder, die sich ununterbrochen wiederholen. Um dieses Wunder zu erreichen, bedarf es keiner weiten Pilgerfahrt, auch nicht äußerer Zeremonien, sondern es genügt, zu Füßen Meines Stellvertreters gläubig hinzutreten und vor ihm sein Elend auszusprechen. Dann zeigt sich das Wunder der Barmherzigkeit in seiner ganzen Fülle. Auch wenn die Seele wie eine verwesende Leiche wäre und eine Belebung, menschlich gesehen, ausgeschlossen und alles schon verloren — so ist es anders bei Gott. Das Wunder der Barmherzigkeit Gottes belebt die Seele vollends. Ihr Armseligen, die ihr das Wunder der Barmherzigkeit Gottes für euch nicht in Anspruch nehmt, ihr werdet vergeblich rufen, weil es dann zu spät sein wird (TB 1448). In den Beichtstühlen im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki sind die Priester täglich bereit, die Beichte zu hören: in der Basilika von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr. In der Karwoche kommen viele Personen zur Beichte, deswegen sollte die Beichte nicht bis zum letzten Moment aufgeschoben werden.

Der einzige Tag im Jahr, an dem keine Eucharistie zelebriert wird ist der Karfreitag, denn das vollkommenste Opfer – sich selbst – brachte Jesus hier auf Golgota. Die Quelle Meiner Barmherzigkeit ist mit der Lanze am Kreuz für alle Seelen weit geöffnet worden. Ich habe niemanden ausgeschlossen. (TB 1182) – sagte Jesus zur hl. Faustina in einer ihrer zahlreichen Visionen, die mit den Leiden Christi verbunden waren. Im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki wird am Karfreitag um 15.00 Uhr auf besondere Weise das Gebet in der Stunde des Todes Jesu am Kreuz zelebriert und somit die Novene vor dem Fest der Barmherzigkeit begonnen (On-line-Übertragung auf: www.heiligefaustina.des. Nach der Novene (um 15.30 Uhr) wird der Kreuzweg gehalten. Die Karfreitagsliturgie der Leiden Christi beginnt in der Basilika um 18.00 Uhr. Nach der Verehrung des Kreuzes und dem Empfang der hl. Kommunion beginnt die eucharistische Prozession zum Grab Jesu, das – traditionsgemäß – im Kloster, in der Kapelle der Leiden Christi, vorbereitet wird. Dort dauert die nächtliche Anbetung des Allerheiligsten Sakraments an. Am Karfreitag sind die Katholiken zum Fasten (kein Fleisch essen) verpflichtet.

Vertrauen. Dieses Misstrauen Meiner Güte gegenüber verletzt Mich am meisten. Wenn euch Mein Tod von Meiner Liebe zu euch nicht überzeugt hat, was wird euch dann überzeugen? (TB. 580) – so beklagte sich Jesus der Heiligen Faustina. Sein Leben, Lehre und Wunder offenbarten der Welt die Güte Gottes, Seine barmherzige Liebe. Und dennoch fällt es uns schwer, Gott zu vertrauen. So tief ist die Wunde des Misstrauens infolge der Erbsünde und unserer eigenen Sünden. Schwester Faustina lüftet für uns ein wenig die Vorhänge des Himmels und erlaubt uns die barmherzige Liebe Gottes, offenbart durch das Leiden und den Tod am Kreuz Jesu, tiefer kennenzulernen. Diese Erkenntnis erzeugt und entwickelt in uns eine Haltung des Vertrauens, die sich in der Erfüllung des Willens Gottes äußert – in den Geboten, im Wort Gottes, in den Pflichten je nach Lebenssituation oder erkannten Inspirationen des Heiligen Geistes. Der Wille Gottes – wie die Heilige Faustina sagte – ist für und reine Barmherzigkeit, und deshalb erfüllte sie ihn treu und betete auf diese Weise: Nimmst Du mich in der Jugend — sei gepriesen; lässt Du mich das Greisenalter erwarten — sei gepriesen; schenkst Du mir Gesundheit und Kraft — sei gepriesen; wirfst Du mich auf das Leidenslager, sogar lebenslang — sei gepriesen; gibst Du mir lauter Enttäuschungen und Misserfolge im Leben — sei gepriesen; lässt Du zu, dass meine reinsten Absichten verworfen werden — sei gepriesen; gibst Du meinem Verstand Erleuchtung — sei gepriesen; belässt Du mich in Finsternis und allerlei Qualen — sei gepriesen. Von diesem Augenblick an lebe ich in tiefstem Frieden, denn der Herr selbst trägt mich auf Seiner Hand. Er, der Herr der unergründlichen Barmherzigkeit, weiß, dass ich in allem nur Ihn allein begehre, immer und überall (TB 1264).

Die Erfüllung des Willen Gottes ist nicht nur Ausdruck des Vertrauens gegenüber Gott, sondern befreit uns auch von Angst, Stolz und Egoismus und bringt Frieden in unsere Herzen und Freude, erlaubt uns immer mehr in der Freiheit der Kinder Gottes zu leben und am Leben und der Mission Jesu teilzunehmen. Dies ist der kürzeste Weg, um sich mit Gott in Liebe zu vereinen.

Am 29. März beginnt in der Pfarrei der Heiligen Erzengel Michael, Gabriel und Rafael in Aleksandrów Łódzki die formationelle Tätigkeit der Gemeinschaft „Faustinum“. Das erste Treffen beginnt um 15:00 Uhr mit dem Gebet zur Stunde der Barmherzigkeit und dem Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes. Anschließend findet im Pfarrsaal ein Treffen mit einem Vortrag von Sr. Diana Kuczek aus der Krakauer Gemeinschaft der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit sowie eine Agape statt. Wir laden alle ein, die sich für die Spiritualität der heiligen Faustina interessieren, die in dieser Pfarrei das Sakrament der Firmung empfangen hat.

Bei dieser Gelegenheit wird Sr. Diana auch die Botschaft der Barmherzigkeit, die im Tagebuch der heiligen Faustina aufgezeichnet ist, mit den Gläubigen während der Heiligen Messe am Samstag, den 28. März um 18:00 Uhr sowie am Sonntag um 7:00, 9:00, 10:30, 12:00 und 18:00 Uhr teilen.

Am Palmsonntag, dem 29. März dieses Jahres, laden die Schwestern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit zum Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki zu einem Gebet mit Musik und Gesang um 18:30 Uhr ein – eine halbe Stunde vor der Heiligen Messe, die um 19:00 Uhr gefeiert wird. In der Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der heiligen Faustina werden traditionelle und neue Passionslieder vom Schwesternchor gesungen, begleitet von Orgel und Violine, was hilft, das Geheimnis der Göttlichen Barmherzigkeit zu betrachten, das sich am vollständigsten im Leiden des Herrn Jesus offenbart hat.

29. März 2026 ist der Palmsonntag (auch Passionssonntag genannt), mit der die Karwoche beginnt. An diesem Tag wird während der Heiligen Messen das Evangeliumvon der Passion Christi aus einem der synoptischen Evangelien gelesen.  An diesem Sonntag wird in der Liturgie mit Palmweihe und -prozession das Gedächtnis des Einzugs Jesu Christi in Jerusalem gefeiert, als Christus auf einem Esel in Jerusalem einzog und ihm mit Palmwedeln und dem Ruf „Hosanna dem Sohne Davids!“ als Messias gehuldigt wurde. Die Palmen sind ein Symbol des neuen aufsteigenden Lebens Gottes in den Seelen der Gläubigen. Im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki findet eine feierliche Prozession mit Palmwedeln statt, die vom Bischof Jan Zajac geleitet wird und an der Priester, Ordensschwestern und Gläubige teilnehmen. Die Prozession beginnt um 10.15 Uhr in der Kapelle mit dem Gnadenbild des Barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina  und führt zur Basilika, wo auch die Heilige Messe gefeiert wird. Die evangelische Beschreibung des Einzugs Jesu in Jerusalem ergänzt die mystische Erfahrung der hl. Faustina, die in ihrem „Tagebuch” schrieb: Ich sah den Herrn auf dem Eselchen sitzend und die Jünger und große Scharen, die mit dem Herrn gingen, erfreut und mit Zweigen in den Händen; die einen warfen sie unter die Füße, wo Jesus ritt, die anderen hielten sie in die Höhe, hüpfend vor dem Herrn, vor Freude nicht wissend, was sie tun sollten. Ich sah eine zweite Schar, die Jesus entgegenkam, mit genauso freudigen Gesichtern und mit Zweigen in den Händen. Ohne Unterlass stießen sie Freudenrufe aus; auch kleine Kinder waren dabei, aber Jesus war sehr ernst und der Herr gab mir zu erkennen, wie sehr Er in dieser Zeit litt. In dem Augenblick sah ich nichts mehr, außer Jesus, dessen Herz von Undank übersättigt war (TB 642). Jesus ließ mich erkennen, wieviel Er während dieses Triumphzuges gelitten hat. Das «Hosanna» hallte in Jesu Herz als «Kreuzige Ihn» wider. Jesus ließ mich das in besonderer Weise empfinden (TB 1028).

Diese Andacht, in der wir die Leiden Christi betrachten, hilft uns dabei, die barmherzige Liebe Gottes zum Menschen zu entdecken und zu vertiefen. Die Haltung des Vertrauens auf Gott gilt es in jeder Situation – auch in den schwierigen und schmerzhaften – zu entwickeln und die Barmherzigkeit gegenüber den Nächsten zu praktizieren. Jesus trug doch unsere Sünden und für jeden von uns hat er sein Leben hingegeben. Er ist auferstanden, damit wir das Leben in uns haben und uns dessen erfreuen jetzt und in Ewigkeit.

An jedem Freitag wird im Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Lagiewniki die Kreuzwegandacht gehalten: In der Basilika um 16.00 Uhr und in der Kapelle mit dem Gnadenbild des barmherzigen Jesus und dem Grab der hl. Faustina um 19.00 Uhr. Eine Ausnahme stellt der Herz-Jesu-Freitag dar, an dem die Kreuzwegandacht um 18.15 Uhr beginnt, die auf der Internetseite www.heiligefaustina.de on-line übertragen wird.

Am 28. März dieses Jahres findet die traditionelle, bereits 19., Pilgerfahrt der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit zum Heiligtum des heiligen Josef in Kalisz statt, zu der Delegationen aus vielen Klöstern anreisen werden. Die feierliche Eucharistie um 12:00 Uhr wird von Bischof Łukasz Buzun aus der Diözese Kalisz geleitet. Der Messe geht ein thematischer Vortrag voraus, den Pater Bogumił Kempa halten wird. Nach der Eucharistie wird die Generaloberin, Mutter Miriam Janiec, den Akt der Weihe der Kongregation an die Fürsprache des heiligen Josef erneuern. Nach dem Mittagessen folgt die Aufführung „Gerettet durch den heiligen Josef“, dargeboten von Mädchen aus dem Haus der Barmherzigkeit in Kalisz, sowie ein Treffen im Kloster.

Bedeutung alltäglicher Entscheidungen. Vielleicht sind wir uns nicht bewusst, wie viel von unseren alltäglichen Entscheidungen abhängt, davon, dass wir jeden Tag das Kreuz auf uns nehmen und Jesus nachfolgen. Eigentlich treffen wir alle Entscheidungen hier, im irdischen Leben: nicht nur darüber, was für unser privates, familiäres, berufliches, gesellschaftliches oder nationales Leben von Bedeutung ist … aber vor allem, was für das ewige Leben wichtig ist. Wir leben auf der Erde nur dafür, um das Lieben zu lernen, denn die ganze Ewigkeit wird aus Lieben bestehen. Zu der Kunst des Liebens wiederum gehört das Kreuz des Ertragens von Leid, Vergebung, Opfer… Jesus lehrte Schwester Faustina auf folgende Weise über die Bedeutung des Tragens des Kreuzes für das ewige Leben:

Erblickte ich den Herrn am Kreuz. Als Jesus eine Weile so dahing, sah ich ganze Scharen gekreuzigter Seelen, genauso wie Jesus. Ich sah eine zweite und dritte Schar von Seelen. Die zweite Schar war nicht ans Kreuz genagelt, aber die Seelen hielten das Kreuz fest in der Hand. Die dritte Schar war weder gekreuzigt, noch hielten die Seelen das Kreuz in der Hand, sondern sie zogen es hinter sich her und waren unzufrieden. Jesus sagte zu mir: «Siehst du die Seelen, die im Leiden und in der Verachtung Mir ähnlich sind, sie werden auch in der Verherrlichung Mir ähnlich sein; die wiederum, die Mir weniger ähneln in Leid und Verachtung, werden auch in der Verherrlichung weniger Ähnlichkeit mit Mir haben» (TB, 446).

Der März ist in der Tradition der Kongregation eine Zeit besonderer Verehrung des heiligen Josef, Bräutigam der Gottesmutter und Nährvater des Sohnes Gottes, dessen Obhut sich die Schwestern anvertrauen. Der heilige Josef sorgt sich nicht nur um materielle, sondern auch um geistliche Angelegenheiten. Er selbst sagte zur heiligen Schwester Faustina, dass er das Werk, das der Herr ihr anvertraut hat – nämlich die Verkündigung der Botschaft der Barmherzigkeit in der Welt – sehr unterstützt, und er versprach seinen Schutz. Er verlangte jedoch, dass sie eine beständige Andacht zu ihm pflege und täglich drei Vaterunser und einmal das „Gedenke“ bete (vgl. Tagebuch, 1203). Mit den Worten der Litanei zum heiligen Josef danken wir ihm für seine väterliche Fürsorge für die Kongregation und die Sendung der Verkündigung der Botschaft der Barmherzigkeit und bitten um seine mächtige Fürsprache vor Gott.

Menschen aus vielen Ländern der Welt, die an dem Werk des „Ständigen Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes” teilnehmen, beten nicht nur für eigene Anliegen, sondern auch für „Erbarmen für uns und für die ganze Welt“. Das besondere Anliegen für den Monat März ist: Für ein fruchtbares Erleben der Fastenzeit, die Gnade der Bekehrung für alle Sünder, insbesondere für diejenigen, die vom Verlust der Erlösung bedroht sind.

Das Werk des „Ständigen Rosenkranz” ist die Antwort auf die Bitte Jesu, ständig um „Barmherzigkeit für uns und für die ganze Welt” zu flehen. Es wird von der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit auf der Seite www.faustyna.pl seit 2011 geleitet. An dem Gebet kann jeder Internetnutzer teilnehmen, der das kurze Anmeldeformular ausfüllt und dich deklariert, mindestens einmal den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes, den Jesus der Heiligen Schwester Faustina diktierte, zu beten.

Vom 23. bis 25. März dieses Jahres finden Exerzitien für Kinder der privaten katholischen Schule St. Johannes Paul II. in Pruszcz Gdański statt. Das Hauptthema wird die göttliche und menschliche Barmherzigkeit sein. Den ersten Tag der Exerzitien für Kinder der Klassen 1–8 – in drei Altersgruppen – gestalten Schwester Rachela und Schwester Agnes aus der Krakauer Gemeinschaft der Kongregation der Schwestern der Muttergottes der Barmherzigkeit. Durch verschiedene Spiele, Wettbewerbe, Musik und Überraschungen werden sie versuchen, den jungen Menschen die Botschaft des barmherzigen Jesus zu vermitteln, die im „Tagebuch“ der heiligen Schwester Faustina niedergeschrieben ist.

Am 23. März um 17.00 Uhr wird im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki, in der Kapelle des gnadenreichen Bildes des Barmherzigen Jesus und am Grab der heiligen Faustyna, eine heilige Messe für die Anliegen der Schöpfer, Spender und Wohltäter gefeiert, die die Website www.faustyna.pl in ihren 8 Sprachversionen sowie alle dort durchgeführten apostolischen Werke unterstützen, insbesondere den „Rosenkranz für die Sterbenden“ und die Online-Übertragung aus dem Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki. Dank der apostolischen Arbeit, des Engagements und der finanziellen Unterstützung vieler Menschen bringen wir durch diese Werke der Welt das Geschenk der Botschaft der Barmherzigkeit und leisten konkrete Hilfe für Menschen in größter Not. Für diese Unterstützung danken wir mit dem Gebet, das wir jeden Tag zur Göttlichen Barmherzigkeit durch die Fürsprache der heiligen Schwester Faustina für alle Wohltäter und Spender richten.

Unter diesem Leitwort aus dem Evangelium nach Lukas (Lk 10,41) finden vom 20. bis 22. März dieses Jahres Exerzitien für Frauen in Kasachstan, in Ozjornoje, statt. Die Exerzitien im Rahmen des Projekts „Samariterin“ werden von Sr. Anastasis Omelchenko ISMM und Sr. Kazimiera Wanat CSFN geleitet. Marta und Maria laden dazu ein, nach dem Gleichgewicht zu suchen: zwischen Handeln und Gegenwart, Aktivität und Stille, wobei beide Wege ihren Platz im Leben einer Frau haben. Die Begegnung mit diesen Schwestern und mit dem wertvollsten Gast ihres Hauses kann ein Gespräch über die Spannung zwischen eigener Aktivität und Gegenwart beginnen lassen – darüber, dass in der Weiblichkeit sowohl Raum für Handeln als auch für Stille ist.

Vom 20. bis 22. März dieses Jahres finden im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki Exerzitien für Menschen statt, die ein Kind verloren haben, unter dem Motto: „Den Verlust anerkennen“. Die Zeit der Exerzitien kann helfen, diesen schmerzhaften Verlust gut zu durchleben, indem man sein verwundetes Herz in die Barmherzigkeit Gottes eintaucht.

Die Exerzitien mit Elementen der Workshop-Arbeit werden eine Zeit des gemeinsamen Gebets sein sowie eine Gelegenheit, umfassendes Wissen und Unterstützung in dieser sehr sensiblen und schwierigen Erfahrung zu erhalten.

Die Exerzitien werden geleitet von: Anna Gandecka, Ehefrau, Mutter, Psychotraumatologin und Sonderpädagogin, Initiatorin der Beratungsstelle Carissima in Posen, die Menschen nach dem Verlust eines Kindes unterstützt; Piotr Gandecki, Ehemann und Vater, Mitarbeiter der Redaktion der Zeitschrift „Trwajcie w miłości“ (“Bleibt in der Liebe”); Pfr. Marcin Skowron, Priester der Erzdiözese Posen, Vikar in der Pfarrei St. Antonius in Posen und Religionslehrer an einem Posener Gymnasium.

Vom 19. bis 22. März dieses Jahres finden in Mossend in der Pfarrei der Heiligen Familie Fastenexerzitien über die göttliche und menschliche Barmherzigkeit statt, die auf dem Wort Gottes und dem geistlichen Erbe der heiligen Schwester Faustina beruhen. Die Exerzitien für die polnische und englischsprachige Gemeinschaft werden von Sr. Gaudia Skass und Sr. Tobiana Domiter aus der Krakauer Gemeinschaft der Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau von der Barmherzigkeit geleitet. Die Exerzitien werden eine Vorbereitung auf die Aufstellung des Bildes des Barmherzigen Jesus in der Kirche sein. Außerdem werden die Schwestern Kinder der Grundschule und Jugendliche aus der weiterführenden Schule treffen, um mit ihnen die Botschaft der Barmherzigkeit zu teilen, die zum Vertrauen auf den guten Gott und zur tätigen Nächstenliebe aufruft. Foto: Chris Upson.

Vom 16. bis 21. März 2026 werden im Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit in Krakau-Łagiewniki und im Zentrum Johannes Paul II. erstmals Exerzitien in deutscher Sprache organisiert. Geleitet werden sie von Pfr. Josef Alber aus der Diözese Fulda, der Mitglied der Vereinigung „Faustinum“ ist. Im Programm: Eucharistie, Vorträge, persönliche Betrachtung, individuelles und gemeinschaftliches Gebet sowie Beichtdienst.

Sorge um die Bekehrung der Sünder. Dies ist der größte Akt der Barmherzigkeit, weil er das ewige Glück eines Mitmenschen betrifft. Nach dem Beispiel Jesu, gab Schwester Faustina dafür ihr eigenes Leben zum Opfer. In mystischen Erlebnissen lernte sie den Himmel, das Fegefeuer und die Hölle kennen und deshalb sagt sie, dass kein Opfer zu groß sei, um den Menschen für die Ewigkeit zu retten. Jesus lud sie – und durch sie auch uns – ein, mitzuarbeiten bei der Errettung der Sünder, sogar solcher, für die aus menschlicher Sicht, keine Hoffnung besteht.

Oftmals bat Er: Ich begehre, ja Ich begehre die Rettung der Seelen. Hilf Mir, Meine Tochter, Seelen zu retten. Vereinige deine Leiden mit Meinen Leiden und opfere sie dem Himmlischen Vater für die Sünder auf (TB 1032). Der Verlust jeder einzelnen Seele stürzt Mich in Todestrauer. Du tröstest Mich immer wenn du für die Sünder betest. Gebet ist mir am liebsten, und zwar um die Umkehr der Sünder; wisse, Meine Tochter, dass dieses Gebet immer erhört wird (TB 1397). Auf diese Einladung Jesu antwortete Schwester Faustina großzügig: O Jesus, ich will die Seelen zur Quelle Deiner Barmherzigkeit führen, damit sie mit dem Gefäß des Vertrauens das anregende Wasser des Lebens schöpfen. Je mehr eine Seele Gottes Barmherzigkeit erfahren will, desto größer muss ihr Vertrauen sein, mit dem sich sich Gott nähert. Wird aber ihr Vertrauen zu Gott grenzenlos, wir auch die Barmherzigkeit Gottes für sie ohne Grenzen sein. O mein Herr, Du kennst jeden Schlag meines Herzens; Du weißt, wie heiß ich begehre, dass alle Herzen nur für Dich schlagen, aus dass jede Seele deine Größe preist (TB 1489).

Vom 18. bis 20. März 2026 werden Sr. Terezjana und Sr. Agnes aus der Krakauer Gemeinschaft im Heiligtum der hl. Faustina in der Żytnia-Straße in Warschau Exerzitien für die Kinder der Grundschule Nr. 221 halten. Die Schwestern laden die Jüngsten in den „Garten der Barmherzigkeit“ ein und die Jugendlichen zu einer Begegnung mit dem barmherzigen Jesus im Gebet und im Alltag.

Vom 14. bis 18. März dieses Jahres finden in Aberdeen in der Pfarrei Unsere Liebe Frau Fastenexerzitien über die göttliche und menschliche Barmherzigkeit statt, die auf dem Wort Gottes und dem geistlichen Erbe der heiligen Schwester Faustina beruhen. Die Exerzitien für die polnische und englischsprachige Gemeinschaft werden von Sr. Gaudia Skass und Sr. Tobiana Domiter aus der Krakauer Gemeinschaft der Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau von der Barmherzigkeit geleitet. Foto: Bill Harrison.

Vor dem Fest des hl. Josef wird traditionell ab dem 10. März in allen Klöstern der Kongregation der Muttergottes der Barmherzigkeit die Novene zum hl. Josef gebetet.

Der heilige Josef ist einer der Schutzpatrone der Kongregation und wird seit Beginn an sehr verehrt. Seine Bilder schmücken alle Kapellen der Kongregation. Meistens hat er einen eigenen Altar auf der rechten Seite des Altarraums, so wie im Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Krakau-Łagiewniki. Seine Statuen befinden sich in den Gängen der Klöster, in den Zellen, an den Orten des apostolischen Dienstes sowie in den Gärten und Höfen der Klöster. Er ist der Verwalter aller Güter, Häuser und Klöster und kümmert sich somit um alles, nicht nur um materielle Themen, mit denen er am häufigsten in Verbindung gebracht wird, sondern auch vor allem um die geistlichen Angelegenheiten der Gemeinschaften unserer Kongregation und ihrer Werke. Die Schwestern nennen ihn „Betreuer“ und „Vater“ und sprechen ihn so in ihren Gebeten an, in der Gewissheit, dass „niemand jemals gehört hat, dass jemand, der seine Fürsorge anruft und um Hilfe bittet, ohne Trost geblieben ist“. In dringenden Fällen schicken sie „Telegramme“, in denen sie ganz konkrete Probleme nennen, die gelöst werden müssen.

Werke der Barmherzigkeit. Dies ist Fasten, wie Gott es möchte. Davon überzeugt und unter Anderem dieses Ereignis aus dem Leben der Heiligen Schwester Faustina. Der Arzt erlaubte mir nicht, zur Passion in die Kapelle zu gehen. Obgleich mein Verlangen danach sehr stark war, betet ich in meinem Einzelzimme. Da hörte ich die Klingel im benachbarten Einzelzimmer. Ich ging hin und leistete dem Schwerkranken einen Dienst. Als ich in mein Zimmer zurückkehrte, erblickte ich plötzlich Jesus, der zu mir sagte: „Meine Tochter, du hast Mir mit dieser Dienstleistung eine größere Freude bereitet als mit langem Beten.” – Ich entgegnete: „Nicht Dir, o mein Jesus, habe ich gedient, sondern diesem Kranken.” Darauf entgegnete mir der Herr: „Ja, Meine Tochte, was du deinem Nächsten tust, tust du Mir.” (TB 1029). Jesus belehrte die Heilige Faustina – und durch sie auch uns – dass es drei Wege gibt, Anderen Gutes zu tun: Taten, Worte und Gebet. Er sagte: In diesem drei Stufen ist die Fülle der Barmherzigkeit enthalten; sie ist ein unumstößlicher Beweis der Liebe zu Mir. So preist und verehrt die Seele meine Barmherzigkeit (TB 742). Er bat darum, tagsüber mindestens ein Werk der Barmherzigkeit aus Liebe zu Ihm zu vollbringen. Dies ist der einzige Reichtum, auf Erden, der ewigen Wert hat. Er macht uns schön in unserer Menschlichkeit und in unserer christilichen Berufung und reich vor Gott.